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Ergebnisse und Tabellen gibt es hier: Gruppenliga Wiesbaden 2015/2016

 

HeimSonntag28.05.2016RSV Weyer IWeilbach15.00 Uhr 
AuswärtsSonntag22.05.2016Eschborn IIRSV Weyer I15.00 Uhr  

Bei Weyer musste aufgrund der Personalsituation sogar nochmal Trainer Frank Wissenbach auf den Spielbericht, musste aber am Ende doch mehr eingesetzt werden. Die Mannschaft gab beim letzten Auswärtsspiel nochmal alles, innerhalb der ersten halben wurden allerdings alle Versuche von Andi Petri, Dennis Wecker, Alexander Loresch, Hati Azemi und Tobias Uran abgeblockt oder gehalten. Eschborn seinerseits hatte nur zwei gute Torchancen, so kam der Führungstreffer nach 35 Minuten schon etwas überraschend. Als dann Ali Bendriss nach einer Ecke auf 2:0 erhöhte (41.) war der Spielverlauf zum Pausenpfiff leicht auf den Kopf gestellt.

Im zweiten Durchgang war nicht mehr so viel Betrieb vor den Toren, Eschborn verteidigte die Führung und geriet dabei auch in Unterzahl, aber mehr als der Anschlusstreffer sollte den Gästen nicht gelingen. Dabei hatte Pascal Schmitt Glück, dass seine scharfe Hereingabe unhaltbar ins eigene Tor abgelenkt wurde (75.). Zwei Minuten vor Schluss hätte ein Freistoß beinahe doch noch den Ausgleich bedeutet, aber Andi Petri verfehlte die Flanke nur um Millimeter. So blieb es bei der knappen Niederlage der Grün-Weißen.

 

 

Eschborn: Begher, Becker, Bendriss, Schlagert, Asbai, Magliarisi (75. Palladino), Bouzakri, Watanabe, Ortega (46. Habbi), Goumbel, Aguirre

Weyer: Naumann, Azemi, Chaparro, Din, Loresch, Schott, Katzerooni, Uran, Wecker (55. Schmitt), Neugebauer, Petri

SR: Schneider

Zuschauer: 50

Tore: 1:0 Bouzakri (35.), 2:0 Bendriss (41.), 2:1 Schmitt (75.)

BV: gelb-rote Karte Bendriss (76., Eschborn)

AuswärtsSonntag15.05.2016Türk Hattersh.RSV Weyer I15.00 Uhr 

Das Spiel begann durchaus stürmisch, Naumann rettet gegen Cesur (1.), Deda rettet gegen Petri (3.), Deda rettet gegen Petri (7.), Naumann rettet gegen Cesur (18.). Zwischenzeitlich hatte Carlo Schott die Gäste nach einer Ecke in Führung gebracht, der Ausgleich war aber postwendend gefallen. Hattersheim spielte in der Abwehr sehr unsicher, dafür aber vorne brandgefährlich. So ergaben sich natürlich auf beiden Seiten beste Chancen, die aber entweder Beute der Torleute wurden oder, unter anderem auch aufgrund des holprigen Platzes, vergeben wurden.

Der zweite Durchgang begann mit einem Paukenschlag, Tobias Uran trieb den Ball durchs Mittelfeld, über Andi Petri landete der Ball bei Patrick Kolodziejczyk, der vom Strafraum in die linke untere Ecke zum 1:2 abschloss. Jetzt wurden die Aktionen der Weyrer sicherer, Hattersheim kam trotz aller Bemühungen in den nächsten Minuten nicht mehr vors Tor, Weyer seinerseits verpasste es, den entscheidenden Konter zu setzen. So musste, trotz deutlicher Überlegenheit im zweiten Durchgang, bis zum Schluss gezittert werden, bis endlich der ersehnte Auswärtsdreier, zum richtigen Zeitpunkt der Saison, unter Dach und Fach war.

