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Saison 2010/2011

 

 

29.05.2011

15:00 Uhr

RSV Weyer - SV  Wallrabenstein 4:2 (2:1)

Zum Saisonabschluss zeigten beide Teams ein munteres Spielchen, das in der ersten halben Stunde im Wesentlichen im Mittelfeld stattfand. Danach häuften sich die Torchancen und Youngster Artur Loresch konnte mit seinem ersten Treffer fur den RSV aus 16 Metern überlegt die Führung erzielen. Kurz darauf folgte der Auftritt von Nebil Kaplan, der bei seinem Solo vom linken Mittelfeld bis ans rechte
Fünfereck vier Gegenspieler samt Torwart stehenließ und dann zum 2:0 einschob - Szenenapplaus. Kurz vor dem Wechsel verkürste Emmel zum Pausenstand. Unmittelbar nach dem Wechsel hätten Kaplan und Loresch den Sack zu machen müssen, aber erst eine abgefälschte Flanke in den langen Winkel von Tobias Schneider stellte den alten Abstand wieder her. Wahrend Nikola Beslac bei zahlreichen Versuchen der Gäste den Vorsprung verteidigte, erzielte Kerby Hofmann gegen seinen zukünftigen Club das 4:1. Nach dem Platzverweis für Enderich und der Verletzung von Lanois brachte man das Spiel in der Schlussphase über die Zeit, Torhüter Beslac war heute nur noch per Fouelelfmeter zu bezwingen.

Aufstellung
RSV Weyer: Beslac, Otto, Kuhn, Schallert, Loresch (74. Ben Youssef), Enderich, Schneider, Lanois, Voss, Kaplan, Wlochowitz (46. Hofmann)
SV Wallrabenstein: Bulduk (57. Bördner), Bork (72. Camastro), Medak, Duras, Diehl (82. Braun), Neidhardt, Emmel, Tramontana, El Funte, Hacker, Jeromin

Tore: 1:0 Loresch (37.), 2:0 Kaplan (40.), 2:1 Emmel (43.), 3:1 Schneider (67.), 4:1 Hofmann (72.), 4:2 Medak (85., FE) BV: gelb/rot Enderich (W., 85., wdh. Foulspiel) SR: Becker (Niddertal) Zuschauer: 100

22.05.2011

15:00 Uhr

FSV Winkel - RSV Weyer 1:1 (0:0)

Quelle:www.mittelhessen.de

Auf dem neuen Kunstrasen im Rheingau sahen die Zuschauer in der ersten halben Stunde einen Sommerkick. "Man merkte den Teams an, dass es um nichts mehr ging", meinte der Weyerer Pressewart Roger Barthelmes. Der erste Aufreger war ein nicht gegebener Foulelfmeter an Kerby Hofmann (25.), worauf die Gastgeber mit einem Lattenschuss von Bornwasser antworteten (31.). Da es bei allen weiteren Chancen beim Versuch blieb, ging es leistungsgerecht torlos in die Halbzeitpause. Während Weyer bereits zum zweiten mal verletzungsbedingt wechseln musste, brachte Winkel Torjäger Dennis Vogt erst zur zweiten Hälfte. Die erste Chance hatten dennoch wieder die Grün-Weißen, aber Dominic Voss konnte einen Kopfball aus kurzer Distanz nicht mehr drücken. Unmittelbar im Gegenzug fiel dann der erste Treffer. Aus dem Gewühl sprang der Ball an den langen Pfosten, wo De Sousa nur abstauben musste. Nach gut einer Stunde hatte Mirko Lanois den Ausgleich auf dem Kopf, aber der Ball landete am Innenpfosten, ohne dass jemand den Abpraller verwerten konnte. Danach nahm Weyer das Spiel in die Hand, Chancen von Dominic Voss und Björn Enderich konnten noch abgewehrt werden, bevor Nebil Kaplan mit einem unhaltbaren Freistoß in den Winkel traf. Angetrieben vom unermüdlichen Kapitän Björn Enderich lag nun sogar die Führung in der Luft, aber Torhüter Moos konnte sich dreimal gegen Kaplan beweisen, während Beslac bei einem Konter auf der Hut sein musste (84.). "Am Ende blieb es beim Remis in einem Spiel das man aufgrund der zweiten Halbzeit hätte gewinnen müssen", urteilte Roger Barthelmes.

Winkel: Moos, Akbaba (46. Pleuger), Harm, Feist, Arnante, Weiß, Vicentic, Dillmann (83. Naghsh), De Sousa, Veith (46.Vogt), Bornwasser.

Weyer: Beslac, Otto, Kuhn, Schallert, Enderich, Voss, Blazquez (46. Ben Youssef), Hofmann, Kaplan, Wlochowitz (37. Loshaj).

Schiedsrichter: Kaya (Griesheim) - Zuschauer: 130 - Tore: 1:0 De Sousa (49.), 1:1 Kaplan (65.).

13.05.2011

19:00 Uhr

RSV Weyer - Germania Weilbach 0:3 (0:2)

Quelle: Nassauer Tageblatt

Beim Freitagabend-Spiel auf dem Weilersberg legten die Gäste einen Blitzstart mit hoher Effektivität hin, denn die beiden ersten Schüsse zappelten im Netz. Zunächst erzielte Özdemir Kalyoncu (7.) mit einem blitzsauberen Freistoß die Führung, bevor Tino Zellner (16.) per Volleyschuss einen guten Konter abschloss. Weyer war bis dahin eigentlich optisch gleichwertig, aber weder so aggressiv noch so zielstrebig wie die Gäste. Nach diesem Rückstand ging allerdings nicht mehr viel zusammen, und es dauerte bis zur 42. Minute, ehe Nebil Kaplan mit einem gefährlichen Freistoß Schlussmann Mathews Asmeron prüfte. Die Grün-Weißen kamen wesentlich präsenter aus der Kabine und hatten auch gleich die erneute Chance zum Anschluss, aber Asmeron parierte dreimal klasse gegen Kerby Hofmann (49.) und Daniel Wlochowitz (65. und 70.) und wurde damit zum Spielverderber für die nun deutlich überlegenen Gastgeber. Driss El Khalfioui, dessen Gegenspieler Mirko Lanois sich ein Sonderlob verdiente, hätte auf der Gegenseite den Sack zumachen können, scheiterte aber an Matthias Gleissner (72.), bevor er dann kurz vor Schluss doch noch den Endstand herstellte.

Weyer: Gleissner, Otto, Lanois, Schallert (65. Loshay), Blazquez (46. Ben Youssef), Enderich, Schneider, Voss (39. Azemi), Wlochowitz, Hofmann, Kaplan.

Weilbach: Asmeron, Terrell (62. Gädtke), Majura, Wagner (82. Rottenau), Kraus, El Khalfioui, Bernhardt, Kalyoncu, Zellner, Ciftci (83. Jakobi), Hirschle.

Schiedsrichter: Jantz (1. SC Kohlheck Wiesbaden) - Zuschauer: 60 - Tore: 0:1 Kalyoncu (7.), 0:2 Zellner (16.), 0:3 El Khalfioui (88.).

08.05.2011

15:00 Uhr

FC Lorsbach - RSV Weyer 2:4 (1:3)

Beim Ausflug ins sonnige Lorsbachtal musste Weyer bereits in der ersten Minute eine brenzlige Situation überstehen, Beslac konnte den Stümer nach außen drängen und Schallert klärte den Nachschuss auf der Linie. Aber Weyer schlug erbarmungslos zurück, die beiden ersten Angriffe zappelten im Netz. Zunächst setzte sich Dominic Voss klasse auf der rechten Seite durch, seine Hereingabe verwertete Kaplan in Torjägermanier, bevor ein Konter über Schneider und Loshay zu Kerby Hofmann kam, der aus 18 Metern überlegt einschoss. Nach 30 Minuten kam Lorsbach stärker auf und Weyer hatte einige brenzlige Situationen zu überstehen, der Anschluss schien nur eine Frage der Zeit. Und so kam es dann auch, Lukas Kröner brach über die rechte Seite durch und verwandelte ins lange Eck. Als dann Mirko Lanois binnen Minutenfrist zweimal auf der Linie retten musste, schien der Ausgleich in der Luft zu liegen, aber ein tödlicher Pass von Schneider mit erfolgreichem Abschluss von Kaplan führte zum erneuten Zwei-Tore-Vorsprung. Auch nach dem Wechsel hatte Lorsbach die erste Chance, aber Beslac parierte prima gegen Burakcin. Im Gegenzug hätte Arberon Loshay, wie schon zuvor Kaplan mit dem Pausenpfiff, den Sack zumachen müssen, aber er verzog ebenfalls freistehend vor dem Torhüter. Und so kamen die Gastgeber aus dem Gewühl nach einer Stunde zum erneuten Anschluss und man hatte den Eindruck, dass das auf dem kleinen Kunstrasen noch nicht das Ende war. Zum Weyerer Glück war Nebil Kaplan in Galaform, spritzte in einen langen Freistoss und überlupfte den Keeper mit seinem dritten Treffer. Bei den folgenden wütenden Angriffen der Einheimischen konnte sich Nikola Beslac mehrfach auszeichnen und hielt die Führung fest, bei mehren Konterchancen hätte allerdings auch längst das Ergebnis ausgebaut werden müssen, exemplarisch die Großchance von Azemi, der aus zwei Metern über das leere Tor schoss (88.).

Aufstellung
FC Lorsbach: Karl, Böcker, Kalogiros, Bergerki, Büttner, Kröner (60. Sinanaj), Beckmann, Daga, Burakcin, Örten, Zülküflü
RSV Weyer: Beslac , Otto, Lanois, Loshay (57. Azemi), Schallert, Enderich, Schneider, Blazquez, Voss (70. Wlochowitz), Hofmann, Kaplan

Tore: 0:1 Kaplan (12.), 0:2 Hofmann (21.), 1:2 Kröner (36.), 1:3 Kaplan (41.), 2:3 Büttner (59), 2:4 Kaplan (65.) - SR: Öktay Zuschauer: 100

01.05.2011

15:00 Uhr

RSV Weyer - TuRa Niederhöchstadt 1:3 (0:1)

 

Quelle: NNP vom 02.05.2011, Marion Morello

Nach einer Viertelstunde Weyerer Überlegenheit und dem Schock in Form der Gästeführung war die grün-weiße Luft raus. Es war zum Haareraufen. Nach dem ersten RSV-Angriff versprang Nebil Kaplan freistehend der Ball, Lars Schallert schoss kurz darauf den Torwart an, und Steffen Kuhn vergab den Nachschuss, ehe erneut Nebil Kaplan das 1:0 auf dem Stiefel hatte. Dann passierte es: Der Niederhöchstädter Andreas Scherer deichselte das Leder bei einem Freistoß gekonnt über die Weyerer Mauer zum 0:1 (15.). Das Spiel der Schmiedl-Elf war plötzlich wie abgerissen, nichts ging mehr. Bis zum Halbzeitpfiff war es ein einziges großes Chaos. Unmittelbar vor Seitenwechsel hatte sich Dennis Blum die Riesenmöglichkeit zum 0:2 geboten, doch mit seinem Foulelfmeter traf der TuRa-Spieler nur den Pfosten, und den Nachschuss parierte Keeper Beslac. Die zweite Halbzeit startete mit einer schweren Verletzung von Dennis Blum (N), der mit Verdacht auf Wadenbeinbruch ins Krankenhaus gebracht werden musste. Von Weyerer Seite wünschen wir gute Besserung“, schickte RSV-Pressesprecher Roger Barthelmes einen Genesungsgruß. Die Szene hatte Eindruck hinterlassen, beide Teams wirkten wie gelähmt. Weyer machte zunächst das Beste daraus und glich nach einem Spurt Kerby Hoffmanns durch Aberon Loshay aus (56.). Ein Niederhöchstädter Doppelpack (63./65.) sorgte für das Ende eines denkwürdigen Spiels, in dem der Unparteiische zwischenzeitlich einen Elfmeterpfiff für Weyer nach Rücksprache mit seinem Assistenten in einen Hochball umgeändert hatte.

