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Alle Informationen und Statistiken zur Gruppenliga Wiesbaden findet man auf dem Link. 

  

 

Kader und Funktionäre 2014/2015 

 

 

So., 31.05.2014, 15:00 Uhr

FC Maroc Wiesbaden - RSV Weyer
Sa., 23.05.15, 15:00 Uhr

RSV Weyer - Germania Weilbach

 

Sa., 17.05.15, 15:00 Uhr

SV Zeilsheim - RSV Weyer

 

Als es nach etwas mehr als einer halben Stunde 3:0 für den Meisterschaftsfavoriten stand, musste man um den RSV fürchten. aber die Mannen von Frank Wissenbach rissen sich noch mal am Riemen und kamen durch Tobias Uran nach feiner Vorabreit von Matthias Neugebauer noch vor dem Wechsel zum Anschluss. Um ein Haar wäre sogar noch ein zweiter Treffer gelungen, aber Patrick Kolodziejczyk scheiterte mit dem Pausenpfiff an Torhüter Marcel Karl.

Dieser war dann aber in der 52. Minute chancenlos, als Mohammad Katzerooni sicher einen an Tobias Uran verwirkten Foulelfmeter verwandelte und bei den Gästen noch mal Hoffnung aufkeimte. Dies war aber nur von kurzer Dauer, da Ahmed Goek mit einem trockenen Schuss aus 16 Metern und Florian Kister mit seinem dritten Treffer den Vorsprung nun erneut deutlich ausbauten. Nachdem Tobias Uran der erneute Anschluss verwehrt blieb (70.), hatte Weyer in der Schlussphase nichts mehr entgegenzusetzen und Zeilsheim spielte den Sieg sicher nach Hause.

 

Zeilsheim: Karl, Terzic, Elouardani, Karrer, Nefes, Schlee, da Silva, Hofmann (67. Inoue), Kister, Goek, Warner (72. Winter)

Weyer: Huttarsch, Johnson (55. M. Chaparro), Neugebauer, Sawall, J. Chaparro, Tekdas (36. Petri), Kolodziejczyk, Blazquez, Uran, Katzerooni, Silakhori (62. Dias)

SR: Poth (Limeshain)

Zuschauer: 60

Tore: 1:0 Warner (11.), 2:0 Kister (15., FE), 3:0 Kister (36.), 3:1 Uran (39.), 3:2 Katzerooni (52., FE), 4:2 Goek (58.), 5:2 Kister (65.)

BV:

 

So., 10.05.15, 15:00 Uhr

RSV Weyer - SV Elz

 

Es waren 18 laue Sommerminuten gespielt, als plötzlich Fahad Amin alleine vor Frank Naumann auftauchte und der Weyrer Keeper mit einer Glanztat den Rückstand verhinderte. Bis dahin hatte sich bei fast heißen Muttertagstemperaturen nichts getan. Nach fünf vergeblichen hohen Flanken spielte Weyer nach gut einer halben Stunde erstmals flach und schon wurde es durch Patrick Kolodziejczyk gefährlich (33.). Die gleiche Situation führte zwei Minuten später zur Führung des RSV, als erneut eine flache Hereingabe von rechts Kolo als Abnehmer fand und dieser bei seinem zweiten Versuch den Ball versenkte. Bis zur Halbzeit tat sich dann nicht mehr viel, die knappe Führung hatte Bestand.

In der Halbzeitpause holte sich Mehmet Dragusha beim Schiedsrichter die Ampelkarte ab und Elz spielte mit nur zehn Mann weiter. Um ein Haar hätte ein Freistoss von Marcello Dias die Vorentscheidung gebracht, aber Kim Schmitt lenkte den Ball über die Querlatte. Auch in der nächsten Situation stand der Elzer Keeper im Mittelpunkt, einen Roller lies er aus den Händen gleiten, Andi Petri schaltete schnell und schob den Ball ins Tor. Wer meinte, damit sei die Vorentscheidung gefallen, sah sich getäuscht, denn Elz kam rund zwanzig Minuten vor dem Ende per Foulelfmeter zum Anschluss. In der Folge hatte Weyer trotz Überzahl Mühe, die Führung zu halten, bis endlich fünf Minuten vor Ende ein Konter über Tobias Uran zum 3:1 durch Said Silakhori führte. 

  

Weyer: Naumann, Johnson, Neugebauer, Sawall, Chaparro (86. Schott), Tekdas, Kolodziejczyk, Blazquez (63. Katzerooni), Uran, Dias De Assumpcao (70. Silakhori), Petri

Elz: Schmitt, Blaettel, Reichwein, Born (66. Peters), Krasniqi, Balmert, Dragusha, Schlag, Amin, Aaki, Giedrowicz (46. Guenes)

SR: Nöh (Breitscheid)

Zuschauer: 150

Tore: 1:0 Kolodziejczyk (35.), 2:0 Petri (52.), 2:1 Blättel (67.), 3:1 Silakhori (84.), 

 

So., 03.05.15, 15:00 Uhr

SG Orlen - RSV Weyer 

 

In der hektischen Anfangsphase hatte Andreas Petri die große Chance zur Führung, scheiterte aber aus kurzer Distanz am Torhüter (8.). Auch in der Folgezeit war Weyer überlegen, aber mit dem Abstauber zum 1:0 stellte Sahardid Maau den Spielverlauf auf den Kopf. Danach war das Spiel ausgeglichener, beide Teams hatten gute Möglichkeiten und Weyer kam nach einer guten halben Stunde zum verdienten Ausgleich durch Patrick Kolodziejczyk. Die Vorarbeit leisteten Davut Tekdas mit einem super Pass in die Tiefe und Andi Petri, der den Steilpass quer zur Torlinie in den freien Raum legte. Mit dem Unentschieden ging es auch die Pause, obwohl Weyer vom Chancenverhältnis her hätte deutlich führen müssen. Kuriosität: auf dem Weg zum Pausentee kassierte Orlens Kapitän nach einem Wortgefecht mit dem Schiedsrichter die Ampelkarte.

Auch im zweiten Durchgang gehörte Andi Petri die erste Möglichkeit, aber er konnte den Kopfball nicht mehr Richtung Tor drücken. Nach gut einer Stunde stellte Weyer die Weichen auf Sieg, eine mustergültige Flanke von Mo Katzerooni versenkte Kolo mit etwas Glück am langen Pfosten ins kurze Eck, diesmal aber bemerkenswerterweise per Kopf. Marcello Dias hätte bei seinem sehr guten Startelfdebut kurz später den Sack machen müssen, aber er scheiterte am herauseilenden Torhüter. Nachdem sich Weyer mit einer dummen Aktion ebenfalls dezimierte, fiel der unmittelbare Ausgleich und Orlen witterte nicht mehr für möglich gehaltene Morgenluft, Weyer hatte heikle Situationen zu überstehen. Aber dann führte ein Konter zu einer unfreiwilligen Rückgabe der Gastgeber,  die Kolo vor die Füße fiel und dieser erzielte mit seinem dritten Treffer die erneute Führung. Doch auch die Gastgeber schlugen erneut zurück, Sebastian Mungohe köpfte kurz vor dem Ende zum 3:3 ein, so dass der schon sicher geglaubt Sieg letztlich nur zu einem Punkt führte.

 

Orlen: Ostad, Mungohe, Baum, Hanson, Borchwaldt, Duell, Maau, Burghardt, Willmann, Sommer, Bersch (46. Winkelmann)

Weyer: Naumann, Johnson, Neugebauer, Sawall, Chaparro, Tekdas, Azemi, Kolodziejczyk, Dias (80. Silakhori), Katzerooni, Petri

SR: Becker (Niddatal)

Zuschauer: 65

Tore: 1:0 Maau (15.), 1:1 Kolodziejczyk (33.), 1:2 Kolodziejczyk (58.), 2:2 Borchwaldt (71.), 2:3 Kolodziejczyk (80.), 3:3 Mungohe (87.)

 
So., 26.04.15, 15:00 Uhr

RSV Weyer - SG Walluf

 

Nach einer flotten Anfangsphase mit drei ungenauen Schüssen auf jeder Seite verflachte  die Partie im Laufe des ersten Durchgangs zusehends. Erst nach einer guten halben Stunde waren ernsthafte Tormöglichkeiten zu verzeichnen, Walluf zielte knapp vorbei und Weyer vertändelte seine beste Chance und kam nicht zum Abschluss. Daher ging es mit dem torlosen Remis in die Halbzeitpause.

Nach dem Wechsel ging es stürmischer los, Marc Blazquez stürmte über das halbe Feld und wurde wenigstens mit einem Eckball belohnt, Patrick Kolodziejczyks Linksschuss wurde geradeso mit Fußabwehr geklärt (52.). Aber auch die Gäste gaben in Person von Marius Dillmann einen Warnschuss ab. Damit war das Strohfeuer aber schon wieder vorbei und das Spiel lebte größtenteils von der Spannung. Die Schlussphase musste der RSV nach einem überflüssigen Platzverweis in Unterzahl bestreiten, Frank Wissenbach wechselte defensiv, um den Punkt zu sichern. Doch dann brach Hati Azemi fünf Minuten vor dem Ende über rechts durch und wurde beim Eindringen in den Strafraum regelwidrig gelegt, Andi Petri verwandelte den fälligen Strafstoß sicher zum Treffer des Tages. Den Sieg allerdings musste erst Frank Naumann in der Nachspielzeit noch mit einer Glanztat sichern.