Weyer: Beslac, Otto, Kuhn, Schallert, Loresch (46. Azemi), Enderich, Schneider, Blazquez (45. Loshay), Hoffmann, Kaplan SR: Besemer (Ortenberg) Tore: 0:1 Scherer (15.), 1:1 Loshay (60.), 1:2 Ghanem (63.), 1:3 Schuster (65.) Zuschauer: 70.

25.04.2011

15:30 Uhr

RSV Weyer - SV Frauenstein 3:3 (1:1)

Bei sommerlichen Temperaturen passierte auf dem Weilersberg in der ersten halben Stunde nicht viel. Die Teams tasteten sich ab und waren jeweils nur bei einem Freistoß gefährlich. Nach einer guten halben Stunde fiel die Führung: nach einem guten Eckball von Björn Enderich stieg Daniel Wlochowitz am Fünfereck am höchsten und drückte den Ball per Kopf über Linie. Anschließend wurde Weyer stärker und erspielte sich einige Chancen. Kaplan erreichte einen scharf getretenen Freistoß nicht mehr und Blazquez war im Strafraum zu unentschlossen, sodass gute Chancen liegen gelassen wurden. Mit dem Pausenpfiff gab es noch einmal Freistoß für Frauenstein, den Ferreira mit tatkräftiger Unterstützung der RSV-Mauer ins Eck versenkte.  Nach dem Seitenwechsel gab es gleich den nächsten Schock für den RSV. Erneut war es Ferreira, der eine Unstimigkeit der RSV Abwehr ausnutzte und per sehenswertem und unhaltbarem Schuss die Führung für Frauenstein erzielte. In der Folgezeit kämpfte sich Weyer zurück ins Spiel und drehte per Doppelschlag das Spiel. In der 60. Minute tankte sich Artur Loresch durch die gesamte SV-Defensive durch und konnte nur regelwidrig gestoppt werden. Nebil Kaplan verwandelte den fälligen Foulelfmeter sicher. Nur eine Minute später flankte Kaplan nach einem schönen Spielzug über Juri Loresch scharf auf Paul Waschitzek, der mit viel Routine und Technik den Ball im Netz unterbrachte. In der verbleibenden Spielzeit schwanden bei Weyer mehr und mehr die Kräfte und Frauenstein erkämpfte sich die besseren Chancen. Artur Loresch rettete in der 78. Minute auf der Linie für den geschlagenen Beslac. In der 90. Minute zeigte der gute Schiedsrichter Wach erneut auf den Punkt, nachdem Kerby Hofmann den Frauensteiner Angreifer mit einer Grätsche von den Beinen geholt hatte. Ferreira ließ Beslac keine Chance und sicherte somit Frauenstein den glücklichen, aber durchaus verdienten Punkt.

RSV Weyer: Beslac, Otto, Kuhn, Artur Loresch, Juri Loresch, Enderich, Blazquez (68. Lanois), Waschitzek, Wlochowitz (81. Loshay), Hofmann, Kaplan
SV Frauenstein: Nowotny, Afghanjar, Koch, Gossner (65. Pasalic), Hoch, Murngahe, Ferreira, Shamonn (91. Utsch), Mernberger, Pilling (85. During)     

Tore: 1:0 Daniel Wlochowitz (33.), 1:1 Jose Ferreira (45.), 1:2 Jose Ferreira (50.), 2:2 Nebil Kaplan (60, Foulelfmeter), 3:2 Paul Waschitzek (61.), 3:3 Jose Ferreira (90. Foulelfmeter)

Schiedsrichter: Oliver Wach (DjK Hattersheim)

Zuschauer: 120 . 

 

23.04.2011

15:30 Uhr

RSV Weyer - SC Offheim 1:1 (0:1)

  Quelle: mittelhessen.de

Roger Barthelmes, Pressewart des RSV Weyer, sah ein zurückhaltendes Spiel seiner Elf. Vielleicht erklärt das die Passivität der Gastgeber: Etliche Spieler, die für die Startformation in Frage gekommen wäre, mussten verletzt passen, drei Akteure liefen angeschlagen auf. *Wir haben keine Leute mehr*, sagte Barthelmes, *aufgrund der Personallage ist es für die Mannschaft schwierig, das Spiel zu gestalten.* Offheim ergriff von Beginn an die Initiative. Florian Kröner (27.) entwischte schließlich drei Mann, zog aus der Drehung ab und schickte den Ball zum Führungstreffer in die Maschen. *Das war verdient*, meinte Barthelmes.

Nach dem Seitenwechsel versuchte der RSV Weyer, das Beste aus der Situation zu machen, doch die *Bären* hielten kampfstark dagegen. Beide Mannschaften spielten kaum noch Tormöglichkeiten heraus. Nennenswert war ein Schuss des RSV-Stürmers Nebil Kaplan (60.), der knapp neben das Tor ging. *Gegen Ende schien den Gästen ein wenig die Luft auszugehen*, meinte Barthelmes. Sie hatten es versäumt, den zweiten Treffer zu erzielen. Dies bestrafte Marco Schwarz (90.), der nach einem Eckball zum 1:1 abstaubte. In der Nachspielzeit sah RSV-Spieler Dominic Voss nach einem Gerangel mit SC-Keeper Philipp Jost die rote Karte.

Weyer: Beslac, Otto, Kuhn, Ben Yousef (78. Aaki), Hofmann (58. Loshaj), Enderich, Loresch (58. Schwarz), Blazquez, Kaplan, Voss, Wlochowitz. 

Offheim: Jost, Breitenbach, Roos, Schenk, Kröner, Tektas, Schmitz, Müller, Schlitt, Herbel, Leber (75. Brennecke).

Schiedsrichter: Kosche (Niederseelbach) *

Zuschauer: 150 *

Tore: 0:1 Florian Kröner (27.), 1:1 Marco Schwarz (90.) *

 gelb-rote Karte: Holger Otto (Weyer, 59., wdh. Foulspiel) * rote Karte: Dominic Voss (Weyer, 90. + 3, Tätlichkeit).

17.04.2011

15:00 Uhr

RSV Weyer - SV Erbenheim 1:2 (1:1)

 

Im Gegensatz zur hohen Niederlage in Offheim präsentierte sich Erbenheim wesentlich spiel- und kampfstärker auf dem Weilersberg. Unterm Strich sahen die Zuschauer ein Spiel auf Augenhöhe, das von vielen Nicklichkeiten geprägt war. Bereits in der sechsten Minute geriet der RSV in Rückstand, als Steffen Kuhn, gänzlich von den Mitspielern alleine gelassen, Deniz Karacyak nicht am Abschluss hindern konnte und dieser ins lange Eck versenkte. Erst nach einer Viertelstunde kam für den Gästekeeper Gefahr auf, Nebil Kaplan prüfte ihn mit einem Linksschuss ins kurze Eck, Uwe Schnell lenkte aber zur Ecke. Das Spiel war in der Folge ausgeglichen ohne nennenswerte Szenen, so dauerte es bis zur 36. Minute, dass die Grün-Weissen die nächste Chance bekamen. Der unermüdliche Kapitän Björn Enderich spielte einen Freistoss kurz an der Strafraum, Dominic Voss lupfte kurz an und erzielte aus der Drehung den Ausgleich, das war sehenswert. Nur zwei Minuten später hätte man das Spiel in die richtige Richtung lenken können, aber Kerby Hofmann traf aus kurzer Distanz nur die Querlatte und der Nachschuss von Kaplan wurde abgeblockt. So ging es mit dem Remis in die Halbzeitpause. Die erste Viertelstunde im zweiten Durchgang war wieder langweilig, ehe Kaplan und Voss nacheinander am Torhüter scheiterten und Marc Blazquez den Nachschuss über das Tor setzte. In dieser Phase wurde Aykut Absoy wegen Unsportlichkeit des Feldes verwiesen, so dass man eigentlich einer positiven Schlussphase entgegen blicken konnte. Aber man schaffte es nicht, die Wiesbadener in Überzahl entscheidend unter Druck zu setzen und sich Torchancen zu erarbeiten, schwächte sich selbst ebenfalls durch einen Platzverweis und verlor kurz vor Schluss per Freistoss durch El Bakkaoui sogar noch den einen Punkt. Diese Niederlage war unnötig wie ein Kropf und zu vermeiden, eine Punkteteilung wäre möglich und dem Spielverlauf entsprechend gewesen.

 

Aufstellung
RSV Weyer: Beslac, Lanois, Kuhn, Schallert, Loresch, Enderich, Loshay (46. Wlochowitz), Voss, Blazquez (71. Schwarz), Hofmann (65. Aaki), Kaplan
SV Erbenheim: Schnell, Safak O. (64. Gros), Akpinar, Breiteneck, Tallarico, Safak T. (80. El Yazidi), Massfeller, Karacyak, Aksoy, Guerba, El Bakkaoui

Tore: 0:1 Karacyak (6.), 1:1 Voss (36.), 1:2 El Bakkaoui (87.) Bes. Vork.: Rote Karte: Aksoy (E, Unsportlichkeit, 63.), Schallert (W, grobes Foulspiel, 81.) SR: Bernhardt (SG Oberquembach) - Zuschauer: 80

10.04.2011

15:00 Uhr

SC Mesopotamien - RSV Weyer 5:1 (3:1)

 

Kein verheissungsvoller Auftakt für den RSV beim Tabellenführer, bereits der erste Angriff zappelte im Netz, Taijiou konnte unbedrängt einköpfen, nach fünf Minuten musste Herdering verletzungsbedingt ausscheiden. Zum Glück konnte Nebil Kaplan per Freistoß zurückschlagen, sonst hätte es nach 15 Minuten ganz düster ausgesehen, als Ninos per Alleingang durch fünf Weyerer den zweiten Treffer für die Blauen markierte. So blieb das Spiel noch relativ offen, auch wenn Meso aus allen Lagen ballerte. Kurz vor dem Wechsel fiel dann aber doch das 3:1, Taijiou staubte aus dem Gewühl ab und stellte den Halbzeitstand her. Nach dem Pausentee ging es genauso schnell los wie im ersten Durchgang, Schneider hatte zwar noch eine Schusschance, aber der folgende Konter, perfekt vorgetragen, zappelte wieder im Netz, Aziz verwertete die Hereingabe. Nach 65 Minuten ergab sich noch eine Riesenchance zum Anschlusstreffer, aber Björn Enderich scheiterte per Foulelfmeter am Torhüter. Da die Gastgeber dann auch einen Gang runterschalteten, tat sich bis zum Schlusspfiff nicht mehr viel, das 5:1 in der Schlussminute spiegelte die wahren Kräfteverhältnisse wieder, der Sieg geht für die Gastgeber absolut in Ordnung.

Aufstellung
Mesopotamien SC Wiesbaden: Kürzer, Ninos, Beuchallal, Rashica, Odisho, Soccio (79. Mello), Nissan (53. Semum), Taijiou (53. Nadjem), Aziz, Bozam, Badal
RSV Weyer: Beslac, Kuhn, Schallert, Loresch (46. Otto), Hofmann, Enderich, Schneider, Herdering (5. Blazquez), Voss, Kaplan (58. Loshaj), Lanois

Tore: 1:0 Taijiou (1.), 1:1 Kaplan (8.), 2:1 Ninos (16.), 3:1 Taijiou (3:1), 4:1 Aziz (47.), 5:1 Bozam (?) Bes. Vork.: - Zuschauer: 150

02.04.2011

15:00 Uhr

RSV Weyer - FC Schlossborn 4:2 (3:2)

Gleich mit dem ersten Angriff konnte die Elf vom Weilersberg in Führung gehen, Manndecker Steffen Kuhn sorgte mit seinem vierten Treffer im vierten Spiel hintereinander für die frühe Führung. Am langen Pfosten stehend, beförderte er eine Freistoßflanke von Jonas Herdering mit dem Fuß ins Tor. Danach baute der RSV Weyer rapide ab, eine halbe Stunde lang ruhte sich die Mannschaft aus. Der Schlossborner Jonathan Seiter (9. und 16.) nutzte die ungenügende Gegenwehr, um den Tabellenletzten in Führung zu schießen. Beiden Treffern gingen harmlose Konter voraus, die aber in Verkettung mit individuellen Fehlern der Defensive letztlich zum Erfolg führten. Beim zweiten Gegentreffer verletzte sich RSV-Keeper Nikola Beslac, so dass er gegen Matthias Gleissner ausgetauscht werden musste. Der neue Schlussmann machte seine Sache hervorragend und strahlte Sicherheit aus. Erst in der Schlussphase des ersten Durchgangs konnte das Ergebnis korrigiert werden, Nebil Kaplan (37.) mit einem an ihm verschuldeten Foulelfmeter und Daniel Wlochowitz (42.) rückten die Verhältnisse zurecht. Wlochowitz köpfte eine scharfe Kaplan-Flanke von rechts unhaltbar unter den Querbalken. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein müder Kick. Schlossborn konnte nicht, Weyer wollte nicht, einzige nennenswerte Szene war der Treffer zum 4:2 durch Nebil Kaplan (81.). Er traf nach einer Ecke per Distanzschuss von der Strafraumgrenze. Das war ein hart erkämpfter Sieg gegen das Tabellenschlusslicht, anscheinend hatten einige Spieler schon das Pokalspiel am Mittwoch gegen den RSV Würges im Kopf. Das Heimspiel gegen den Hessenligisten wird um 19 Uhr angepfiffen.

Aufstellung
RSV Weyer: Beslac (19. Gleissner), Otto, Kuhn, Artur Loresch, Lanois, Enderich (66. Schallert), Schneider, Herdering, Wlochowitz (78. Voss), Hofmann, Kaplan.
FC Schlossborn: Hertlein, K. Mauer, Herrmann, Chami, Mantel, Lifka, Seiter, Lechmann (70. Losgar), Niebling, W. Mauer, Vermeer.

Tore: 1:0 Steffen Kuhn (3.), 1:1 Jonathan Seiter (9.), 1:2 Jonathan Seiter (16.), 2:2 Nebil Kaplan (37., Foulelfmeter), 3:2 Daniel Wlochowitz (42.), 4:2 Nebil Kaplan (81.). 

Schiedsrichter: Andreas Luschberger (SG Rauenthal/Martinsthal) Zuschauer: 110

27.03.2011

15:00 Uhr

TuS Beuerbach - RSV Weyer 0:5 (0:3)

Weyer ging aufgrund der Personalsituation, auch Schallert und Voss fehlten kurzfristig für die Anfangsformation, mit den Debutanten Mirko Lanois und Daniel Wlochowitz ins Rennen. Nach einer ruhigen Anfangsviertelstunde ging Weyer nach einem Standard in Führung. Herdering flankte einen Freistoß mustergültig auf Rückrundentorjäger Steffen Kuhn, der keine Probleme hatte, einzunicken. Beuerbach war in der Folgezeit sichtlich verunsichert, Weyer kontrollierte Ball und Gegner. In der 35. Minute dann die Vorentscheidung, Kaplan spielte den kämpferisch überragenden Wlochowitz frei und dieser tankte sich noch durch drei Gegenspieler und beförderte den Ball im Fallen ins Tor. Mit dem Pausenpfiff erhöhte Nebil Kaplan mit einem an Schneider verursachten Foulelfmeter auf 0:3. Direkt nach dem Wechsel hatte Beuerbach die Chance zum Anschluss, aber Kuhn konnte den Torschuss im letzten Moment abblocken. Das Spiel war nun intensiver, die Grün Weissen hätten durch Herdering und Wlochowitz längst den Sack zumachen können, während Nikola Beslac beim Schuss von Lorenz den Vorsprung sicherte (72.). Da auch Schneider und Kaplan nicht genau genug zielten, blieb es zunächst beim 3-Tore-Abstand, ehe Tobias Schneider einen Konter über Herdering und Kaplan zum 0:4 abschloss. Den Endstand markierte Dominic Voss, indem er einen Schuss von Schneider unhaltbar abfälschte.

Beuerbach : Frick, La Pietra, Bloos, Kimpel, Hertling, Vogler (40. Reutzel), Schmidt, Schenk, Scheib, Alliger, Lorenz (78. Root)
Weyer: Beslac , Otto , Kuhn , Loresch , Lanois (85. Johnson), Enderich , Schneider , Herdering, Wlochowitz (83. Voss), Hofmann, Kaplan
SR: Culjak (Frankfurt)
Zuschauer: 100
Tore:0:1 Kuhn (14.), 0:2 Wlochowitz (35.), 0:3 Kaplan (45., FE), 0:4 Schneider (79.), 0:5 Voss (89.)
Bes. Vork.:

 

20.03.2011

15:00 Uhr

RSV Weyer - TuS Hahn 2:3 (1:0)

In der Halbzeitpause konnte man noch nicht erahnen, welch frustrierende Niederlage man am Ende kassieren würde. Lediglich ein verunglückter Torschuss,  der an den Pfosten rutschte, war das Einzige, was die Gäste im ersten Durchgang zustande brachten. Bis dahin hatte Weyer deutlich dominiert, aber viele Flankenläufe von Kerby Hofmann fanden keinen Abnehmer, die Bälle in die Spitze wurden zu ungenau gespielt, die hundertprozentige Chance fehlte. Als dann der aufgerückte Steffen Kuhn nach einer halben Stunde den Ball aus 23 Metern über den Torhüter ins lange Eck schlenzte, schien das Spiel seinen Lauf zu nehmen, ein ungefährdeter Sieg war in greifbarer Nähe. Unmittelbar nach dem Wechsel hätte die Vorentscheidung fallen müssen, Tobias Schneider flankt von links, am langen Pfosten hämmert Dominic Voss das Leder an die Querlatte, statt einfach einzuschieben. So kam es, wie es kommen musste, der erste nennenswerte Angriff der Gäste führte zum Ausgleich, Burkhardt hatte sich den Ball selbst erobert, ließ zwei Abwehrspieler stehen und vollendete ins lange Eck. Von diesem Schock erholte sich Weyer, bei denen sich das verletzungsbedingte Ausscheiden von Artur Loresch extrem negativ bemerkbar machte, nicht mehr. Nur sieben Minuten später eine identische Szene, über die vernachlässigte linke Abwehrseite dringt diesmal Heintz in den Strafraum und trifft zum 1:2 exakt ins selbe Eck, wie sein Mitspieler zuvor, der schien schon haltbar.  Als dann Burkhardt nur zwei Minuten später an der Latte scheitert, musste es einem im Minutentakt Angst und Bange werden. Weyer versuchte auf Offensive zu setzen, aber es lief nicht mehr viel zusammen, so musste ein Standard herhalten, um zum Ausgleich zu kommen. Ein langer Ball auf Hati Azemi führte zu einem direkten Freistoss, Nebil Kaplan und Jonas Herdering standen zu Ausführung bereit, während Torhüter Gapp wohl auf einen Schlenzer von Kaplan wartete, donnerte Herdering den Ball nicht unhaltbar flach ins Torwarteck. Es keimte wieder Hoffnung für die letzten zehn Minuten auf, die jedoch im Gegenzug jäh zerstört wurde. Einen ungefährlichen Freistoss von Hanson aus gut 35 Metern, der eigentlich als Flanke gedacht war, ließ Torhüter Beslac zum Entsetzen aller Grün-Weissen über sich hinweg in den langen Winkel passieren, der war absolut haltbar und versetzte dem RSV heute den Todesstoß. Eine letzte Kopfballchance durch Vossi zwei Minuten vor dem Ende brachte leider auch nicht mehr den erhofften Ausgleich.

 

Weyer: Beslac, Otto, Kuhn, Petri, Loresch (46.), Enderich, Schneider, Voss, Herdering, Hofmann (74. Aaki), Kaplan

Hahn: Gapp, Lillig, Hanson, Menger, Przybilla, Kremer, Quarsch, Heintz, Burkhardt, Müller, Hatamian

SR: Scharf (FC Burgsolms)

Zuschauer: 140

Tore: 1:0 Kuhn (30.), 1:1 Burkhardt (60.), 1:2 Heintz (67.), 2:2 Herdering (79.), 2:3 Hanson (80.)

Bes. Vorkommnisse: gelb/rot Kremer (H, 86., wdhlt. Foulspiel), gelb/rot Otto (W, 90+2, wdhlt. Foulspiel)

 

13.03.2011

15:00 Uhr

Türk Hattersheim - RSV Weyer 2:1 (1:0)

 

Auch im zweiten Spiel nach der Winterpause musste der RSV auswärts bei einem Titelanwärter antreten. Zu den langzeitverletzten Oster, Akcakaya, und Blazquez gesellten sich Holger Otto und Schedi Ben Youssef kurzfristig auf die Verletztenliste, so dass man wirklich nur als krasser Aussenseiter auf dem Kunstrasen in Okriftel antreten konnte. Erwartungsgemäß machten die Gastgeber von Beginn an Druck, James Johnson sah bei seinem Debut für den RSV schnell die gelbe Karte. Nachdem Öztürk alleine vor Torhüter Beslac den Ball vorbeigeschoben hatte (13.), kam der RSV auch zu seinem ersten Eckball. Dieser wurde von Deda abgefangen und gleich in einen schnellen Gegenangriff verwandelt, das Mittelfeld schnell überbrückt, über die Außen gespielt und in der Mitte verwandelte Torjäger Arslan mühelos zur Führung. Die Überlegenheit der Hattersheimer führte zu weiteren Chancen durch E. Arslan und Ebongolle, die aber beide freistehend gute Einschussmöglichkeiten vergaben. Weyer blieb keine andere Möglichkeit, als mit hohem Laufaufwand geschickt zu verteidigen und auf gelegentliche Konter zu hoffen, so kam man kurz vor Seitenwechsel noch zu zwei Chancen durch Azemi und Voss, deren Schüsse aber abgeblockt bzw. gehalten wurden, das hätte der Ausgleich sein können.

 Nach dem Wechsel kam der RSV wesentlich präsenter und agressiver aus der Kabine und machte fortan den Hattersheimer das Leben schwer. Dennoch fiel nach einem Standard zunächst das 2:0 durch einen Kopfball von Mehmet Arslan. Fast im Gegenzug konnte Steffen Kuhn, ebenfalls per Kopf nach einer Ecke die erhöhte Laufarbeit belohnen, indem er den Anschlusstreffer markierte. Weyer machte nun gehörigen Druck und ließ die Gastgeber kaum mehr zur Entfaltung kommen, die wiederrum ihr Heil nun in Kontern suchten. Die größte Chance zum Ausgleich vergab Neuzugang James Johnson, als er eine Flanke von Kerby Hofmann nicht kontrollieren konnte und vergab. Somit gab es am Ende nach einem couragierten Auftritt leider wieder keine Punkte.

 

Hattersheim: Deda, Dogramarci, Yildiz, Schick, Ebongolle, Arslan M. (89. Frinpong), Salmanel (69. Arag), Karaca, Türkmen, Öztürk, Arslan E.

Weyer: Beslac, Hofmann, Kuhn, Schallert, Johnson, Enderich, Schneider, Kaplan, Azemi (55. Loresch), Voss, Herdering

SR: Tauber (TSV Gundernhausen)

Zuschauer: 85

Tore: 1:0 Arslan E. (14.), 2:0 Arslan M. (57.), 2:1 Kuhn (63.)