 

 


Weyer: Naumann, Johnson, Neugebauer, Sawall,  Chaparro, Schott (30. Harmouch), Azemi, Blazquez (78. Tekdas), Uran, Katzerooni (46. Kolodziejczyk), Petri

Walluf: P. Bauer, Martin, Harm, Augustini, S. Bauer, Wolf, Hierath, Worbs, Schwalbach, Rybak (53. Haas), Dillmann

SR: Filges (Karben)

Zuschauer: 82

Tore: 1:0 Petri (85,, FE)

BV: rote Karte Harmouch (Weyer, 73., grobes Foulspiel), gelb-rote Karte Schwalbach (Walluf, 84., wdhlt. Foulspiel)

 

So., 19.04.15,  15:00 Uhr

RSV Weyer - SV Wallrabenstein

 

Die erste Halbzeit verlief ohne großartige Höhepunkte, Weyer jedoch hatte die optische Überlegenheit und auch die Mehrzahl an Chancen, darunter ein Lattentreffer (18.). Weitere Schußversuche von Marc Blazquez und Andreas Petri endeten im Nirgendwo. Wallrabenstein versuchte immer wieder Kerby Hofmann einzusetzen, doch der war bislang in der gut organisierten Weyerer Abwehr gut aufgehoben. Beide Teams spielten bis zum Pausenpfiff sehr verhalten, man merkte, daß keiner verlieren wollte, so dass es mit dem torlosen Remis in die Pause ging.

Nach dem Wechsel hatte Dennis Nüchtern die erste Schusschance, kurz darauf entschärfte Frank Naumann einen Hammer-Freistoß von Kerby Hofmann mit Bravour (49.). Nach einer Stunde war es dann endlich soweit, Mo Katzerooni schnappte sich an der Mittellinie den Ball und starten ein Solo durch vier Gegner samt Torwart und schloss zur umjubelten Führung ab. Tobias Uran nutze die Schockstarre der Gäste und setzte mit dem 2:0 nur drei Minuten später die Zeichen auf Sieg. In dieser Phase hätte Weyer den Sack zumachen müssen, doch zahlreiche Chancen blieben ungenutzt. So dauerte es bis zur 81. Minute, als Andi Petri allen davon eilte und die Vorentscheidung gegen insgesamt zu schwache Wallrabensteiner erzielte. 

 

Weyer: Naumann, Neugebauer, Sawall, Wissenbach (46. J. Chaparro), Johnson, Schott, Blazquez, Uran, Azemi (69. Hamouch) Petri, Katzerooni (78. Diaz)

Wallrabenstein: Gapp, Jeromin, Hecht, Kadi, Saletzki, Meier (69. Chuaydee), Hofmann, Bördner,  Emmel, Scheib,  Nüchtern (65. Din) 

SR: Kirchner 

Zuschauer: 123

Tore: 1:0 Katzerooni (60.), 2:0 Uran (63.), 3:0 Petri (81.)

 

So., 12.04.15, 15:00 Uhr

RSV Weyer - TSG Wörsdorf

 

Nach einer kurzen Anfangsoffensive mit einer guten Schußchance für Andreas Petri übernahmen die Gäste das Spielgeschehen, ohne aber tatsächlich gefährlich zu werden. Erst nach einer Viertelstunde musste sich Frank Naumann enorm strecken, um einen Fernschuß aus der Ecke zu fischen. Die besseren Torchancen blieben aber auf Seite von Weyer und so wurde Patrick Kolodziejczyk nach 22 Minuten im Strafraum freigespielt und vollendete eiskalt zur umjubelten Führung. Das gab dem RSV enorm Sicherheit und die gut organisierte Defensive ließ bis zum Halbzeitpfiff keine weiteren Chancen des Tabellenführers mehr zu. Da aber auch die Gastgeber nicht mehr zum Torabschluss kamen, ging es mit der knappen Führung in die Kabinen.

Erwartungsgemäß belagerte Wörsdorf nach Wiederanpfiff den Weyerer Strafraum, aber lange Zeit sollte das Bollwerk der Weyrer Bestand haben. Als die Hälfte der zweiten Halbzeit gespielt war, hate Weyer eine gute Freistoßchance, aber der schlecht getretene Ball mutierte zum Bumerang und Pierre Massfeller verwandelte den Konter zum Ausgleich. Nicht genug des Unglücks landete auch der nächste Torschuss von Wörsdorf im Netz, so dass das Spiel binnen zwei Minuten gekippt war. Aber Weyer steckte nicht auf und spielte eine ganz starke Schlussphase, in der nicht nur der verdiente Ausgleich durch Andi Petri gelang (86.), sondern auch noch mehrere gute Chancen, u.a. ein Lattentreffer von Tobias Uran zu sehen waren. Letztlich blieb es gerechten Unentschieden in einer hochinteressanten Partie.

 


Weyer:  Naumann, Johnson, Neugebauer, Sawall, Wissenbach (79. Dias), Blazquez, Azemi (60. Katzerooni), Schott, Petri, Uran, Petri, Kolodziejczyk (81. Silakhori)

Wörsdorf: Ries, Schütt (82. Falkou) Bodor, Bonß, Paul, Bellin, Östereich, D. Massfeller (67. Neumann), P. Massfeller, Haroun, Heupt

SR: Dutschmann (Solms)

Zuschauer: 100

Tore: 1:0 Kolodziejcyk (22.), 1:1 P. Massfeller (73.), 1:2 Östereich (75.), 2:2 Petri (86.)

 
So., 29.03.15, 15:00 Uhr

Türk. Hattersheim - RSV Weyer

 

Der RSV kam gut ins Spiel und verbuchte in den ersten 10 min bereits gute Chancen durch Neugebauer und Blazquez doch leider nichts zählbares. 13. min Sawall fängt einen Ball ab und schickt Petri gekonnt mit einem schönen Pass auf die Reise und dieser schob zum 0:1 ein. In der 16. min köpfte "Kolo" das 0:2 nach guter Flanke von Miguel Chaparro. Riesen Möglichkeit für "Kolo" in der 30. nach Zuspiel Petri doch der Ball ging knapp am Tor vorbei. Hattersheim machte sich nur durch harmlose Fernschüsse bemerkbar. Direkt nach dem Anpfiff erzielte Solak den Anschlusstreffer. Weyer machte aber weiter Druck und Distanzschüsse von Petri und Blazquez verfehlten das Tor. Direkt nach seiner Einwechslung stellte Katzerooni mit einem sehenswerten Schuss aus 20 m den alten Abstand wieder her. Erneuter Anschlusstreffer 74. durch Al Hassan der den Ball aus kurzer Distanz unter die Latte nagelte. Nun hatte Hattersheim eine gute Phase mit einigen Möglichkeiten auszugleichen. Weyer nun in Unterzahl durch eine rote Karte 77. min. Hattersheim drückte weiter und hatte in der 84. min wieder eine gute Gelegenheit zum Ausgleich. In der 90. min der Ausgleich durch Oezbay. Doch den letzten Treffer des Spiels erzielte Uran. Weyer nimmt 3 ganz wichtige Punkte mit nach Hause.

Türkisch Hattersheim: Deda, Oguz, Yildiz, Ebongolle, Uensal, Oezbay, Akkiz, Al Hassan, Cesur, Yildiz, Solak (50. min Ouyachou)

Weyer: Naumann, Chaparro, Neugebauer (74. Azemi), Sawall, Harmouch (89. Dias De Assump), Schott, Tekdas, Blazquez, Uran, Kolodziejczyk, Petri (58. Katzerooni)

SR (Schiedsrichter): Philipp Obert (Neu-Isenburg)

Zuschauer: 50

Tore: 13. min Petri (0:1), 16. min Kolodziejczyk (0:2), 48. min Solak (1:2), 62. min Katzerooni (1:3), 67. min Al Hassan (2:3), 90. min Oezbay (3:3), 92. min Uran (3:4)

BV: rote Karte 77. min (M. Chaparro, Unsportlichkeit)

 

So., 22.03.15, 15:00 Uhr

RSV Weyer - FC WI Bierstadt

 

Die Zuschauer sahen eine interessante Anfangsphase mit zwei spektakulären Treffern. Zunächst schlug Miguel Chaparro eine Bogenlampe annähernd von der Mittellinie Richtung Gästetor und der immer länger werdende Ball schlug hinter dem überraschten Torhüter Besier ein (8.). Quasi im direkten Gegenzug erzielte Bierstadt mit einer Ecke auf den kurzen Pfosten den Ausgleich, diese fand, leicht von einem Weyrer Spieler abgefälscht, den direkten Weg ins Tor. Danach verflachte die Partie etwas in Sachen Strafraumszenen, blieb aber trotzdem hochinteressant. Die anfängliche Überlegenheit der Hausherren wich im Verlauf der ersten Halbzeit, die Gäste kamen immer besser ins Spiel und nach 35 Minuten auch zur Führung durch einen verwandelten Foulelfmeter. Da Weyer das Gästetor nicht mehr in Gefahr bringen konnte, ging es mit dem 1:2 in die Pause.