Bes. Vorkommnisse:

 

05.03.2011

15:30 Uhr

SV Wiesbaden - RSV Weyer 2:1 (1:1)

 

Im vermeintlichen Spitzenspiel nahm der favorisierte SVW von Beginn an das Heft in die Hand und drückte Weyer zunächst in die eigene Hälfte, ohne dass wirklich gute Torchancen dabei heraussprangen. Nach nur 20 Minuten musste Holger Otto verletzungsbedingt ausscheiden, Ben Youssef ging in die Manndeckung und Youngster Arthur Loresch übernahm den immerzu provozierenden Spielmacher Vermeer. Dem nach 25 Minuten folgenden Führungstreffer ging ein Foulspiel an Torhüter Beslac voraus, doch der Treffer behielt seine Anerkennung. In der Folge konnte Weyer das Spiel offener gestalten und kam nach dem dritten Standard von Enderich durch einen Kopfballtreffer von Schneider mit dem Pausenpfiff zum Ausgleich.

 Direkt nach dem Wechsel sorgte der Unparteiische für Aufregung auf beiden Seiten, indem er zunächst Ingo Vermeer wegen Meckerns und dann Nebil Kaplan, der mit Wiesbadener Offiziellen diskutierte, per Ampelkarte zum Duschen schickte. Auf dem Platz zunächst wenig klare Chancen, Herdering scheiterte für Weyer per Fernschuss, Wiesbaden verzeichnete den zweiten Aluminiumtreffer. In der 70. Minute dann die große Konterchance für die Grün-Weissen, Jonas Herdering wurde von Tobias Schneider auf die Reise geschickt, umkuvte den Torwart und scheiterte zum Entsetzen der Gästefans am Aussennetz. Das intensive Spiel war nun offen, beide Teams suchten den Sieg und die Gäste verzeichneten mittlerweile ein leichtes Chancenplus, aber alle Versuche von Herdering, Hofmann und Co. waren zu schwach. Als alle sich schon auf Punkteteilung eingestellt hatten, flutschte eine schwache Hereingabe der Gastgeber durch Freund und Feind an den langen Pfosten, wo Ouffala zum überaus glücklichen Siegtreffer abstaubte.

Weyer hätte sich den einen Punkt zumindest verdient gehabt, aber mit mehr Konzentration wäre auch deutlich mehr dringewesen.

SV: Ries, Küster, Ouffala, Ulmreich, Lubojanski, Quintara (79. Raccher), Reichardt, Kürzer, Massfeller, Vermeer, Baghramian
Weyer: Beslac , Otto (19. Loresch), Kuhn, Schallert, Enderich, Ben Youssef, Voss, Herdering, Hofmann, Kaplan, Schneider
SR:
Zuschauer: 120
Tore: 1:0 Baghramian (26.), 1:1 Schneider (45.), 2:1 Ouffala (88.)
BV: gelb/rot Vermeer (SVW, 50., Meckern), Kaplan (RSV, 55., Meckern), Reichardt (SVW, 80., Foulspiel)

 

 Winterpause

12.12.10

14:00 Uhr

RSV Weyer - SV Frauenstein - ausgefallen

05.12.10

14:00 Uhr

RSV Weyer - SC Offheim - ausgefallen

28.11.10

14:30 Uhr

SV Niedernhausen - RSV Weyer 1:2 (0:0)

Quelle: Nassauer Tageblatt

"Nach den zwei jüngsten Niederlagen war der RSV endlich mal nicht in der Favoritenrolle, und das bekam den Grün-Weißen zunächst sichtlich gut", berichtete RSV-Pressewart Roger Barthelmes aus Niedernhausen. Bereits in der Anfangsviertelstunde hatte Weyer durch Tobias Schneider, Kerby Hofmann und Nebil Kaplan gute Chancen. Auf der Heimseite verzeichnete Kalayci nach 20 Minuten den ersten Torschuss, der an der Querlatte landete. Auf dem teilweise schneebedeckten Kunstrasen entwickelte sich viel Stückwerk, wobei die Weyerer Leichtgewichte um Hofmann, Yuya Yoneda, Kaplan und Schneider den wesentlich besseren Stand hatten und eine entsprechende Feldüberlegenheit erspielten.

Nebil Kaplan und Marc Kaul drehen die Partie für den RSV Weyer in Niedernhausen

Der SVN konnte andererseits nur durch Fernschüsse gefährlich werden, die aber das Ziel im ersten Durchgang deutlich verfehlten. Auch im zweiten Durchgang setzte der RSV, der mit nur zwölf gesunden Spielern angereist war, den Druck fort und bestimmte das Spielgeschehen weitgehend. Nach gut einer Stunde erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen zu einer Reihe von Ecken und Freistößen, bei denen sich Torwart Nicola Beslac zweimal in höchster Not auszeichnen konnte. Nachdem ein Eckball in der 68. Minute eigentlich schon geklärt war, kam der Ball zum aus Sicht von Roger Barthelmes "deutlich in Abseitsposition stehenden Manuel Renner, dessen sehenswerter Heber dennoch überraschenderweise die Anerkennung zum 1:0 fand". Die Gastgeber hatten nun eigentlich das Geschehen in der Hand. Etwas überraschend fiel dann der wohlverdiente Ausgleich durch Kaplan, der einen langen Freistoß von Björn Enderich abstaubte. Doch damit nicht genug. Einen Konter über Kaplan vollendete Marc Kaul per Flachschuss zu einem Dreier, den man sich laut Barthelmes "nicht mehr erwartet, sich aber eine Stunde lang verdient hatte".

Niedernhausen: Foltin, Renner, Maynard, Höpfner, Schwall, Akkri, Wagner, Unger (46. Marx), Kalayci (80. Ross), Arz, Nüchtern.

Weyer: Beslac, Otto, Kuhn, Schallert, Ben Youssef (72. Kaul), Enderich, Schneider, Yoneda, Azemi (75. Voss), Hofmann, Kaplan.

Schiedsrichter: Meon (Hambach) - Tore: 1:0 Renner (68.), 1:1 Kaplan (84.), 1:2 Kaul (89.) - gelb-rote Karte: Schallert (90., Weyer, Meckern).
 

21.11.10

14:30 Uhr

RSV Weyer - FC Germ. 06 Schwanheim 1:5 (1:0)

  Im ersten Durchgang war es schon kein berauschendes Spiel, wenn man aber erahnt hätte, was im zweiten Durchgang geboten wird ... !? Zunächst einmal begann das Spiel recht behäbig, der Rasenplatz war bei eisigen Temperaturen schwer bespielbar und Schwanheim boten sich in der Anfangsviertelstunde zwei Riesenchancen, die aber Jens Bretthauer kläglich vergab. Weyer verzeichnete seine erste Möglichkeit nach 35 Minuten, als Björn Enderich einen Freistoss aus halblinker Position aufs lange Eck zirkelte, den aber Andre Kern ebenso gut parierte, wie drei Minuten später Dominic Voss' Schuss, der nach einem Alleingang den Abschluss suchte. Für kurze Zeit hatte Weyer die Oberhand, Tobias Schneider umkurvte gar den Torwart, aber sein Schuss wurde von der Linie gekratzt. Dann kurz vor dem Wechsel doch noch das 1:0, Kerby Hofmann spielte einen wirklich sehenswerten 40-Meter-Doppelpass, nahm die Kugel wieder auf versenkte zur Halbzeitführung, damit musste man hochzufrieden sein.

Im zweiten Durchgang kristallisierte sich dann immer mehr heraus, was sich im ersten Durchgang nur andeutete. Die akut abstiegsbedrohten Gäste ließen dem RSV keine Luft mehr zum atmen, setzten Weyer läuferisch und kämpferisch unter Druck und verdienten sich so einen nicht erwarteten Auswärtserfolg. Nach dem Doppelschlag von Bretthauer in der 52. und 53. Minute und dem dritten Treffer desselben Spielers war die Partie entschieden, die Grün-Weissen bekamen nicht eine nennenswerte Chance mehr zu Stande. Bei allen drei Treffern sah Keeper Beslac nicht besonders gut aus. Die beiden Treffer in der Nachspielzeit machten aus der verdienten Niederlage ein Debakel, das mit etwas mehr Einstellung und Mannschaftsgeist zu verhindern gewesen wäre.

 

Weyer: Beslac , Otto, Kuhn,  Schallert, Azemi (65. Herdering), Enderich, Schneider, Yoneda, Voss, Hofmann, Kaplan

Schwanheim: Kern, Kluge, Lampe, Koksal, Weimar (70. Keissidis), El Mastuli, S. Müller, A. Müller, Eisbrener (89. Roth), Bretthauer (70. Vulcano), Schiefke

SR: Janzen (TSV 1912 Steindorf)

Zuschauer: 80

Tore: 1:0 Hofmann (43.), 1:1 (52.), 1:2 (53.), 1:3 (65.) alle Bretthauer, 1:4 Eisbrener (90.), 1:5 Vulcano (90.+1)

 

14.11.10

14:30 Uhr

SC Niederhadamar - RSV Weyer 3:2 (3:1)

Quelle: Nassauer Tageblatt ; Pressestelle: SC Niederhadamar

Es entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein tolles Derby, in dem der RSV Weyer, der die vergangenen fünf Spiele gewonnen hatte, seiner Favoritenrolle nicht gerecht wurde. Bereits in der ersten Minute prüfte der Niederhadamarer Stürmer Behar Perquku Gäste-Schlussmann Nicola Beslac, der prächtig reagierte. Im Gegenzug zog Kerby Hofmann das Spielgerät nur knapp über die Latte. Die Weyerer Führung fiel nach einer Ecke, als Dominic Voss am höchsten sprang und das Leder zum 0:1 einnickte (9.). Niederhadamar zeigte sich davon aber unbeirrt und drängte auf den schnellen Ausgleich. Parierte Beslac nach einer Viertelstunde noch gegen Perquku hervorragend, sah der Weyerer Schlussmann zwei Minuten später schlecht aus, als er einen Schuss von Julian Philipps aus gut und gerne 40 Meter passieren ließ. "Er dachte wohl, der Ball geht vorbei", meinte Niederhadamars Berichterstatter Bernd Endres. Dieser Ausgleich beflügelte den SCN förmlich. Obwohl Manuel Kalbas für zehn Minuten nach einer Kopfverletzung behandelt werden musste, schaffte "Mannebach" in Unterzahl mit einem Doppelschlag durch Treffer von Irfan Düzel (30.) und Mesut Yaman (32.), bei dessen Tor Beslac erneut unglücklich aussah, die 3:1-Pausenführung. Weyer erholte sich nur langsam von diesem Schock. Kerby Hofmann, der bei Youngster Yaman in guten Händen war, hätte aber durchaus noch vor dem Wechsel den Anschluss erzielen können, scheiterte aber zwei Mal an Torhüter Mario Klaus. Das 2:3 fiel dann zehn Minuten nach dem Wiederanpfiff. Nebil Kaplan, der erst in der zweiten Hälfte so richtig auftaute, wurde im Strafraum von André Hussong zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwandelte Björn Enderich (55.) unhaltbar. Nun wogte die Partie hin und her, wobei der RSV über Kaplan und Yuya Yoneda mehr und mehr ein Übergewicht bekam. Das 3:3 (70.) fand jedoch keine Anerkennung, da Dominic Voss den Ball mit der Hand gespielt hatte. Der SC Niederhadamar suchte sein Heil im Konterspiel, doch große Möglichkeiten blieben Mangelware. Die dickste Gelegenheit hatte Andreas Leptien (82.) mit einem Freistoß, den Nicola Beslac sensationell aus dem unteren Eck holte. Mario Klaus hielt in der Schlussphase den Sieg fest, als er zweimal gegen Nebil Kaplan parierte. "Niederhadamar hat eine geschlossen starke Mannschaftsleistung gezeigt und nach der Pause kämpferisch dagegen gehalten. Weyer hat nach vorne etwas zu umständlich gespielt. Alles in allem ein verdienter Erfolg", freute sich Berichterstatter Bernd Endres.


Niederhadamar: Klaus, Kaiser, Yaman, Philipps, Hussong, Hoffmann, Kalbas, Leptien, Düzel, Krasniqi (82. Ekizdag).

Weyer: Beslac, Otto (46. Loresch, 76. Kaul), Kuhn, Schallert, Azemi, Enderich, Schneider, Yoneda, Voss, Hofmann, Kaplan.

Schiedsrichter: Schmidt (SC Waldgirmes) - Zuschauer: 150 - Tore: 0:1 Dominic Voss (9.), 1:1 Julian Philipps (17.), 2:1 Irfan Düzel (30.), 3:1 Mesut Yaman (32.), 3:2 Björn Enderich (55., Foulelfmeter).
07.11.10

SV Wallrabenstein - RSV Weyer 1:4 (1:2)

Fünfundzwanzig Minuten lang passierte in der Arena am Forsthaus gar nichts bis ziemlich wenig, dann ging der leicht feldüberlegene RSV aus dem Nichts in Führung. Einen schnell ausgeführten Freistoss auf der rechten Seite nahm Kerby Hofmann zum Flankenlauf auf und bediente Dominic Voss mustergültig, der gegen die Laufrichtung des Torhüters einköpfte. Der Ausgleich für die Gastgeber fiel ebenso überraschend nach einer Ecke, als Tramontana einen abgewehrten Kopfball im Nachschuss abstaubte. Aus dem Spiel ergaben sich weiterhin wenig Chancen bis Nebil Kaplan kurz vor dem Wechsel von Yoneda mit der Hacke auf die Reise geschickt wurde und erst kurz vor der Strafraumgrenze von Szekely zu Fall gebracht werden konnte. Diese Chance ließ sich der Gefoulte nicht entgehen und versenkte den Freistoss aus 18 Metern zur Pausenführung in den Winkel. Nach dem Wechsel machte Wallrabenstein zunächst Dampf, bevor Vossi den starken Kaplan einsetzte und dieser dem Torhüter keine Chance ließ und zur Vorentscheidung einschob. Mit seiner Ampelkarte nach absichtlichem Handspiel erwies Szekely seinen Mannen einen Bärendienst, was sogleich durch den nicht zu haltenden Kaplan mit dessen dritten Treffer bestraft wurde. Natürlich hatten die Mannen von Markus Schmiedl das Geschehen in der Folgezeit im Griff und ließen Ball und Gegner, bei dem in Unterzahl ein deutlicher Kräfteverschleiß bemerbar war, laufen. Ein Freistoss von Kaplan an den Innenpfosten und ein weiterer Pfostentreffer von Azemi hätten das Ergebnis weiter in die Höhe treiben können, aber das wäre auch zuviel des Guten gewesen. Eine geschlossene Mannschaftsleistung, bei der jeder seine Aufgabe zu 100 Prozent erfüllte, war die Grundlage für diesen außerordentlichen Erfolg.

Wallrabenstein : Bördner, Bonsignore (68. Schneider), Jeromin, Szekely, E. Diehl, Tramontana, Medak, Emmel, J. Diehl (60. Hacker), Scheibe (46. Duras), El Funte
Weyer: Beslac , Otto, Kuhn, Schallert , Ben Youssef (78. Loresch), Enderich, Schneider, Hofmann (83. Kaul), Voss (68. Azemi), Yoneda , Kaplan
SR:
Zuschauer: 200
Tore: 0:1 Voss (25.), 1:1 Tramontana (35.), 1:2 Kaplan (42.), 1:3 Kaplan (53.), 1:4 Kaplan (56.)
Gelb/rot: Szekely (Wallrabenstein, 55., absichtliches Handspiel)

31.10.10

RSV Weyer - FSV Winkel 3:1 (2:0)

Bei schönstem Fußballwetter sahen die Zuschauer ein hochspannendes Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften mit einem am Ende glücklichen, aber verdienten Sieger. Bereits nach zwei Minuten hätte Nebil Kaplan, nachdem er bereits den Torwart ausgespielt hatte, die Führung erzielen müssen, aber ein Platzfehler führte dazu, dass er den Ball nicht im Tor unterbringen konnte. Weyer bestimmte in der Anfangsviertelstunde weiter das Geschehen und hätte durch Yoneda's 20-Meter-Geschoss die Führung ausbauen können. Auf auch auf der Gegenseite sorgten Marius Dillmann per Freistoss und Dennis Faist per Kopf für Gefahr. Danach verflachte die Partie zunächst, bevor Weyer vor dem Seitenwechsel das Heft wieder in die Hand nahm und Dominic Voss nach einem knallharten Freistoss von Björn Enderich per Kopf die Führung erzielte. Ein weiterer Standard sorgte mit dem Pausenpfiff für das zunächst beruhigende 2:0, eine abgewehrte Ecke hämmerte Björn Enderich aus gut 23 Metern volley Marke 'Tor des Monats' in den rechten Winkel. Im zweiten Durchgang kamen die Gäste mit viel Dampf aus der Kabine und drängten auf den Anschluss, aber die mit Sonderaufgaben betrauten Holger Otto, Steffen Kuhn und Schedi Ben Youssef ließen um den konsequenten Ausputzer Lars Schallert fast eine Stunde kaum Chancen zu. Im Gegenteil inszenierte Yuya Yoneda einige schöne Konter, die aber nicht mit der notwendigen Konsequenz zu Ende gespielt wurden, bzw. wurde Kaplan im letzten Moment von den Beinen geholt (55.). Der folgende Freistoss brachte leider nichts ein. In der 58. Minute wehrte Nicola Beslac noch bravourös per Fußabwehr ab, danach mussten Holger Otto und Björn Enderich zweimal auf der Linie retten, aber eine Viertelstunde vor Schluss war auch der Weyerer Keeper beim Schuss von de Sousa ins lange Eck geschlagen. Danach begann die Zeit des Zitterns und des Hoffens, denn Winkel drückte auf den Ausgleich, Weyer versuchte mit Kontern alles klar zu machen und so entstanden hüben wie drüben weitere Torchancen. Dennoch dauerte es quasi bis zum Schlusspfiff, ehe Yuya Yoneda erneut den Ball eroberte und mit einem unwiderstehlichen Solo den Schlusspunkt setzte.

 

Weyer: Beslac, Otto, Kuhn, Schallert, Ben Youssef, Enderich, Schneider, Yoneda, Voss (72. Azemi), Hofmann (81. Loresch), Kaplan

Winkel: Merten, Arnante, Naghsh-Ajpisheh, Bauer, K. Faist, Veith, Vicentic, de Sousa, Dillmann, D. Faist, Vogt

SR: Niklas Luft (TV Wallau)

Zuschauer: 120

Tore: 1:0 Voss (42..), 2:0 Enderich (45.), 2:1 de Sousa (74.), 3:1 Yoneda (90.+3)

Gelb/Rot: Naghsh-Ajpisheh (Winkel, 90., Ellenbogencheck gegen Zuschauer)

 

22.10.10

19:00 Uhr

Germania Weilbach - RSV Weyer 0:3 (0:1)

Nach ruhigen 20 Anfangsminuten gab Weilbach die ersten beiden Warnschüsse ab, Enderich versuchte es für Weyer aus der Ferne. Die Gastgeber waren im Verlauf der ersten Halbzeit weiter feldüberlegen und näherten sich mit jedem Schuss dem Tor an. In Minute 35 hatte Nicola Beslac Glück, dass der von ihm abgewehrte Freistoss auf der Linie trudelte und nicht den Weg ins Tor fand. Kurz vor der Pause dann die etwas überraschende Führung für den RSV, Lars Schallert nutzte die Unsicherheit von Asmeron und stocherte den nach einem Freistoss von Enderich fallengelassenen Ball ins Tor. Im zweiten Durchgang legte Weyer einen Blitzstart hin, Vossi setzt sich über rechts durch, seine Flanke wird an den Strafraum zurückgelegt, von wo Björn Enderich ins lange Eck versenkt. Die Gastgeber antworteten mit wütenden Angriffen, deren Abschlussversuche allesamt Beute von Beslac wurden. Zwischenzeitlich hätten Kaplan und Yoneda bei Kontern den Sack zumachen müssen, während sich Schedi Ben Youssef als Bewacher von Ciftci ein Sonderlob verdiente. Nach einem erneuten Konter über Yoneda, Voss und Kaplan zog Asmeron die Notbremse, Nebil Kaplan setzte den an ihm verursachten Elfmeter an den Pfosten, den Abpraller verwertete Yoneda zum aufgrund der zweiten Halbzeit verdienten 0:3 Kirmessieg.

Weilbach :Asmeron, Bernhardt (70. Irge), Terrell (El Khalfioui), Gaedke, Wagner, Klees, Rottenau (70. Friedrich), Phillips, Zellner, Remsperger, Ciftci
Weyer: Beslac , Otto , Kuhn, Schallert, Ben Youssef, Enderich, Schneider, Azemi (46. Voss), Yoneda, Hofmann (70. Loresch), Kaplan
SR:
Zuschauer: 100
Tore: 0:1 Schallert (42.), 0:2 Enderich (46.), 0:3 Yoneda (87.)
Rote Karte: Asmeron (Weilbach, 87. , Notbremse)

 

17.10.10

15:00 Uhr

RSV Weyer - FC Lorsbach 6:2 (0:1)

Dieser hohe Erfolg war nach zähen 60 Minuten Fußball kaum zu erwarten, denn Lorsbach und Weyer neutralisierten sich über weite Strecken des Spiels. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit sah man auf dem Weilersberg die ersten besseren Chancen und prompt konnte Zülküflu den Ball im Tor versenken, nachdem er von RSV-Keeper Beslac angeschossen wurde. Nach der Pause zunächst dasselbe Bild: Lorsbach ging voll drauf und erstickte somit jegliche Offensivbemühungen der Gastgeber im Keim. Als in der 56. Minute das 2:0 per Fallrückzieher von Kiewel für den Gast fiel, wollte auf Weyrer Seite sorecht niemand mehr an einen Erfolg glauben, doch Yuya Yoneda besorgte postwendend den Anschlusstreffer nach schöner Vorarbeit von Kerby Hofmann.
Von nun an schien Weyer wie ausgewechselt, spielte zielstrebig und druckvoll nach vorne und erarbeitete sich eine Chance nach der anderen. Lorsbach war kaum noch am Ball zu sehen und Weyer nutzte dies gnadenlos aus. Zunächst tauchte Kaplan völlig frei vorm Tor auf und versenkte den Ball sicher (72.) und nur eine Minute später köpfte Yoneda nach einer Hofmann-Ecke zum Führungstreffer ein. Das Spiel war gedreht und der Torhunger der Weyerer geweckt. Der eingewechselte Marc Kaul erhöhte nach einer feinen Einzelleistung per Schuss aus spitzem Winkel auf 4:2 und Nebil Kaplan verwandelte den an ihm verursachten Foulelfmeter sicher. In der 88.  Minute scheiterte Enderich mit einem satten Linksschuss noch am gut reagierendem Marcel Karl, unmittelbar danach versenkte Azemi den Ball aus dem Gewühl heraus zum 6:2 Endstand. Weyer zeigte heute eine tolle Moral, die gepaart mit der Zielstrebigkeit gegen Ende der zweiten Halbzeit zu einem kaum für möglich gehaltenen Sieg führte.