Die zweite Hälfte begann mit einem Platzverweis für Bierstadt, so dass natürlich noch mal Hoffnung auf Weyrer Seite aufkam. Die Wiesbadener beschränkten sich nunmehr auf die Defensive, Weyer wechselte offensiv, Marcello Dias kam zu seinem Debut. Doch zunächst blieb es bei Torchancen durch zwei Fernschüsse von Miguel Chaparro, aus dem Spiel heraus klappte es noch nicht, bis Tobias Uran mit einem Drehschuss Besier zu einer Glanztat zwang (68.). Doch dann zeigte Christian Maus seine ganze Klasse und erzielte bei einem der wenigen Konter die Vorentscheidung zum 1:3. Doch Weyer steckte nicht auf, eine Energieleistung von Matze Neugebauer und die punktgenaue Hereingabe zu Tobias Uran führten zum Anschlusstreffer und der folgenden Schlussoffensive. Doch ein erneuter Konter und wiederrum Christian Maus sorgten für klare Verhältnisse zu Ungunsten der Mannen von Frank Wissenbach.

 
Weyer: Naumann, J. Chaparro, Neugebauer, Sawall, Harmouch (58. Dias de Assumpcao), Schott, Tekdas (80. Koochi), Blazquez, Uran, Kolodziejczyk, M. Chaparro (67. Katzerooni)

Bierstadt: Besier, Veloso, Ouffata, Adou, Lang, Maus, Dagdevir (68. Janke), Hock, Raposo de Mehlig (65. Vogel), Gunkel, Yilmaz

SR: Baumann (Mittelhessen)

Zuschauer:

Tore: 1:0 M. Chaparro (8.), 1:1 Maus (9.), 1:2 Dagdevir (35., FE), 1:3 Maus (75.), 2:3 Uran (81.), 2:4 Maus (86.)

 
So., 15.03.15, 15:00 Uhr

SG Bremthal - RSV Weyer

 

Dank des aufmerksamen Linienrichters, der das absichtliche Handspiel von Gabriel Cuomo anzeigte, wurde das vermeintliche 1:0 desselben Spielers zurückgepfiffen, der Schiedsrichter hatte die Situation zunächst laufen lassen (8.). Danach gab es lange Zeit fußballerische Magerkost, ein Foul an Andi Petri, das diesen später zum Aufgeben zwang, war leider die meistdiskutierte Szene. Weyer fand in der ersten halben Stunde nur in der Defensive statt, dann erst erfolgte der erste Torschuss durch Marc Blazquez, dieser ging aber weit am Tor vorbei. Fast wäre die erste Halbzeit ohne Torhüter-Beteiligung zu Ende gegangen, aber dann musste Frank Naumann doch noch hellwach sein und gegen den einschussbereiten Daniel Friedrich retten (42.). 

Der zweite Durchgang begann wesentlich schneller und hatte mit zwei interessanten Szenen von Kolo und Uran in den Anfangsminuten auch schon mehr zu bieten, als der gesamte erste Durchgang. Doch dann ging es wieder in den alten Modus zurück, beide Teams neutralisierten sich weitestgehend im Mittelfeld, und zwar auf Augenhöhe. Wobei die Gastgeber nach wie vor den besseren Eindruck machten und optisch überlegen schienen. Als Weyer dann in Unterzahl die Endphase bestreiten musste und Bremthal alles auf Sieg setzte, stand erneut Frank Naumann im Mittelpunkt und klärte zweimal in höchster Not. Als keiner mehr damit rechnete, fiel der Ball in der Nachspielzeit Gabriel  Cuomo vor die Füße und dieser traf aus gut 20 Metern in den Winkel.

 

Bremthal: Reinermann, D. Jaroszewski, Friessleben, Haas, Schön (62. Etmans), Paul, Cuomo, J. Jaroszewski, Klein (83. Sahl), Ross, Friedrich

Weyer: Naumann, M. Chaparro, Neugebauer, Sawall, Johnson, Schott, Tekdas (46. Harmouch), Blazquez, Uran, Kolodziejczyk (74. J. Chaparro), Petri (22. Katzerooni)

SR: Reimund (Zwingenberg)

Zuschauer: 120 

Tore: 1:0 Cuomo (90+4)

 

So., 08.03.15, 15:00 Uhr

RSV Weyer - Tura Niederhöchstadt

 

Die Gäste begannen extrem druckvoll und nach nicht mal fünf Minuten standen drei gefährliche Situationen vor dem Weyrer Tor zu Buche, von denen Tim Sawall die Gefährlichste in letzter Sekunde entschärfte. Verkehrte Welt, als dann Weyer gleich seinen ersten Angriff zum 1:0 verwertete, eine lange Flanke von Marc Blazquez fand am langen Pfosten Tobias Uran, der volley ins lange Eck traf. Aber die Führung war nur von kurzer Dauer, Martin Zaluk verlängerte einen Freistoß mit dem Hinterkopf in den Winkel. Doch auch Weyer schlug kurz später wieder zurück, ein schöner Spielzug über Tobias Uran landete bei Andi Petri, der uneigennützig in die Mitte passte, wo Patrick Kolodziejczyk nur noch einschieben musste. Bis kurz vor der Halbzeit waren dann keine großartigen Torchancen mehr zu verzeichnen, dann setzte sich erneut Tobias Uran über rechts durch und traf zum 3:1 Halbzeitstand, den aber Frank Naumann kurz später erst noch mit einer Glanzparade sichern musste (44.).

Das 4:1 kurz nach dem Wechsel bedeutete eine Vorentscheidung in diesem wichtigen Spiel, Carlo Schott, der diesmal einen prima Innenverteidiger spielte, hatte nach einer Ecke aus kurzer Distanz abgestaubt. Doch dann wurde es doch noch mal spannend, Dennis Blum und Christian Scherer sorgten mit einem Doppelschlag für den Anschluss und der RSV hatte weitere bange Minuten zu überstehen. Tim Sawall war der Turm in der folgenden Abwehrschlacht, aber auch er konnte den Lattenkopfball von Masushima nicht verhindern und so brachten die Gastgeber mit großem Kampf und ein wenig Glück den Dreier am Ende nach Hause.

 
Weyer: Naumann, Koochi (28. M. Chaparro), Neugebauer (68. Katzerooni), Sawall, J. Chaparro, Schott, Tekdas, Blazquez, Uran, Kolodziejczyk (88. Weber) Petri

Niederhöchstadt: Sen, Busch, Roth, Krekovic, Zimmermann (72. Masushima), Blum, Zaluk, Sprink, Salmanel (46. Morschhäuser), Scherer, Leinberger

SR: Klingelhöfer

Zuschauer: 110

Tore: 1:0 Uran (11.), 1:1 Zaluk (12.), 2:1 Kolodziejczyk (18.), 3:1 Uran (42.), 4:1 Schott (47.), 4:2 Blum (67.), 4:3 Scherer (68.)

 

So., 01.03.15, 15:00 Uhr

FC Lorsbach - RSV Weyer

 

In der Anfangsphase konnte man nicht erkennen, wer in der Favoritenrolle war. Im Gegenteil, Lorsbach hatte die Mehrzahl an Torchancen, ein nicht gegebenes Abseitstor war der Höhepunkt (12.). Für Weyer war die erste Möglichkeit nach 20 Minuten zu verzeichnen, Neuzugang Patrick Kolodzieczyk scheiterte am herauslaufenden Keeper. Zwei Minuten kam es zum gleichen Duell, diesmal behielt der Weyrer Stürmer die Übersicht, umspielte den Torwart und schob ins leere Tor. Damit gewann Weyer enorm an Sicherheit und erspielte sich weitere Chancen. 'Kolo' scheiterte zunächst noch an seinem rechten Fuß, ehe er mit dem 0:2 nach schöner Vorarbeit von Matze Neugebauer die Führung ausbaute. Die junge Mannschaft von Lorsbach ließ nun minutenlang die Köpfe hängen und Andi Petri vergab aus drei Metern die Chance zur Vorentscheidung (36.). Zwei Minuten vor dem Wechsel spielte sich Kolo durch drei Abwehrspieler und legte mustergültig auf, so dass Carlo Schott gar nicht mehr anders konnte, als das 0:3 zu erzielen. Eine beeindruckende Vorstellung des Neuzugangs aus Dorndorf.

Auch im zweiten Durchgang ging die erste Möglichkeit an die Gastgeber, ein Kopfball von Alexander Döppes ging nur knapp vorbei. Danach ging es 20 Minuten ohne große Höhepunkte hin und her, Weyer machte sich das Leben mit vielen Fehlpässen schwer und Lorsbach versuchte alles, um wenigstens den Ehrentreffer zu erzielen. Nach 70 Minuten hatte der RSV die Partie wieder sicher im Griff und spielte das Spiel souverän runter. Ein paar wenige Angriffe wurden leichtfertig liegen gelassen, aber der verdiente Dreier war nie ernsthaft in Gefahr.

  

Lorsbach: Lange, Schaidt, Peschel, L. Körner, Beckmann, Karino, Döppes (80. Radovic), F. Körner, Dziarski, Krakan (68. Strathmann), Günay

Weyer: Naumann, M. Chaparro, Neugebauer, Sawall, J. Chaparro, Schott, Tekdas, Blazquez (78. Mazlum), Kolodzieczyk, Katzerooni (46. Uran (65. Koochi)), Petri

SR: Weigand (Frankfurt)

Zuschauer: 97

Tore: 0:1 Kolodzieczyk (22.), 0:2 Kolodzieczyk (31.), 0:3 Schott (43.)

BV:

 

 Winterpause
Sa., 13.12.14, 14:00 Uhr

RSV Weyer  Spielfrei

Sa., 06.12.14, 14:00 Uhr

SG Hausen/Fussingen/Lahr - RSV Weyer

2:2 heißt es im Kreis-Duell der Fußball-Gruppenliga Wiesbaden zwischen der SG Hausen/Fussingen/Lahr und dem RSV Weyer. Am Ende sind vermutlich beide Mannschaften über die Punkteteilung froh. Weyer führte in dieser spannenden, aber nicht immer schön anzuschauenden Begegnung durch Treffer von Mohammed-Reza Kazerooni (12., Foulelfmeter) und Carlo Schott (65.) mit 2:0. Doch weil die Westerwälder in der zweiten Halbzeit immer stärker wurden und durch Mustafa Metovic (72.) und Celin Eisenkopf (74.) ausglichen, starteten sie sogar noch ein Powerplay, um das 3:2 zu erzielen. Weyers Keeper Frank Naumann und die dicht gestaffelte Abwehr der Gäste hielten das Unentschieden aber. Der Elfmeter, der Weyer in Führung bringt, sorgt beim Publikum für Gesprächsstoff Aufregung gab es um das Führungstor des RSV Weyer. Mohammed-Reza Katzerooni (12.) hatte am eigenen Strafraum zu einem Solo durch das Mittelfeld angesetzt, wurde aber erst an der Strafraumgrenze der SG Hausen/Fussingen/Lahr gefoult. Der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter, den der Gefoulte verwandelte. Angänger der SG hatten das Foul jedoch mindestens einen Meter vor der Strafraumgrenze gesehen. Die Gastgeber meldeten sich mit einer spielerisch geprägten zweiten Halbzeit zurück, was den einen oder anderen herzhaften Pressschlag nicht ausschloss. Cornelius Doll (46.) eröffnete mit einem Schuss an die Latte die erfolgreiche Aufholjagd.

Aufstellung
SG Hausen/Fussingen/Lahr: Naumann, M. Chaparro, Neugebauer, Sawall, J. P. Chaparro, Schott, Johnson (53. Tekdas), Wissenbach, Uran (80. Mazlum), Kazerooni, Petri.
RSV Weyer: Ertogrul, Scholl (46. Hillenbrand), Jung, Gross (63. Störzel), Egenolf, Doll, J. Eisenkopf, Mehr, Rösler (69. C. Eisenkopf), Kamerher, Metovic.

Tore: 0:1 Mohammed-Reza Kazerooni (12., Foulelfmeter), 0:2 Carlo Schott (65.), 1:2 Mustafa Metovic (72.), 2:2 Celin Eisenkopf (74.) - Schiedsrichter: Felix Horn (Eltville) - Zuschauer: 150

 
So., 30.11.14, 15:00 Uhr

TuS Hahn - RSV Weyer 

Nach 20 Minuten hätte der RSV in Führung gehen müssen, in kürzestem Abstand vergaben Tobias Uran und Hati Azemi zwei sogenannte Hundertprozentige, scheiterten beim Abschluss aber am Keeper bzw. einem Abwehrbein. Das hätte sich fast gerächt, als Almir Podhumljak nur kurz später mit einem abgefälschten Ball am Pfosten scheiterte. Im Großen und Ganzen war das Spiel im ersten Durchgang offen, wobei der Tabellenzweite immer stärker wurde und kurz vor dem Wechsel in Führung ging. Ein unnötiger Freistoß an der Torauslinie wurde an die Strafraumgrenze zurück gelegt, wo Markus Schmidt den Ball zwar nicht richtig traf, dieser aber dennoch ins lange Eck hoppelte, unglücklicher geht es nicht.
Nach dem Wechsel rückte Andi Petri in die Spitze, um die Weyerer Offensive und dort Tobias Uran zu unterstützen. Ein Abseitstor durch Marc Blazquez (52.) und eine weitere Großchance waren die unmittelbare Folge, die aber Petri aus kürzester Distanz vergab (53.). Nicht nur die Weyerer Zuschauer, die gegenüber den Einheimischen klar in der Überzahl waren, merkten, dass man nicht mit leeren Händen heimfahren muss, von Hahn war nichts mehr zu sehen. Und so ließ die nächste Möglichkeit nicht lange auf sich warten, Mo Katzerooni setzte sich gekonnt durch und wurde erst im letzten Moment vom herauslaufenden Matthias Bach gebremst (75.). Aber es sollte nicht mehr reichen, die Punkte blieben, unterstützt von einem nicht mehr durchblickenden Unparteiischen, völlig unverdient in Taunusstein. Der einzige Vorwurf, den man den Mannen von Frank Wissenbach machen muss, ist die mangelhafte Chancenverwertung, denn ein Dreier wäre beim Tabellenzweiten locker drin gewesen.

 

Aufstellung
TUS Hahn: Bach, Amthor (70. Demir), Thompson, T. Przybilla, Menger, Podhumljak, Heintz, A. Lauer, M. Jude, T. Lauer, Schmidt
RSV Weyer: Naumann, M. Chaparro, Neugebauer, Sawall, J. Chaparro (65. Johnson), Schott, Tekdas, Blazquez, Uran (65. Katzerooni), Azemi, Petri

Tore: 1:0 Schmidt (43.), BV: gelb-rote Karte Tekdas (86., Weyer, wdhlt. Foulspiel), M. Chaparro (90., Weyer, ??) - SR: Jäger (Rödermark) Zuschauer: 45 (30 aus Weyer)

 

So., 23.11.14, 15:00 Uhr

 SG Wildsachsen - RSV Weyer

Die ersten Torchancen ergaben sich in dem kampfbetonten Spiel nach 20 Minuten, als Andi Petri aus rund 20 Metern knapp links vorbei zielte und auf der Gegenseite Frank Naumann gegen Serdar Barin retten musste. Bis dahin war Weyer optisch besser, konnte aber die spielerische Überlegenheit nicht in Zählbares ummünzen. Wildsachsen agierte bekannt zweikampfbetont und mit langen Bällen und kam damit zu zwei weiteren Kopfballchancen durch Patrick Knabe. Genau zum richtigen Zeitpunkt traf der RSV dann zum 0:1, ein blitzgescheiter Pass von Matze Neugebauer fand Marc Blazquez, der sich über links im Zweikampf durchsetzte und in die lange Ecke abschloss, was dann auch gleichzeitig den Pausenstand bedeutete (38.).
Nach dem Wechsel hatte Weyer die erste Möglichkeit, doch Neugebauers Hereingabe fand keinen Abnehmer und strich am langen Pfosten vorbei. Eine schöne Kombination über Blazquez - Azemi - Schott hätte beinahe zum 0:2 geführt und die sich nach dem Platzverweis für die Gastgeber ergebenden Räume führte zum weiteren Möglichkeiten, aber das 0:2 wollte nicht fallen. In der 75. Minute verletzte sich Nils Polak so schwer, dass er zur Untersuchung ins Krankenhaus musste, der RSV wünscht an dieser Stelle gute Besserung. Da Wildsachsen zu diesem Zeitpunkt bereits dreimal gewechselt hatte, musste Weyer den Vorsprung nun gegen neun Mann verteidigen, was aber natürlich auch zwangsläufig zu Konterchancen führte, von denen Marc Blazquez eine zur Vorentscheidung nutzte, Hati Azemi stellte mit dem Schlusspfiff den Endstand her.

Aufstellung
SG Wildsachsen: Rustler, Friedrich, Fuß (53. Bambach), Rasch (67. Polak), Bender, Klein, Jakobi, Thaler, P. Knabe, Barin, M. Knabe (41. Hermann)
RSV Weyer: Naumann, M. Chaparro, Neugebauer, Sawall, Wissenbach, Schott, Tekdas, Blazquez, Uran (79. Weber), Azemi, Petri

Tore: 0:1 Blazquez (38.), 0:2 Blazquez (87.), 0:3 Azemi (90.) SR: Rendel (Raunheim) Zuschauer: 88

 

So., 16.11.14, 15:00 Uhr

RSV Weyer - Maroc Wiesbaden

Bereits in den ersten Minuten machte Maroc klar, dass auf den RSV ein ganz schweres Stück Arbeit warten sollte. Nicht nur das schnelle 0:1, sondern auch zwei weitere gefährliche Schüsse, die Frank Naumann aus dem Winkel fischen musste, standen zu Buche. Aber auch Weyer war nicht ungefährlich und hatte durch Andi Petri und Luca Weber Chancen auf einen Treffer in der Anfangsphase. Mitte des ersten Durchgangs hatte sich Weyer ins Spiel gekämpft und konnte die sehr schnelle Partie offen gestalten. Nach einem Eckball konnte sich dann Davut Tekdas den Ball an der Strafraumgrenze stoppen und zum verdienten Ausgleich in den langen Winkel schlenzen. Doch leider war die Freude nur kurz, denn mit dem Seitenwechsel stand erneut Davut Tekdas im Mittelpunkt des Geschehens, als er einen Eckball unglücklich ins eigene Tor abfälschte.

Mit der Einwechslung von Mo Katzerooni setzte Weyer im zweiten Durchgang auf Offensive, doch zunächst musste Tim Sawall zwei Fernschüsse abblocken, die mit Sicherheit gefährlich geworden wären, bevor ein Abseitstor für Maroc nicht gegeben wurde. Es war weiterhin ein aufregendes Spiel mit vielen Torchancen gegen den bisher stärksten Gegner, der sich auf dem Weilersberg vorstellte. Nachdem die Wiesbadener den Pfosten trafen, zielte Weyer an die Latte und mit der Einwechslung von Azemi wurde die Schlussoffensive eingeleitet. Der Schuss ging allerdings nach hinten los, denn Jerome Clemens nutzte die nun entblößte Dreierkette bei einem Konter zum vorentscheidenden 1:3, bevor der überragende Bilal Marzouki bei einem weiteren Konter den Endstand herstellte. Ein Lob an den RSV, der bis zum Ende wacker kämpfte, aber alles in allem doch deutlich unterlegen war.