 

Aufstellungen:

Weyer: Beslac, Otto (70. Ben Youssef), Kuhn, A. Loresch (58. Azemi) , Schallert, Enderich, Schneider, Yoneda, Voss, Hofmann (76. Kaul), Kaplan

Lorsbach: Karl, Schneider (42. Beyuki), Böcker, Büttner, Daga ( 77. EL Moussaoui), Oerten, Bouzachdat, Babic, Kiewel, Zülküflu, Reich

Zuschauer: 120

SR: Christoph Heuser (FSV Schröck)

Tore: 0:1 Zülküflu (44.), 0:2 Kiewel (56.), 1:2 Yoneda (58.), 2:2 Kaplan (74.), 3:2 Yoneda (75.),  4:2 Kaul (80.), 5:2 Kaplan (Foulelfmeter, 85.), 6:2 Azemi (88.)

Bes. Vorkommnisse: gelb-rote Karte Babic (Lorsbach, 89., wiederholtes Foulspiel)

10.10.10

15:00 Uhr

TURA Niederhöchstadt - RSV Weyer 1:4 (0:2)

von Thomas Becker

Auf dem hervorragenden Rasenplatz in Niederhöchstadt passierte in den ersten 15 Minuten nicht viel und beide Mannschaften neutralisierten sich im Mittelfeld.
In der 20. Minute brachte Beslac einen Stürmer von TURA zu Fall und es gab Elfmeter den Ghangem am rechten Pfosten vorbei schob. Danach wachte der RSV auf und hatte durch Kaplan eine schöne Freistoßchance die knapp am Tor vorbei ging. In der 33. Minute eroberte Enderich geschickt den Ball im Mittelfeld, setze Kaplan ein und der schob gekonnt am Schlussmann vorbei zur Führung. Niederhöchstadt reagierte mit etlichen Fernschüssen die das Tor verfehlten oder von Beslac entschärft wurden. Nach einer schönen Einzelleistung von Tobias Schneider platzierte er einen Flachschuss im linken unteren Toreck zur zwei zu null Führung.
Direkt nach der Pause gab es erneut Elfmeter, da Otto einen Gegner im Strafraum faulte. Alik verwandelte diesen souverän. Nach dem Anschlusstreffer drehte Weyer wieder
auf und Kaplan schob nach einem Freistoss von Schneider aus kurzer Distanz ein. Auch Niederhöchstadt hatte gute Chancen aber sie konnten keinen Ball mehr im Tor unterbringen.
In der 80. rettete Loresch noch in höchster Not auf der Linie. Den Schlusspunkt setzte erneut Kaplan 85. der von Yoneda wunderbar eingesetzt wurde. Nach der Niederlage in Erbenheim ist bei Weyer wieder ein Aufwärtstrend zu beobachten.

Aufstellung
TURA Niederhöchstadt: Kavakaxis, Busch, Ziegler, Heil (67. Blum), Alik, Schuster, Beuger (36. Mansouri), Scheuer A., Ghangem, Grati (75. Cosav), Scheuer C.
RSV Weyer: Beslac, Otto, Schallert, Kuhn, Loresch, Enderich, Schneider (82. Ben-Youssef), Hajrullah (85. Kaul), Yoneda, Hofmann (70. Voss), Kaplan

Tore: 1:0 Kaplan (33.), 2:0 Schneider (40.), 2:1 Alik (47.), 3:1 Kaplan (55.), 4:1 Kaplan (85.) -

SR: Schnopp (FC Oberstedten) Assi I Becker (SG Anspach) Assi II Kaspereit (TSV Grävenwiesbach) Zuschauer: 100

bes. Vorkommnisse: gelb-rot Mansouri 83. (wiederholtes Faulspiel)

03.10.10

15:00 Uhr

SV Erbenheim - RSV Weyer 5:2 (2:1)

Auf dem Kunstrasen am Oberfeld war Wiedergutmachung für die jüngste Heimniederlage angesagt, doch der Schuss ging zunächst nach hinten los. Ohne, dass ein Weyerer den Ball berührt hatte, landete die Kugel nach scharfer Hereingabe und einer Grätsche von Turan Safak im Netz. Der Tabellenletzte hatte in der Anfangsphase weitere gute Szenen, jedoch waren es die Gäste, die in Person von Nebil Kaplan zurückschlugen. Einen Querpass von Dominic Voss verwertete er mit links von der Strafraumgrenze. Doch auch weiterhin kombierten die Wiebadener gefälliger und gingen folgerichtig nach einem Abstauber von Karim El Bakkoui erneut in Führung. Kaplan vergab kurz vor der Pause noch die Chance zum Ausgleich, schob aber am leeren Tor vorbei. Mit zwei Wechseln in der Halbzeitpause sollte zunächst die wackelige Defensive stabilisiert werden, aber als Nicola Beslac eine Flanke unterlief, köpfte Morichid unbedrängt zur Vorentscheidung ein. Als derselbe Spieler kurz später nach einem Solo durch Otto und Enderich auf 4:1 erhöhte, war das Debakel bereits nach einer Stunde perfekt. Zwei Freistöße von Blazquez machten noch einmal kurz Hoffnung, während der erste noch pariert werden konnte, staubte Vossi beim zweiten Versuch ab und verkürzte per Kopf. Jedoch sollte die Hoffnung nicht nicht allzu lange währen, Safak machte mit seinem zweiten Treffer den Sack zu und ließ die Hintermannschaft einmal mehr sehr alt aussehen. Ein Spiel, das man schnell vergessen sollte.

Erbenheim: Lippert (25. Schnell), O. Safak, Efe, Akoinar, Gros, Breitrueck, Tallarigo, T. Safak, Massfeller (70 El Yacidi) , Eyyupoglu (35. Morichid), El Bakkaoui
Weyer: Beslac, Otto, Schallert (46. Kuhn), Kaul (46. Loresch), Schneider , Enderich , Yoneda , Blazquez, Voss, Hofmann (71. Ben Youssef), Kaplan
SR: Wentzki (FSG Grafbruch)
Zuschauer: 100
Tore: 1:0 T. Safak (1.), 1:1 Kaplan (10.), 2:1 El Bakkaoui (33.), 3:1 Morichid (53.), 4:1 Morichid (58.), 4:2 Voss (70.), 5:2 T. Safak (73.)
BV:

26.09.10

15:00 Uhr

 

RSV Weyer - SC Mesopotamien 3:5 (2:2)

Es war richtig was los auf dem Weilersberg, acht Treffer in einem tollen Spitzenspiel, aufopfernd kämpfende Gastgeber und entfesselte Gäste. Von der ersten Minute an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem die Wiesbadener nach leichter Feldüberlegenheit in den ersten 10 Minuten den ersten Treffer landeten, Bozama nutze eine Uneinigkeit in der heimischen Abwehr und schob ins rechte untere Eck (10.). Bei Weyer fehlten neben den langzeitverletzten Akcakaya und Oster am gestrigen Sonntag auch noch die gesetzten Offensivkräfte Kaplan und Azemi, so dass Dominic Voss zunächst im Sturm den Alleinunterhalter spielen musste. Dies tat er im ersten Durchgang bärenstark und so erzwang er zunächst nach einer Viertelstunde den Handelfmeter, den Björn Enderich zum Ausgleich verwandelte und erzielte nur zwei Minuten später freistehend vor dem Torwart selbst die Führung. Die temperamentvollen Gäste wurden leicht nervös und begannen ob der so nicht erwarteten Gegenwehr mit sich und dem Gespann zu hadern, in dieser Phase hätte Marc Kaul, wiederrum nach Vorarbeit von Dominic Voss, das 3:1 erzielen müssen, aber er wurde zu weit nach rechts abgedrängt. Nach 25. Minuten erzielten die Blauen den in dieser Phase glücklichen Ausgleich, am langen Pfosten versenkte Akbaba eine lange Flanke artistisch, aber leicht abseitsverdächtig zum Pausenstand. Nach dem Wechsel kamen die Gäste nun noch stärker aus der Kabine, bei Weyer machte sich langsam das Fehlen der vier bis fünf Stammspieler bemerkbar. Laufstark und technisch versiert nahm der SC den RSV in den ersten zwanzig Minuten des zweiten Durchganges auseinander und erzielte dabei die verdienten Treffer zum 2:3 und 2:4. Man muss den Hut vor den Mannen von Markus Schmiedl ziehen, dass sie nach dieser Demonstration der Überlegenheit nie aufsteckten und nach einem Konter über den angeschlagen ins Spiel gegangenen Kerby Hofmann durch Marc Blazquez noch zum Anschluss kamen. Mit etwas Glück hätte Vossi bei zwei Kopfballgelegenheiten sogar den Ausgleich markieren können, aber das Glück war nicht ganz auf der Grün-Weissen Seite und so markierte Bozama kurz vor Schluss im Gegenzug den Endstand von 3:5 mit einem Schuss vom Strafraumeck in den langen Winkel. Marc Blazquez hatte dann noch die erneute Chance zum Anschluss, scheiterte aber am rechten Pfosten. Insgesamt geht der Sieg der Gäste aber in Ordnung.

 

Weyer: Beslac, Otto (75. Aaki), Kuhn, Loresch, Schneider, Enderich, Kaul (65. Schallert), Blazquez, Voss, Hofmann, Yoneda

Mesopotamien: Kurzer, Ninss, Berchallal, Buchel, Rashito, Sollio, Clemens (70. Nedjeur), Teijion, Akbaba, Bozama (89. Azis), Badat (67. Benun)

SR:

Zuschauer: 150

Tore: 0:1 Bozama (10.), 1:1 Enderich (15., HE), 2:1 Voss (17.), 2:2 Akbaba (25.), 2:3 Clemens (63.), 2:4 Sollio (72.), 3:4 Blazquez (80.), 3:5 Bozama (88.)

Bes. Vork.: -

19.09.10

15:00 Uhr

  FC Schlossborn - RSV Weyer 1:4 (0:2) 

Der RSV zeigte in Schlossborn eine geschlossene Mannschaftleistung und ließ der Taunuself nicht wirklich eine richtige Chance. Dennoch dauerte es mit der Führung bis zur 35. Minute, als Marc Blazquez erneut einen Freistoss aus 35 Metern in die Maschen drosch, er traf in die linke untere Ecke. Ein weiterer Standard brachte die beruhigende Pausenführung zum 2:0, einen Eckball von Kerby Hofmann konnte Hati Azemi mit dem Kopf verwerten. Die Gastgeber kamen mit Wut im Bauch aus der Kabine und trafen nach 50 Minuten zum Anschluss. Dieser Treffer brachte entsprechenden Aufwind mit sich, eine viertelstündige Feldüberlegenheit war die Folge, ohne dass aber dabei der Vorsprung der Weyerer ernsthaft in Gefahr geriet. Nach einer Stunde nahm der RSV das Heft wieder in die Hand und Tobias Schneider konnte nach einem Solo durch drei Gegenspieler flach zu Vorentscheidung abschließen. Yuya Yoneda zeigte sein bisher bestes Spiel für den RSV und krönte seine Leistung mit einem Kabinettstückchen: einen halbhohen Ball lupfte er im Lauf mit der Hacke über seinen Gegenspieler und versenkte ihn volley im Torwinkel zum 1:4 Endstand. Kurz vor Schluss sah Marc Kaul bei seinem Debut für die Weyerer noch die Ampelkarte, was aber den auch in dieser Höhe verdienten Erfolg nicht mehr in Gefahr bringen konnte.

 

Weyer: Beslac, Otto, Kuhn, Enderich, Schneider, Hofmann, Blazquez (80 .Voss), Kaplan, Azemi (70. Kaul),  Yoneda, Loresch (80. Schallert).

SR: Kunold (FV Bad Vilbel)

Zuschauer: 110

Tore: 0:1 Blazquez (35.) 0:2 Azemi (44.), 1:2 (50.), 1:3 Schneider (70.), 1:4 Yoneda (76.)

Gelb/Rot: Kaul (wiederholtes Foul 88.)