Aufstellung
RSV Weyer: Naumann, M. Chaparro, Neugebauer, Sawall, Wissenbach (70. Azemi), Schott, Tekdas, Blazquez, Uran (78. J. Chaparro), Weber (46. Katzerooni), Petri
FC Maroc Wiesbaden: Dahhou, S. Marzouki, Bouhabba, Douhou, Amraoui, El Barouag, Clemens, M. Marzouki, El Mouhaoui, B. Marzouki (88. R. Morchid), M. Morchid (64. Salhi)

Tore: 0:1 M. Marzouki (4.), 1:1 Tekdas (40.), 1:2 Tekdas (44., ET), 1:3 Clemens (76.), 1:4 B. Marzouki (86.) - SR: Scharf (Butzbach) Zuschauer: 109

So., 09.11.14,

15:00 Uhr

Germania Weilbach - RSV Weyer 

Weyer zeigte eine starke Anfangsphase, in der der heimische Keeper gleich dreimal eingreifen musste, ohne aber, dass wirkliche Gefahr für das Tor aufkam. Nach zehn Minuten ändere sich das Bild und Weilbach übernahm das Kommando. James Johnson musste gleich zweimal vor dem einköpfbereiten Sebastian Metzger retten, bei zwei weiteren Szenen half das Glück des Tüchtigen, einen Rückstand zu verhindern. Mitte des ersten Durchganges konnte Weyer einige Konter setzen, von denen einer zu dem Freistoß führte, der nach Kopfballverlängerung nur an der Querlatte landete (29.). Fünf Minuten vor dem Wechsel hatte der RSV nochmal mächtig Glück, dass Sebastian Metzger völlig freistehend über den Kasten zielte, so dass es mit einem torlosen Remis der unterhaltsameren Art in die Pause ging.
Gleich in der 46. Minute musste Frank Naumann vor dem durchgebrochenen Nils Pitas retten, bevor Andi Petri im letzten Moment per Foulspiel gebremst wurde und sein Gegenspieler vorzeitig den Platz verlassen musste. Die Überzahl führte sogleich zu einer Torchance durch Mohammad Katzerooni, die aber der heimische Keeper zunichte machte. Nach dem Platzverweis gegen James Johnson ging es zehn gegen zehn weiter, Petris Schuss wurde in dem nun etwas zerfahrenen Spiel abgeblockt, Katzerooni nur mit Foul gebremst und Naumann rettete erneut vor Metzger. In den letzten Minuten vergaben die Mannen von Frank Wissenbach mehrere Chancen, bevor Carlo Schott sich mit einer Energieleistung durch die Abwehr tankte und mit einem satten Schuss das goldene Tor erzielte.

Aufstellung
Germania Weilbach: Imbrogno, Damrau, De. Kollmeier, Richter (70. D. Metzger), Do. Kollmeier, Pitas, Kalyoncu, Oezveren, S. Metzger, Dogan (76. Ciftci), Wölfel
RSV Weyer: Naumann, Neugebauer, Sawall, Johnson, Chaparro, Tekdas, Schott, Weber, Petri, Azemi, Uran (58. Katzerooni)

Tore: 0:1 Schott (89.) BV: gelb-rote Karte: Dennis Kollmeier (63., Weilbach, wiederholtes Foulspiel), rote Karte: Johnson (Weyer, 79., Rangelei)

 

So., 02.11.14, 15:00 Uhr

RSV Weyer - SV Zeilsheim

Das Spiel begann mit hohem Tempo, die favorisierten Gäste gingen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln in die Zweikämpfe und zeigten ein aggressives Forechecking. Weyer hielt aber ebenso stark dagegen und konnte den Tabellenführer über lange Zeit vom eigenen Strafraum weghalten. In der fünfzehnten Minute musste Frank Naumann einen Fernschuss aus der Ecke fischen, zehn Minuten später zielte Andi Petri an die Unterkante der Latte. Nach gut einer halben Stunde zeigte der RSV einen tollen Angriff, über die rechte Seite setzte sich Tobias Uran durch und flankte mustergültig auf Andreas Petri, der seinen Gegenspieler übersprang und zur Führung einköpfte. Weyer hatte nun kurzzeitig die Überhand und traf durch Miguel Chaparro noch den Pfosten, bevor kurz vor dem Seitenwechsel dann doch noch der Ausgleich fiel, als Ahmed Goek sich in eine scharfe Flanke warf und aus kurzer Distanz per Kopf traf.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs tauchten die Gastgeber gleich dreimal frei vor dem Gästetor auf, aber keiner der Angriffe wurde konsequent zu Ende gespielt. Da auch die beiden folgenden Freistöße, je einer auf jeder Seite, nichts einbrachten, blieb es beim für den Tabellenführer schmeichelhaften Unentschieden, bis Weyer sich durch eine blöde Ampelkarte selbst dezimierte. Der unmittelbar folgende Angriff bedeutete nämlich die Führung für Zeilsheim und in Unterzahl den Rückstand aufzuholen, schien schier unmöglich. Trotzdem gaben die Mannen von Frank Wissenbach alles, aber Marcel Karl verhinderte den möglichen Ausgleich gegen Matze Neugebauer. Leider reichte es am Ende nicht mehr zum Punktgewinn, das Spiel wurde aufgrund der vergebenen Torchancen verloren, man war mehr als ein ebenbürtiger Gegner.
 

Aufstellung
RSV Weyer: Naumann, Chaparro, Neugebauer, Sawall, Wissenbach, Schott (46. Azemi), Tekdas, Loresch, Uran, Katzerooni (78. Johnson), Petri
SV Zeilsheim: Karl, Fouad, Karrer, Nefes (50. Terzic), Schlee, Winter, Hartmann, Scholz (89. Vallejo de Una), Goek, Gharbi, Eyuep

Tore: 1:0 Petri (29.), 1:1 Goek (40.), 1:2 Goek (64.) BV: gelb-rote Karte Loresch (W., 63., wdhlt. Foulspiel) - SR: Sürer (Wöllstadt) Zuschauer: 110

 

So., 26.10.14, 15:00 Uhr

SV Elz - RSV Weyer

Die ersten 45. Minuten an diesem 14. Spieltag in der Gruppenliga Wiesbaden für die beiden Vertreter aus dem Kreis Limburg-Weilburg sind schnell erzählt. Beide Teams begegneten sich absolut auf Augenhöhe und kamen nur vereinzelt zu nennenswerten Gelegenheiten- meistens über Standardsituationen. In Minute 7 hatte Weyer noch die größte Chance zu verzeichnen, als RSV-Akteur Neugebauer im eins gegen ein am guten Elzer-Schlussmann Kim Schmitt scheiterte.(7.) Im weiteren Verlauf egalisierten sich beide Teams. Der Elzer Kapitän Born tankte auf der rechten Seite noch einmal sehenswert durch, die Hereingabe brachte allerdings nichts ein. (23.). Das 0:0 zur Pause spiegelte absolut das wenige Treiben auf dem Platz wider.
Dies sollte sich zum Glück ändern. In der Anfangsphase der 2. Halbzeit hatte Elz ein leichtes Übergewicht zu verzeichnen und setzte die Defensivreihe des RSV einige Male unter Druck. Praktisch aus dem Nichts war Weyer aber zur Stelle. Loresch marschierte alleine auf das Elzer-Tor zu und markierte den ersten Treffer des Nachmittages. (53.) Davon wenig beeindruckt zeigte Elz die richtige Reaktion auf den Gegentreffer. Der wiedergenese Spielertrainer Mehmet Dragusha setzte sich mit einem schönen Solo gegen die Weyerer-Hintermannschaft durch, kam ins stocken, brachte jedoch noch irgendwie die Picke ans Leder, um letzten Endes an den Pfosten zu schellen. Den daraus resultierenden Abpraller nutze sein Mitspieler Günes, der den Ball schließlich noch über die Linie bugsierte. (57.)
Die Partie nahm nun endlich Fahrt auf und es kam zusehends Tempo hinein. In der 63. Minute zeigte der souverän agierende Referee Abdulkadir auf den Punkt. Tim Müller hatte Weber im Elzer-Strafraum zur Fall gebracht. Katzerooni verwandelte souverän zum 1:2 (63.). Elz wirke nach dem neuerlichen Rückstand wie paralysiert und kam nicht so recht zurück ins Geschehen. Dies nutze der RSV Weyer aus. Loresch machte seinen Doppelpack am Mittag perfekt und erhöhte auf 1:3 für Weyer. (68.). Elz hatte noch Glück, dass Weyer nicht noch ausschenkte. Julian Reichwein rettete in höchster Not für seinen bereits geschlagenen Keeper auf der Linien. (73.) Danach ging noch einmal ein kräftiger Ruck durch die Elzer-Reihen. Timo Schlag warf noch einmal alles in die Waagschale, kämpfte sich bis in den Strafraum durch, stand letztendlich mit dem Rücken zum Tor und schlenzte den Ball aus der Drehung wunderbar ins lange Eck. Frank Naumann im Kasten von Weyer hatte keine Abwehrchance, er wurde von seinen Hinterleuten im Stich gelassen- 2:3 (75.) Beflügelt von diesem Anschluss nahm die Partie für letzten 15 Minuten noch einmal munter Fahrt auf. Elz investierte in der Schlussphase mehr und kam noch verdient zum Ausgleich. Mustafa Günes besiegelte letztendlich das Match mit seinem fulminanten Ausgleichtreffer und Doppelpack an diesem Mittag- 3:3 (87.) Ein leistungsgerechten Unentschieden für die beiden Teams an diesem Nachmittag, die Punkteteilung geht auf jeden Fall in Ordnung und die Torflut in Abschnitt 2 entschädigte die Zuschauer für die ersten 45 Minuten völlig.