12.09.10

15:00 Uhr

RSV Weyer - TuS Beuerbach 2:1 (1:0)

Es war ein hartes Stück Arbeit, den Aufsteiger aus Beuerbach zu besiegen. So war auch Trainer Markus Schmiedl nach dem Spiel mit dem Ergebnis zufrieden, das nach seiner Ansicht unter anderem eine Folge des in den letzten Wochen gestärkten Mannschaftsgeistes war. Die erste Halbzeit lieferte den Zuschauern 40 Minuten langweilige Fußballkost zweier ausgeglichener Mannschaften, auf Weyerer Seite musste Nicola Beslac erstmals nach 23 Minuten eingreifen, der Gästekeeper gar erst nach 27 Minuten. In der 38 Minute hatte Tobias Schneider die erste Großchance der Partie, sein Schuss nach einer Ecke wurde aber von einem Abwehrspieler auf der Linie geklärt. So musste ein Standard herhalten, um die interessanteste Szene im ersten Durchgang zu beschreiben, die gleichzeitig die Pausenführung bedeutete: Marc Blazquez hämmerte einen 35-Meter-Freistoss mit gefühlten 150 km/h in den linken Winkel. Die Gäste zeigten sich nicht lange geschockt und konnten unmittelbar nach dem Seitenwechsel durch den nach einem Eckball sträflich freistehenden Alexander Lorenz ausgleichen. Im direkten Gegenzug waren Yuna Yoneda und Kerby Hofmann zum Weyerer Glück hellwach, ersterer legt halbhoch an den die rechte Strafraumgrenze, von dort hämmert Kerby Hofmann sehenswert den Ball volley in den langen Winkel. Danach gestaltete sich das Spiel wieder offen bis Tobias Schneider zehn Minuten vor dem Ende in den Strafraum eindrang und nur regelwidrig gebremst werden konnte. Stan Günther musste mit der Ampelkarte den Platz verlassen, Nebil Kaplan konnte die sich bietende Chance aber nicht nutzen und setzte den Strafstoß an den Pfosten. Fünf Minuten vor dem Ende hatte Weyer noch eine brenzlige Situation zu überstehen, ein Freistoß von Dennis Hertling wurde von Beslac pariert und der aufmerksame Verteidiger Holger Otto konnte letztendlich klären. Insgesamt brachte man dann den Erfolg mit etwas Ach und Krach, aber verdient über die Bühne.

 

Weyer: Beslac, Otto, Kuhn, Loresch, Schneider, Enderich (65. Schallert), Herdering (37. Yoneda), Blazquez, Azemi (82. Voss), Hofmann, Kaplan

Beuerbach: Leibausch, La Piecha N., Günther, Böhler (82. Völke), Hertling, Vogler, Lorenz, Schmidt, Sochor (68. La Piecha G.), Scheib (54. Beukel), Kettenbach

SR: Klein (SKG Gräfenhausen)

Zuschauer: 150

Tore: 1:0 Blazquez (42.), 1:1 Lorenz (48.), 2:1 Hofmann (49.)

Gelb/Rot: Günther (Wall/80./Foulspiel)

Bes.Vorkommn.: Kaplan verschießt Foulelfmeter an den Pfosten

 

05.09.10

15:00 Uhr

TuS Hahn - RSV Weyer 0:1 (0:1)

Weyer startete mit zwei 18-jährigen, neben Torwart Nicola Beslac hatte es überraschend Jugendspieler Artur Loresch in die Startformation geschafft, er machte seine Sache als Sechser gut. Das Spiel begann flott, ohne dass in der ersten halben Stunde nennenswerte Chancen heraussprangen. Ein Distanzschuss von Herdering und eine scharfe Hereingabe von Hatamian, die keinen Abnehmer fand, waren die besten Szenen. Ansonsten neutralisierten sich die Teams auf Augenhöhe. Kurz vor dem Wechsel dann doch noch eine gute Freistosschance für Weyer, Nebil Kaplan zirkelte den Ball klasse um die Mauer ins kurze Eck zur Halbzeitführung.
Im zweiten Durchgang kam Yuya Yoneda zu seinem Debut für den RSV und natürlich machten die Gastgeber erstmal mächtig Druck. Weyer konnte sich zunächst kaum aus der Umklammerung befreien und musste einige brenzlige Situationen überstehen. Mit zunehmender Spieldauer ergaben sich auch Konterchancen, die beste vergab Kaplan nach Zuspiel von Tobias Schneider in der 82. Minute frei vor dem Torwart und auch Marc Blazquez machte drei Minuten später nicht den Sack zu. Eine Minute vor Schluss wurde Jonas Herdering brutal von den Beinen geholt, doch der überforderte Unparteiische verweigerte aus unerfindlichen Gründen den fälligen Strafstoss. Zum Glück kostete diese Fehlentscheidung nicht noch den verdienten Dreier.
Ein Sonderlob verdiente sich Steffen Kuhn in der Abwehr, indem er fast keinen Zweikampf verlor.

Hahn: Gapp, Dehmel (41. Hanson), Lillig, T. Menger (63. Müller), D. Kremer, R. Kremer, S. Jude, M. Jude, Losito, Lauer, Hatamian
Weyer : Beslac, Otto, Kuhn, Enderich, Schneider, Herdering , Loresch, Blazquez, Hofmann, Azemi (46. Yuneda (90. Voss)), Kaplan
SR:Weigand (SV 07 Heddernheim)
Zuschauer: 70
Tore : 0:1 Kaplan (43.)
Bes: gelb/rot Schneider (Weyer, 90., Meckern)

29.08.10

RSV Weyer - Türkisch Hattersheim 6:2 (3:1)

 War es eine Trotzreaktion auf die Abgänge dieser Woche oder der erhoffte Befreiungsschlag? Egal, die Mannen von Markus Schmiedl lieferten den Zuschauern ein Feuerwerk an Großchancen, tolle Spielzüge und eine mannschaftlich geschlossene Leistung, die den Gästen keine Möglichkeit zur Entfaltung ließ. Vorweg gesagt, Hattersheim war mit sechs Gegentreffern noch äußerst gut bedient und hatte auch im zweiten Durchgang gegen 10 Mann, Björn Enderich hatte in der Nachspielzeit des ersten Durchganges die Ampelkarte gesehen, hoffnungslos unterlegen. Gegen die Schnelligkeit von Marc Blazquez, die Spritzigkeit von Kerby Hofmann, den Spielwitz von Hati Azemi und Nebil Kaplan und die Spielgestaltung von Jonas Herdering war am gestrigen Sonntag kein Kraut gewachsen. Bereits nach einer Minute prüfte Kaplan den Gästekeeper, kurz später preschte Hofmann in den Strafraum und konnte nur per Foul gebremst werden, Kaplan verwandelte den fälligen Elfer. Kerby Hofmann leitete mit einem klasse Pass den Alleingang von Hati Azemi vor, der nach 11 Minuten die Führung ausbaute. Und wiederrum nur 10 Minuten später schickte Herdering Blazquez über links auf die Reise, der passte an den langen Pfosten wo Hofmann nur noch zur Vorentscheidung einzuschieben brauchte. Kurz nach dem Anschlusstreffer in der 32. Minute verlor Weyer etwas den Faden, konnte aber kämpferisch den Vorsprung in die Pause retten. Nach dem Wechsel hätte man eigentlich eine Aufholjagd der Gäste erwartet, jedoch behielten die Grün-Weissen jederzeit die Übersicht und spielten aus einer sicheren Defensive heraus mit dem Gegner Katz und Maus. Während Jonas Herdering in der 50. Minute noch am Torhüter scheiterte, setzte er 10 Minuten später zu einem Alleingang an, spielte Doppel mit Azemi und verwandelte dann eiskalt zum 4:1. Der Anschluss per Elfmeter zum 4:2 war nur ein kurzes Aufbäumen, denn im Gegenzug überrannte Marc Blazquez auf einer Distanz von 60 Metern vier Gegenspieler, passt zurück an den Elfer, wo Azemi auf Herdering ablegt und dieser seinen zweiten Treffert erzielt. Den Schlusspunkt setzte wiederrum Kerby Hofmann, der von der rechten Seite volley mit dem Torwart und einem Abwehrspieler Billard spielte und den Ball so über Umwege ins Netz beförderte.

Man verzeihe mir die Euphorie, aber heute haben es die Jungs endlich mal krachen lassen und das gezeigt, was in Ihnen steckt!!!

 

Weyer: Gleissner, Otto, Kuhn, Schallert, Enderich, Schneider, Hofmann, Azemi (83. Voss), Kaplan, Blazquez, Herdering

Türk. Hattersheim: Cevdet, Frimpong (56. Arbana), Dogramar, Yildiz, Arslan B. (79. Bulat), Ebongolle, Tosun, Arslan M., Karaca, Sofik, Arslan E.

SR: Kuchler (FC Kaichen)

Zuschauer: 110

Tore: 1:0 Kaplan (6., FE), 2:0 Azemi (11.), 3:0 Hofmann (20.), 3:1 Karaca (32.), 4:1 Herdering (59.), 4:2 Arslan E. (73., FE), 5:2 Herdering (75.), 6:2 Hofmann (90.)

Bes. Vork.: Gelb/Rot Enderich (W., 45.)

 

20.08.10

19:00 Uhr

SC Offheim - RSV Weyer 2:2 (0:1)

 

Pressestelle: SC Offheim

Jede Woche das gleiche Spiel: Offheim beherrscht das Spiel und den Gegner , scheitert allerdings kläglich vor dem Tor des Gegners. So macht man die Gegner stark.Da muss sich was tun in Offheim!
In der 6. Minute zieht der Offheimer Steffen Breidenbach eine schöne Flanke in Kopfhöhe von links nach innen, wo Flo Leber leider nicht per Kopf verwerten konnte. Zwei Minuten später köpft der gute Blazquez auf der Gegenseite aufs Offheimer Tor – Keeper Phillipp Jost lenkt die Kugel gekonnt übers Gebälk. In der Folge höhere Spielanteile der Bären mit zum Teil schönen Flanken vors Gästetor, wo sich jedoch niemand zuständig fühlt den Ball zu versenken. Allein Stefan Simon setzt einen Ball aus ca.35 Metern an die Latte (13.Min)
So kommts wie' s kommen muss`- in der 34. Min. nimmt der Weyerer Kapitän Björn Enderich (Bild) Maß und zimmert einen direkten Freistoss von halblinks aus 30 Meten ins lange Eck. Keeper Jost schaute dabei in die tiefstehende Sonne.
In der 53.Min. setzt Stefan Simon einen Freistoß von der rechten Seite ans Lattenkreuz, den Abpraller setzt Rene Heibel im Gewühl flach zum vielumjubelten und auch verdienten Ausgleich ins Weyerer Netz.
Danach setzte Weyer nach und hatte einige – allerdings nicht zwingende –Chancen. Allerdings erzielte Mark Blazquez in der 73.Min. gekonnt nach tollem Steilpass von Nebill Kaplan wiederum die schmeichelhafte Führung der Gäste.
In der 83. Elfmeter für Offheim , als Torwart Wagner Jan Schmidt unnötig an der Außenlinie von den Socken holt.
David Schlitt erzielt souverän den verdienten Ausgleich für die Kirmesbären Damit war das erste REMIS der Offheimer unter Dach und Fach. Beide Teams werden jedoch eine Schippe drauflegen müssen, um sich nicht im unteren Tabellendrittel zu etablieren.