Aufstellung
SV Elz: Schmitt, Peters , Reichwein, Müller, L.Krasniqi, B.Krasniqi (45.Balmert), Dragusha, Schlag, Amin (58. Aaki), Günes, Born (Häring, Giedrowicz, Bay)
RSV Weyer: Naumann, Chaparro, Naugebauer, Sawall, Azemi, Schott, Tekdas (45. Katzerooni), Loresch, Uran, Weber, Petri (Huttarsch, Wissenbach, Wecker)

Tore: 0:1 Loresch (53.), 1:1 Günes (57.), 1:2 Katzerooni (63.), 1:3 Loresch (68.), 2:3 Schlag (75.), 3:3 Günes (87.) Gelbe Karten: B. Krasniqi, Müller, Schlag, Chaparro, Sawall, Schott Rote Karten: / Schiedsrichter: Ova Abdulkadir (Geisenheim) Zuschauer: 140

  
 

RSV Weyer - SG Orlen

Es dauerte gut fünfundzwanzig Minuten, bis Frank Naumann im Weyerer Tor das erste mal ins Geschehen eingreifen musste, dann aber gleich mehrfach und beherzt. Da sich das Spiel bis dahin weitgehend außerhalb der Strafräume abspielte, war für Weyer auch nur ein Versuch durch Mohammed Katzerooni zu verzeichnen (29.). Die Gäste waren dann auch im weiteren Verlauf des ersten Durchganges leicht überlegen und verzeichneten die Mehrzahl an Chancen, aber das torlose Remis hatte auch zum Halbzeitpfiff Bestand, da keine Mannschaft es verstand, die Angriffe bis zum Ende auszuspielen.
Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit sah alles weiterhin nach einem Spiel für Defensivstrategen aus, als plötzlich Jaq Bersch mit einem Schuss von der Strafraumgrenze die Führung erzielte. Gefühlt war das Spiel damit bereits verloren, denn auch nach den beiden Offensivwechseln gab es keine klaren Möglichkeiten. Stattdessen setzte sich Martin Willmann eine Viertelstunde vor Schluss im Kopfballduell am langen Pfosten durch und erzielte das 0:2 zur Vorentscheidung. Andi Petri verpasste noch per Kopf den Anschluss und Orlen spielte den verdienten Sieg souverän nach Hause.

Aufstellung
RSV Weyer: Naumann, J. Chaparro, Neugebauer, Sawall, Wissenbach, Tekdas, Loresch (67. M. Chaparro), L. Weber (56. Armend), Schott, Petri, Katzerooni (89. M. Weber)
SG Orlen: Rothenbächer, Winkelmann (55. Nukovic) Mungohe, Hanson, Nogly, Burkhardt, Willmann, Borchwaldt, Wüst, Riegler, Bersch

Tore: 0:1 Bersch (53.), 0:2 Willmann (75.) BV: gelb-rote Karte: Sawall (81., Weyer, wiederholtes Foulspiel) - SR: Dutchman (Solms) Zuschauer: 110

So., 19.10.14, 13:00 Uhr

SV Wallrabenstein - RSV Weyer

Nach den beiden jüngsten Niederlagen war der RSV erneut in einem schweren Auswärtsspiel auf Punktejagd. Doch ob das ausgerechnet mit so vielen Verletzungsausfällen bei den heimstarken Raben gelingen sollte, war mehr als fraglich. Und dennoch sahen die Zuschauer im ersten Durchgang einen offenen Schlagabtausch. Andreas Petri begann mit der ersten Großchance in der fünften Minute, aber Dominik Gapp erwies sich als Meister seines Faches. Auf der Gegenseite tauchte nach einem langen Pass Kerby Hofmann frei vor Frank Naumann auf und ließ sich die Chance zum 1:0 nicht entgehen (19.). Nachdem in der 25. Minute beim Versuch von Mohammed Katzerooni noch der Innenpfosten für Wallrabenstein rettete, markierte Andi Petri kurz später auf Vorarbeit des gleichen Spielers den verdienten Ausgleich (30.). Leider blieb kurz darauf aus Gästesicht die Pfeife des Unparteiischen stumm, als Petri in aussichtsreicher Position vom Ball getrennt wurde und Yannik Hünerbein so im Gegenzug mit einem Drehschuss von der Strafraumgrenze die erneute Führung für Wallrabenstein erzielte konnte. Ein etwas unglücklicher Pausenrückstand gegen eine bärenstarke Offensive der Gastgeber um Kerby Hofmann und Yannik Hünerbein.

Nach dem Seitenwechsel nahmen die Gäste das Heft in die Hand und drängten vehement auf den Ausgleich, Katzerooni scheiterte an Gapp (50.) und Matthias Neugebauer wurde im letzten Moment gebremst (52.). Nachdem Kerby Hofmanns Flanke am Außenpfosten gelandet war (62.) konnte Andi Petri im Gegenzug nur unfair gestoppt werden und Mohammed Katzerooni verwandelte den fälligen Foulelfmeter zum Ausgleich. Minuten später hatte Jean-Pierre Chaparro sogar noch die Chance zum Siegtreffer, aber das Tüpfelchen auf dem i blieb den Mannen von Frank Wissenbach beim verdienten Punktgewinn in einem hochklassigen Gruppenligaspiel verwehrt.



 

Aufstellung
SV Wallrabenstein: Gapp, Hecht, Kadi, Meier, Hünerbein, Hofmann, Din, Bördner, Emmel, Meier, Nüchtern (46. Saletzki)
RSV Weyer: Naumann, J. Chaparro, Neugebauer, Sawall, Wissenbach, Tekdas, Schott, Blazquez (46. Armend), Katzerooni, Loresch, Petri

Tore: 1:0 Hofmann (19.), 1:1 Petri (30.) 2:1 Hünerbein (35.), 2:2 Katzerooni (63., FE) - SR: Schwarz (Liederbach) Zuschauer: 100

 

So., 12.10.14, 15:00 Uhr

SG Walluf - RSV Weyer

 

Aufstellung
SG Walluf: P. Bauer, S. Bauer, K. Faist, Wolf, D. Faist, Hierath, Worbs, Schwalbach, Dahlen, Dillmann, Haas
RSV Weyer: Naumann, Chaparro, Neugebauer, Sawall, Wissenbach, Tekdas, Schott, Azemi, Katzerooni, Weber, Petri

Tore: 0:1 Weber (6.), 1:1 Hierath (16.), 2:1 D. Faist (18.), 3:1 Dillmann (51.), 3:2 Katzerooni (63.) - SR: Safi (Erlensee) Zuschauer: 85

  
Mi., 08.10.14, 19:30 Uhr

TSG Wörsdorf - RSV Weyer 

Weyer erlebte in Wörsdorf eine ganz bittere erste Hälfte. Bereits der erste Schuss, eine Volleyabnahme von Mirco Paul aus 25 Metern, zappelte unhaltbar im Kasten der Gäste. Bei Angriff Nummer zwei war die Abwehr völlig von der Rolle und ließ Daniel Massfeller völlig unbedrängt aus nur fünf Metern einköpfen. War das Spiel damit nach vier Minuten schon gelaufen? Weyer versuchte es mit ungefährlichen Fernschüssen, aber Wörsdorf setzte mit dem 3:0 durch Leo Hasenstab noch einen drauf. Zu allem Überfluss sah Tobias Uran nach gut einer halben Stunde eine überflüssige rote Karte wegen vermeintlichem Nachtretens, so dass man für den zweiten Durchgang keinen Heller mehr auf den RSV zu setzen brauchte.

In Unterzahl gingen die Gäste dann auch kein volles Risiko mehr, sondern konzentrierten sich auf die Verteidigung des eigenen Gehäuses. Entsprechend gab es nur noch wenige Torraumszenen, ein Pfostentreffer der Gastgeber nach 70 Minuten und der Treffer zum 4:0 durch Tobias Bellin kurz vor Schluss waren die Highlights. Zu diesem Zeitpunkt war der RSV bereits noch weiter dezimiert, da auch Carlo Schott das Feld mit der Ampelkarte verlassen hatte. Insgesamt war es also ein schwarz-roter Abend für die Mannen von Frank Wissenbach und ein klar verdienter Erfolg für Wörsdorf.

 

Aufstellung
TSG Wörsdorf: Ries, Paul (75. Bingoel), Bonß, Bellin, D. Massfeller, P. Massfeller, P, Hasenstab, Haroun (69. Zapp), Boettner, Bodor, Barg
RSV Weyer: Naumann, M. Chaparro, Neugebauer, Sawall, Azemi (68. JP Chaparro), Tekdas, Schott, Blazquez (62. Katzerooni), Uran, Weber, Petri,

Tore: 1:0 Paul (1.), 2:0 D. Massfeller (4.), 3:0 Hasenstab (20.), 4:0 Bellin (85.) BV: rote Karte: Uran (Weyer, 32., Nachtreten), gelb-rote Karte: Schott (Weyer, 73., wdhlt. Foulspiel) - SR: Malki (Wiesbaden) Zuschauer: 70

 

So., 28.09.13, 13:00 Uhr

RSV Weyer - Türk. Hattersheim 

Beide Mannschaften begannen mit viel Respekt voreinander, so dass Torchancen zunächst Mangelware blieben. Beide Teams versuchten es hier und da mit Fernschüssen, Weyer häufiger, Hattersheim gefährlicher. Und so dauerte es über eine halbe Stunde bis Kofi Deda im Gästetor ernsthaft eingreifen musste, um einen Schuss von Luca Weber zu entschärfen. Da Frank Naumann im heimischen Tor aber ebenso aufmerksam war, blieb es bis zum Seitenwechsel beim torlosen Remis, auch wenn Carlo Schott Deda noch einmal prüfte (42.).
Leider wurde das Spiel auch nach dem Wechsel nicht viel besser und so bedurfte es eines Abwehrfehlers der Gäste, dass nach etwas mehr als einer Stunde Said Silakhori alleine vor Deda auftauchte und per Volleyabnahme zur Führung einschoss. Die kurze Verwirrungsphase der Hattersheimer nutzte Luca Weber zu einem Solo und einer mustergültigen Vorlage, die Andi Petri locker zum 2:0 verwertete. Nach dem Doppelschlag schien das Spiel entschieden, auch wenn die Gäste sich weiterhin redlich mühten, doch die gut organisierte Weyerer Defensive um Carlo Schott und Davut Tekdas ließ keine weiteren Chancen zu. Andi Petri hatte noch Möglichkeiten, das Ergebnis zu erhöhen, aber das Highlight erfolgte erst in der Nachspielzeit, als Luca Weber den zu weit vor dem Tor stehenden Deda aus rund 40 Metern zum Endstand überlupfte.

 

Aufstellung
RSV Weyer: Naumann, Wissenbach, Neugebauer, Sawall, Azemi (81. Katzerooni), M. Chaparro, Schott, Tekdas, Silakhori (64. Uran), Weber, Petri
Türkisch Hattersheim: Deda, Frimpong, H. Yildiz (76. Elouardani), M. Ouyachou, Ebongolle, Al Hassan, H. Cesur, F. Ouyachou, E. Cesur, Altay (46. Voss)

Tore: 1:0 Silakhori (61.), 2:0 Petri (63.), 3:0 Weber (90.) SR: Putz (Langen) Zuschauer: 130

 

So., 21.09.14, 15:00 Uhr

FC WI Bierstadt - RSV Weyer 3:1 (1:1)

 

Weyer begann das Spiel mit aggressivem Forechecking und überraschte die Gastgeber mit druckvollen Spiel. So spielte sich die Anfangsphase fast ausschließlich in der Hälfte der Wiesbadener Vorstädter ab, aber etwas unglücklich gingen diese dann durch einen Treffer von Yasin Yilmaz in Front (15.). Der RSV antwortete mit wütenden Angriffen, Saido Silakhori schob knapp vorbei (17.), Andi Petri scheiterte am Pfosten (28.) und ein erneuter Versuch von Silkhori wurde auf der Linie geklärt (32.). Also bedurfte es der Mithilfe der Gastgeber, um den Ausgleich zu erzielen. Nach einem Rückpass auf Colin Besier setzte Andi Petri den Keeper so stark unter Druck, dass dieser die Nerven verlor und den Ball an Weyers Kapitän verlor, so dass dieser zum Ausgleich einschieben konnte. Das 1:1 hatte auch bis zum Halbzeitpfiff Bestand, obwohl es auf beiden Seiten noch mehr Chancen zum Führungstreffer gab.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild zu Gunsten der Bierstädter, denn Weyer musste offenbar dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und verzeichnete keine echte Torchance mehr. Die Gastgeber hingegen trafen dreimal das Aluminium und einen Abpraller davon nutze nach gut einer Stunde Lukas Danielewski zur Führung. Leider brachten auch die beiden Offensiv-Wechsel mit Jean-Pierre Chaparro und Mohammed Katzerooni keinen zählbaren Erfolg ein, im Gegenteil, in der Nachspielzeit fiel dann noch das 3:1 und die Niederlage für die Mannen von Frank Wissenbach war besiegelt.

 

Bierstadt: Besier, Ouffata, Adou, Lubojanski, Schmidt (46. Herborn), Lang, Maus, Dagdevir, Danielewski, Paliakov (84. Losito), Yilmaz (54. Gunkel)

Weyer: Naumann, Johnson (70. J. Chaparro), Neugebauer, Sawall, Azemi, M. Chaparro, Schott, Blazquez, Silakhori (67. Katzerooni), Weber, Petri

SR: Turinski (Bensheim)

Zuschauer: 100

Tore: 1:0 Yilmaz (15.), 1:1 Petri (36.), 2:1 Danielewski (60.), 3:1 Adou (90.+2)

BV:

 

 

So., 14.09.14, 15:00 Uhr

RSV Weyer - SG Bremthal 1:0 (0:0)

Es dauerte eine gute Viertelstunde bis die ersten nennenswerten Torchancen zu verzeichnen waren. Weyer hatte diese in Form von drei Fernschüssen, die aber leichte Beute von Patrick Morawietz wurden, Bremthal brachte seine Flanken nicht an den Mann.  In der 33. Minute musste Frank Naumann mit einem Reflex das Unentschieden retten, im Gegenzug scheiterte Said Silakhori am herauslaufenden Morawietz. Man kann den Teams nicht das Bemühen absprechen, aber spielerisch blieben im ersten Durchgang ohne Tobias Uran (gute Besserung) und Carlo Schott einige Wünsche offen und so ging es kämpferisch torlos in die Halbzeitpause.

Nach dem Wechsel übernahmen die Gäste das Kommando, ohne aber die ganz klaren Chancen herauszuholen, Weyer konnte sich nicht aus der eigenen Hälfte befreien. Diese Drangphase führte dann auch zur Ampelkarte für Miguel Chaparro. Erst nach gut einer Stunde gelangen die ersten Konter, die in Unterzahl aber nicht richtig ausgespielt werden konnten. Und doch führte einer davon zur Führung, als nämlich Andi Petri regelwidrig im Strafraum zu Fall gebracht wurde und Marc Blazquez den fälligen Elfmeter sicher verwandelte. Natürlich wurde Bremthal jetzt noch offensiver, aber Weyer konterte besser, so dass sich die Gäste auch einen Platzverweis per Notbremse einhandelten, nachdem Mohammed Katzerooni durchgebrochen war. Letztlich gelang es, mit viel  Kampf den glücklichen Dreier zu sichern und sich damit an der Spitze festzusetzen.

 

 


Weyer: Naumann, Johnson, Neugebauer, Sawall, Azemi, M. Chaparro, Tekdas, Blazquez (89. J. Chaparro), Silakhori (57. Katzerooni), Weber, Petri (81. Mazlum)

Bremthal: Morawietz, D. Jaroszewski, Friessleben, Haas, Frankenbach, Schneider, Paul, Etmans (56. Nitschke), J. Jaroszewski, Friedrich, Cuomo

SR: Eck (Hainburg)

Zuschauer: 102

Tore: 1:0 Blazquez (75., FE)

BV: gelb-rote Karte M. Chaparro (Weyer, wiederholtes Foulspiel, 55.), rote Karte Friessleben ( Bremthal, 85., Notbremse)
So., 07.09.14, 15:00 Uhr

TuRa Niederhöchstadt - RSV Weyer 2:4 (1:3)

 

 In einer turbulenten Anfangsphase ging der RSV schnell durch einen Doppelschlag von Andi Petri mit 2:0 in Front. Dem ersten Treffer ging eine Kombination über Carlo Schott und Marc Blazquez voraus, beim zweiten Tor verdiente sich Blazquez alleine den Scorerpunkt. Allerdings schlugen die Gastgeber unmittelbar zurück, Martin Zaluk traf aus 20 Metern in den Winkel (12.). Weyer aber konnte das Anfangstempo weiterhin halten, setzte die heimische Abwehr unter Druck und zwang sie so zu Fehlern, von denen Carlo Schott einen in der 24. Minute zum Ausbau der Führung nutzen konnte, diesmal glänzte Petri als Vorbereiter. Nur zwei Minuten später hätte Tobias Uran das Spiel entscheiden können, aber sein Versuch nach einer Ecke ging knapp vorbei. James Johnson hatte Nebil Kaplan gut im Griff und so ging es mit der Führung in die Pause.

 

Nach dem Wechsel ging es erstmal Richtung Weyerer Tor, die Gastgeber wurden stärker und in der 52. Minute fiel durch Yoshimi Masushima der erneute Anschluss. In der Folge konnte sich Frank Naumann gegen Kaplan auszeichnen, während Weyer ein vermeintlicher Elfmeter versagt wurde. Fünf Minuten vor dem Ende fiel dann die endgültige Entscheidung, ein Konter über Andi Petri wurde von Mohammed Katzerooni zum 2:4 abgeschlossen und damit nahmen die Mannen von Frank Wissenbach verdient die drei Punkte mit.

 

 

Niederhöchstadt: Jäger, Krämer, Roth (80. Jones), Deniz, Meier, Öztürk, Zaluk (28. Buderi), Wohl, Masushima, Kaplan, Salmanel

Weyer: Naumann, Johnson, Neugebauer, Sawall, Azemi (80. Katzerooni), Schott, Tekdas, Blazquez, Uran (89. Mazlum), Weber, Petri (86. J. Chaparro)

SR: Gonsior (Egelsbach)

Zuschauer: 120

Tore: 0:1 Petri (5.), 0:2 Petri (10.), 1:2 Zaluk (12.), 1:3 Schott (24.), 2:3 Masushima (52.), 2:4 Katzerooni (80.)