 

Aufstellung
SC Offheim: Jost,Breidenbach (73. Bräunche), Roos, Schenk, Kroener, Tektas, Kremer (46. Schmidt), Leber, Schlitt, Heibel( 65. Frieling), Simon
RSV Weyer: Wagner, Otto, Kuhn (76. Schwarz) Schallert, Schneider, Enderich( 83. Azemi) Herdering, Blazquez (75. Voss), Hofmann, Kaplan, Burger

Tore: 0:1 Björn Enderich (34.), 1:1 René Heibel (53.), 1:2 Marc Blazquez (73.), 2:2 David Schlitt (83.). - Schiedsrichterin: Anna-Katharina Scheib (SG Daisbach) - Zuschauer: 210 -

18.08.10

19:00 Uhr

RSV Weyer - SV Niedernhausen 0:2 (0:1)

 

In der ersten halben Stunde lieferte Weyer eigentlich ein gutes Spiel ab, versäumte es aber, wenigstens eine der zahlreichen Chancen zu verwerten. Zum Unvermögen kam auch noch Pech hinzu, als Nebil Kaplans Freistoss an den Innenpfosten klatschte oder Dominic Voss‘ Schuss auf der Linie geklärt wurde. Nach einer knappen halben Stunde kamen die Gäste mit einem Schuss an den Querbalken erstmals vor das Weyerer Gehäuse, beim Nachschussversuch stoppte Marc Blazquez seinen Gegenspieler Michael Ross regelwidrig. Mounir Akrri (29.) verwandelte den Foulelfmeter, und wie in Schwanheim verlor Weyer nach diesem Gegentreffer den Faden.
Im zweiten Spielabschnitt war das Spiel optisch ausgeglichen, Niedernhausen wurde immer souveräner und in gleichem Maße war die Nervosität bei der Heimelf unübersehba. Dennoch kam Weyer durch Jonas Herdering (50.), André Burger (63.) und Nebil Kaplan (63.) im Nachschuss zu weiteren Möglichkeiten. Trainer Markus Schmiedl setzte alles auf eine Karte und brachte in Hajrullah Azemi einen weiteren Stürmer. Den Gästen boten sich nun Kontermöglichkeiten, und in der 79. Minute rette der Pfosten für RSV-Keeper Marcel Wagner. Christopher Arz (84.) sorgte mit dem 2:0 für die Entscheidung.

Weyer: Wagner, Ben Youssef (16. Otto), Kuhn (80. Azemi), Schallert, Schneider, Herdering, Enderich, Blazquez, Voss (54. Burger), Hofmann, Kaplan.

Niedernhausen: Simmer, Renner (29. Schwall), Marquardt, Höpfner, Marx, Akrri, Ihm, Gröger (60. Wagner), Ross (70. Unger), Arz, Nüchtern.

Schiedsrichter: Lukas Nöh (Medenbach)

 

Zuschauer: 100

 

Tore: 0:1 Mounir Akrri (29.), 0:2 Christopher Arz (84.).

 

15.08.10

15:00 Uhr

FC Germ. 06 Schwanheim - RSV Weyer 4:1 (1:1)

Bereits nach 3 Minuten senkte sich eine Flanke von Jonas Herdering auf die Latte, das war aber auch schon die einzig erwähnenswerte Torsituation in den Anfangsminuten. Nach 21 Minuten gab es indirekten Freistoss für die Gastgeber im Weyerer Strafraum, den diese auch promt verwandelten. Aber gleich im Gegenzug führte ein toller Angriff über Azemi und Hofmann durch einen Flugkopfball von Marc Blazquez zum Ausgleich. In der Folge bekam Weyer das Spiel gut in den Griff und es ging mit dem gerechten Remis in die Pause. Nach dem Wechsel gab es zunächst Chancen hüben und drüben, bei der größten musste Lars Schallert auf der Linie retten (49.). Eine unglückliche Elfmeterentscheidung sorgte für die erneute Führung der Platzherren, Holger Otto hatte gefoult, Andre Schiefke verwandelte sicher. Von diesem Schock erholte sich Weyer nicht mehr, Gürtler erzielte nach einem Solo über das halbe Feld die Vorentscheidung Nach einem katastrophalen Abwurf setzte Eisbrenner ohne Probleme den Schlusspunkt.

Aufstellung
FC Germ. 06 Schwanheim: Kern, Weimar, Gürtler, Schiefke, Koeksah, Vulcano, Müller, Keissidis, Bretthauer (86. El Mastouli), Hanidani (60. Römer), Eisbrenner Weyer:
RSV Weyer: Wagner, Ben Youssef, Kuhn (47. Otto), Schallert, Schneider , Hofmann, Blazquez (75. Röhrig), Herdering, Burger, Azemi (66. Voss), Kaplan

Tore: 1:0 Bretthauer (21.), 1:1 Blazquez (23.), 2:1 Schiefke (65., FE), 3:1 Gürtler (84.), 4:1 Eisbrenner (86.) Zuschauer : 100

 

10.08.10

19:30 Uhr

SV Frauenstein - RSV Weyer 3:3 (1:0)

Aus Nassauische Neue Presse:

Nach einem frühen Lattenknaller der Frauensteiner gestaltete der RSV Weyer das Geschehen optisch überlegen, war jedoch bei Möglichkeiten für Herdering und Kaplan nicht erfolgreich. In Führung gingen vielmehr die Gastgeber, als Weyers Neuzugang Steffen Kuhn eine scharfe Hereingabe in das eigene Tor grätschte. Danach verloren die Gäste etwas den Faden. Erst nach 36 Minuten weckte Herdering mit einem tollen Freistoß, den Frauensteins Keeper Julien Jourdan großartig aus dem Winkel fischte, wieder die RSV-Lebensgeister, ehe Jourdan auch nach der anschließenden Ecke bei einem Kopfball von Schallert auf dem Posten war. Im zweiten Durchgang drehte zunächst der überragende Kerby Hofmann mit einem lupenreinen Hattrick die Partie zu Gunsten der Gäste, die nun wie der sichere Sieger aussahen und zudem über gute Kontermöglichkeiten verfügten. Wanke mit einem Doppelpack aber rettete dem SV Frauenstein in den letzten vier Minuten doch noch einen Punkt.

Weyer: Wagner, Schallert, Kuhn (60. Ben Youssef), Hofmann, Herdering (75. Azemi), Enderich, Blazquez, Schneider, Röhrig, Voss (60. Burger), Kaplan – SR: Kühlmeyer (Holzhausen) – Tor: 1:0 Kuhn (25., Eigentor), 1:1 (60.), 1:2 (65.), 1:3 (84.) alle Hofmann,2:3 (86.), 3:3 (90.) beide Wanke – Zuschauer: 150.

 

Aus Weilburger Tageblatt:

Weyers Pressewart Roger Barthelmes bilanzierte nach der ersten Halbzeit: "Weyer scheint die 0:5-Niederlage gegen den SV Wiesbaden vom vergangenen Sonntag verdaut zu haben." Was aus Sicht der Grün-Weißen einzig fehlte, waren Treffer auf der richtigen Seite, denn Steffen Kuhn (25.) hatte eine scharfe Hereingabe eines Frauensteiners ins eigene Netz gelenkt.
Weyer drängte danach auf den Ausgleich. Jonas Herdering, bester Spieler des RSV, hämmerte in der 36. Minute einen Freistoß in Richtung Dreieck, den Frauensteins Keeper Julien Jourdan gerade noch am Tor vorbei lenkte. Beim anschließenden Eckball prüfte Lars Schallert den Torwart mit einem Kopfball. Jourdan klärte mit einem Reflex. Auf der Gegenseite zeichnete sich Weyers Keeper Marcel Wagner bei zwei Gelegenheiten aus, und einmal rettete die Latte. "Das Spiel ist offen", blickte Barthelmes dem zweiten Durchgang entgegen.

"Feuerwerk" des RSV Weyer gipfelt in den drei Treffern von Kerby Hofmann

Barthelmes sah nach Wiederanpfiff ein "Offensivfeuerwerk" der Grün-Weißen. Jonas Herdering (46.) und David Röhrig, der Torwart Jourdan aus acht Metern in die Arme schoss, bekamen erste Torchancen. Ein Hattrick durch Kerby Hofmann (60., 65. und 84.) schien Weyer zum Sieger zu machen, doch der eingewechselte Albert Wanke (86. und 90.) rettete Frauenstein das Unentschieden. Barthelmes musste sich mit dem 3:3 anfreunden: "Weyer war die bessere Mannschaft, aber das junge Frauensteiner Team hat gekämpft wie die Löwen und das Unentschieden verdient."
 

08.08.10

RSV Weyer - SV Wiesbaden 0:5 (0:3)

Nach dem deutlichen Sieg zum Auftakt gegen NIederhadamar ging man erwartungsvoll in das zweite Heimspiel gegen den Topfavoriten SV Wiesbaden. Dass die Landeshauptstädter diese Rolle zurecht einnehmen, wurde den Zuschauern und den Mannen von Markus Schmiedl eindrucksvoll demonstriert. Weyer begann gut, wurde aber schnell durch eine Ecke und anschließendem Flugkopfball von Ulmrich kalt erwischt. Da Wiesbaden auch die beiden nächsten Standards eiskalt ausnutzte, Kürzer und Vermeer trafen per Freistoss, war das Spiel nach einer halben Stunde bereits entschieden, ohne dass Chancen aus dem Spiel erwähnenswert gewesen wären. Zwischenzeitlich hatte André Burger den Versuch eines Schusses gewagt, es sollte Weyers einzige Chance bleiben. Im weiteren Verlauf versuchten die Grün-Weissen alles, um in Tornähe bzw. zum Anschluss zu kommen, aber die Überlegenheit und Dominanz des SVW war einfach zu gravierend und ist neidlos anzuerkennen, auch wenn bei den Weilersbergern lange nicht alle Akteure ihr Potential abriefen. Die beiden Treffer zum Endstand fielen dann in der Schlussphase aus Kontersituationen. Dem RSV muss trotz der deutlichen Niederlage nicht bange sein, gegen diesen SVW werden noch ganz andere Gegner die Segel streichen.

Aufstellung
RSV Weyer: Wagner, Schedi Ben Youssef (36. Otto), Kuhn, Schallert (40. Schneider), Burger, Enderich, Blazquez, Röhrig, Voss (46. Herdering), Hofmann, Kaplan
SV Wiesbaden: Ries, Marzouki, Quffata, Ulmrich, Lubojanski, Koleda, Reichhardt, Kürzer (85. Küster), P. Massfeller (78. Pfeiffer), Dominigg (58. D. Massfeller), Vermeer

Tore: 0:1 Ulmrich (10.), 0:2 Kürzer (20.), 0:3 Vermeer (29.), 0:4 D. Massfeller (78.), 0:5 Quffata (90.) SR: Hofheinz (SSV Sechshelden) Zuschauer: 160

 

31.07.10

RSV Weyer - SC Niederhadamar 4:0 (0:0)

Nach diesem deutlichen Sieg sah es lange njcht aus. Trotz deutlicher Ueberlegenheit ging es zunaechst mit einem torlosen Remis in die Halbzeitpause. Dominic Voss und Andre Burger hatten beste Chancen zur Pausenfuehrung vergeben. Nach einer Stunde fiel dann das erloesende 1:0 durch einen Schuss von Bjoern Enderich in den Winkel. Nachdem David Roehrig mit dem Aussenriss das beruhigende zweite Tor erzielte, lief das Spiel fluessiger und Geburtstagskind Vossi konnte sich selbst mit zwei Treffern beschenken. Positiv zu erwaehnen bleibt die Sicherheit, die Marcel Wagner im Tor ausstrahlte und Andre Burgers drei Assists in seinem ersten Spiel fuer den RSV.


Weyer: Wagner, Otto (46. Ben youssef), Kuhn, Schallert, Waschitzek (65. Schwarz), Enderich, Voss, Roehrig,Burger, Hofmann (73. Azemi), Kaplan
Niederhadamar: Klaus, Kallas, Yuecel, Hussong, Hoffmann, Leptien (73 Karger), Dursel, Ziegler (46. Faerber), Halil, Ince (28. Jung), Perquku
SR: Lang (FC Eintracht Haiger)
Tore: 1:0 Enderich (61.), 2:0 Roehrig (75.), 3:0 Voss (84.), 4:0 Voss (90.)
Zuschauer: 210

 

RSV 1918 Weyer e.V. / Sportplatz am Weilersberg / 65606 Weyer  | vorstand(at)rsvweyer.de