So., 31.08.14, 15:00 Uhr

RSV Weyer - SG Hausen/Fussingen/Lahr 4:0 (1:0)

 

Ein Lattentreffer der Gäste und eine Großchance von Hati Azemi, bei der er besser hätte abspielen sollen, waren die Highlights in der Anfangsviertelstunde. Ansonsten lebte das Derby erst mal von der Spannung und viel Kampf auf dem schwer bespielbaren, weil nassen, Platz. Obwohl die Westerwälder zunächst leicht überlegen schienen, das änderte sich nach 20 Minuten, hatte Weyer die besseren Chancen vorzuweisen. So zum Beispiel, als Kai Tillmann einen Freistoß von Marc Blazquez aus dem Winkel fischen musste (28.). Nach gut einer halben hatte Hati Azemi seinen großen Auftritt, tanzte drei bis vier Abwehrspieler aus und schob den Ball ins leere Tor zur Führung. Das gab den Gastgebern Sicherheit und die Führung konnte bis zum Halbzeitpfiff sicher über die Zeit gebracht werden.

In der Phase nach dem Wechsel drängten die Kombinierten massiv auf den Ausgleich, Weyer ließ sich zu weit in die eigene Hälfte drängen. Der Ausgleich lag sozusagen in der Luft, die einheimischen Konter zu selten, aber gefährlich. Doch dann ging es schulmäßig nach vorne. Ein langer Ball auf Blazquez, Pass in die Mitte zu Andi Petri, weiter zu Tobias Uran, der in die lange Ecke vollendete. Damit war der Drops gelutscht, man hatte nicht den Eindruck, dass Hausen-Fussingen sich trotz zweier Offensiv-Wechsel noch mal hätte aufbäumen können. Nach der Einwechslung von Said Silakhori gab es in der Schlussphase noch mal neuen Schwung für Weyer, zwei Treffer des Jokers standen gegen sich auflösende Gäste noch zu Buche, der Sieg war verdient, wenngleich ein Tor zu hoch.

 

 

 

Weyer: Naumann, Neugebauer, Sawall, Johnson, Azemi, Schott, Tekdas, Blazquez, Katzerooni (46. Uran), Weber, Petri (74. Silakhori)

H/F/L: Tillmann, Traudt (70. Wagner), Jung, Scholl, Schick, Doll, Metovic, Egenolf, C. Eisenkopf, Kamerher (46. J. Eisenkopf), Muehl (65. Rösler)

SR: Schandry (Koenigstein)

Zuschauer: 180

Tore: 1:0 Azemi (29.), 2:0  Uran (67.), 3:0 Silakhori (86.), 4:0 Silakhori (89.)

BV:

 

 

Sa., 23.08.14, 16:00 Uhr

 RSV Weyer - TuS Hahn 2:2 (2:2)

 

Der RSV Weyer begann ganz stark und legte ein mächtiges Tempo vor, mit dem die Gäste offenbar nicht gerechnet hatten. Nach zwei Chancen von Marc Blazquez und einem Schuss von Andi Petri war die Führung durch Mohamed Katzerooni nach einer Ecke der verdiente Lohn. Vom Tabellenführer war bis dahin nur wenig zu sehen, alle Versuche wurden eine sichere Beute von Steffen Huttarsch im Tor. Mitte der ersten Halbzeit initiierte Andi Petri den nächsten Angriff, bediente auf rechts Luca Weber, der mit links in die kurze Ecke versenkte. Nach einer halben Stunde übernahm Hahn das Kommando und kam durch einen Fernschuss und die anschließende Ecke zu ersten ernsthaften Möglichkeiten und fünf Minuten später durch einen Abstauber von Almir Podhumljak zum Anschluss. Der Ausgleich lies dann nicht lange auf sich warten, Alexander Lauer traf nach einem Abwehrfehler zum zwischenzeitlichen Ausgleich, während Weyer sich anschließend mit viel Kampf unentschieden in die Pause rettete.

Nach einem Starkregen in der Pause ging es nach dem Wechsel auf nassem Boden erstmal rutschig zu, so dass Andi Petri eine gute Möglichkeit liegen lassen musste und Markus Schmidt knapp links vorbei zielte. Marc Blazquez sorgte dann nach gut einer Stunde für die nächsten Aufreger, erst schoss er mit links nur knapp drüber, dann wurde sein Solo durch vier Mann in Mittelstürmerposition regelwidrig gestoppt. Der anschließende Freistoss brachte nichts ein, genauso wenig wie die Großchance von Alex Lauer, der am leeren Tor vorbei schob (65.). Die Partie verflachte etwas, Fehlpässe waren auf dem schweren Geläuf unvermeidbar, aber beide Teams spielten weiter auf Sieg, ohne letztlich das große Risiko zu suchen. So blieb es am Ende beim leistungsgerechten Remis, mit dem beide Teams leben können und müssen.

Weyer: Huttarsch, Johnson, Katzerooni (70. Silakhori), Sawall, Wissenbach, Schott, Tekdas, Blazquez, Uran (80. Azemi), Weber, Petri

Hahn: Bach, M. Menger (84. Brech), Thompson, Przybilla, T. Menger, A. Lauer, Podhumljak (77. la Pietra), Demir, Jude, T. Lauer, Schmidt

SR: Czada (Marburg)

Zuschauer: 130

Tore: 1:0 Katzerooni (9.), 2:0 Weber (23.), 2:1 Podhumljak (31.), 2:2 A. Lauer (33.)

 
So., 17.08.14, 15:00 Uhr

RSV Weyer - FC Lorsbach 7:0 (1:0)

 

Nach einer viertelstündigen Abtastphase erspielte sich Weyer ein Übergewicht, doch die Abschlüsse von Tobias Uran und Marc Blazquez fanden nicht den Weg ins Tor. Kurz darauf wurde Andreas Petri auf der linken Seite auf die Reise geschickt, passte scharf in die Mitte und fand in Tobias Uran einen Abnehmer, der zum 1:0 einschob. Kurz vor der Pause erzielte Lorsbach einen Treffer, der zurecht wegen Abseits nicht anerkannt wurde.
Nach der Pause nutzte Tobias Uran einen Fehler von Gäste-keeper Kaymakci aus und erzielte das 2:0. Fortan war der Bann gebrochen. Andreas Petri verpasste zunächst das 3:0, war aber dann nach schöner Vorarbeit von Carlo Schott zur Stelle und erzielte die Entscheidung. Binnen vier Minuten erzielten Tobias Uran , Andreas Petri und Marc Blazquez drei weitere Treffer gegen sich auflösende Gäste. In der Schlussminute erzielte Mohammed Katzerooni das 7:0. Am Ende stand ein hoch verdienter Sieg des RSV Weyer zu Buche.

Aufstellung
RSV Weyer: Huttarsch, Neugebauer (83. Johnson), Chaparro, Sawall, Wissenbach, Schott, Tekdas, Blazquez, Uran (73. Silakhori), Weber, Petri (80. Katzerooni)
1. FC Lorsbach: Kaymakci, Dziarski, De Giacomo, L. Körner, Peschel, F. Körner, Beckmann, Mansouri, Chatzi-Bentel, Krakan (46. Burakcin), Hofmann

Tore: 1:0 Tobias Uran (22.) , 2:0 Tobias Uran (52.), 3:0 Andreas Petri (67.), 4:0 Tobias Uran (69.) 5:0 Andreas Petri (71.), 6:0 Marc Blazquez (73.) 7:0 Mohammed Katzerooni (89.) - SR: Rene Filges (Karben) Zuschauer: 90

 

 

So., 10.08.14, 15:00 Uhr

 RSV Weyer spielfrei

 

So., 03.08.14, 15:00 Uhr

RSV Weyer - SG Wildsachsen 0:2 (0:1)

 Weyer kontrollierte 30 Minuten die Partie , verpasste es aber in Führung zu gehen. Tobias Uran und Mohammed Katzerooni spielten sich den Ball zu oft vor dem leeren Tor hin und her, sodass nur ein Abseitstor daraus resultierte (16.). Auch ein Schuss von Marc Blazquez fand nicht den Weg in das Ziel (27.). Fortan wurden die Gäste stärker, verzeichneten ebenfalls ein Abseitstor und einen Lattentreffer. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff tauchte Patrick Knabe frei vor Frank Naumann auf und versenkte den Ball im rechten Eck. Nach der Pause erzielte Bennet Fuss mit einem Solo das 2:0 für die Gäste. Weyer stemmte sich mit allen Mitteln gegen die Niederlage, doch mehrfach war der Abschluss zu zögerlich. Said Silakhori und Tobias Uran ließen beste Chancen aus.

 
Aufstellung
RSV Weyer: Naumann, Neugebauer, Johnson, Sawall (75. Sillah), Schott, Chaparro, Tekdas, Blazquez, Uran, Weber (52. Azemi), Katzerooni (46. Silakhori)
SG Wildsachsen: Lukasch, Klein, Fuss, Hermann (85. Tebele), Bender, Heister, Jakobi (46. M. Friedrich), Thaler, P. Knabe, White, M. Knabe (76. Bambach)
 
Tore: 0:1 Patrick Knabe (43.), 0:2 Bennet Fuss (47.) - SR: Kevin Kuchler (Nidderau) Zuschauer: 110

 

 

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