 

 

 

Hattersheim: Deda, Ebongolle, Sahin, Sturmheit, Darrah, Asbai, Oezbay (58. Yorulmaz), H. Cesur, Ouyachou, E. Cesur, Solak

Weyer: Naumann, Neugebauer, Sawall, Buschmann, Din, Azemi, Schott, Uran (90. + 1 Loresch), Katzerooni (83. Chaparro), Petri, Kolodziejczyk (90. Wecker)

SR: Depta (Bad Soden – Salmünster)

Zuschauer: 50

Tore: 0:1 Schott (13.), 1:1 E. Cesur (14.), 1:2 Kolodziejczyk (47.)

BV: gelb-rote Karte Ouyachou (H, 86., wdhlt. Foulspiel)

 
HeimSonntag08.05.2016RSV Weyer IUnterliederbach15.00 Uhr  

Bei herrlichem Frühsommerwetter sahen die Zuschauer eine klasse Anfangsphase mit zwei guten Torchancen auf jeder Seite. Während Andi Petri bereits in der ersten Minute am Gästekeeper scheiterte, blieb Frank Naumann gleich zweimal Sieger gegen Said Naimi. Nach rund 20 Minuten kam Patrick Kolodziejczyk über rechts durch, verzog aber um Zentimeter am linken Pfosten vorbei. Wiederrum nur fünf Minuten später ging ein Raunen durchs Publikum, als Mohammad Katzerooni volley am rechten Fünfmeterraum abzog und der Ball die Torlatte touchierte. Spätestens als Andi Petri, von Mo Katzerooni freigespielt, am Torwart scheiterte, wäre die Führung verdient gewesen, aber ein dummer und von Guenduez Codar verwandelter Foulelfmeter wendete das Blatt (36.). Bis zum Pausenpfiff avancierte dann Frank Naumann zum besten Mann auf dem Platz, sodass es mit dem 0:1 in die Pause ging.

Ein Blitzangriff direkt nach dem Wechsel führte zu einem Handspiel der Unterliederbacher im Strafraum, woraufhin Mo Katzerooni den Strafstoß sicher zum Ausgleich verwandelte. In der Folgezeit brachten Petri und Kolodziejczyk die Gästeabwehr ein ums andere mal in Verlegenheit, aber selbst die  Hundertprozentige von Kolo wollte nicht ins Netz (67.). Dabei darf nicht verschwiegen werden, dass auch der Tabellendritte mehrere Chancen fahrlässig versiebte, wobei Weyer sich in Unterzahl mit allen Mitteln gegen die spielerische Übermacht wehrte. Das Spiel hätte auch gut und gerne 5:5 enden können, aber die Torleute waren aus den guten Mannschaftsleistungen beider Teams noch  herausragend.

 

 

Weyer: Naumann, Johnson, Buschmann, Din, Sawall, Schott, Katzerooni, Azemi, Kolodziejczyk (85. Wecker), Neugebauer, Petri

Unterliederbach: Knapschinski, Bilski, Walter, Araychi, Kabbouz, Caliskan (58. Troll), Ce. Yesil, Yalcin, Naimi, Ca. Yesil, Cosar

SR: Samadi

Zuschauer: 80

Tore: 0:1 Cosar (36., FE), 1:1 Katzerooni (46., HE)

BV: rote Karte Johnson (62., Weyer, versuchte Tätlichkeit)

AuswärtsSonntag01.05.2016WallufRSV Weyer I15.00 Uhr  

Die erste Halbzeit im Rheingau verlief relativ ereignislos. Die Zuschauer sahen ein ausgeglichenes Spiel, das sich die meiste Zeit im Mittelfeld abspielte. Kurz vor dem Wechsel kamen die Gäste aus Weyer zu zwei mehr oder weniger guten Torchancen durch Tobias Uran, beim ersten Versuch leistete Andi Petri die Vorarbeit, beim zweiten Versuch stand er ganz knapp im Abseits. Aufgeweckt durch den Pausentee übernahm Walluf im zweiten Durchgang das Kommando und siegte dann auch am Ende folgerichtig mit 2:0. Nach etwas über einer Stunde erzielte Robin Schwalbach nach einer Ecke den Führungstreffer, der in der Folge bei Chancen von Andi Petri und Patrick Kolodziejczyk hätte ausgeglichen werden können. Aber es sollte wie so oft auswärts nicht sein und so sorgte Dennis Faist in die Nachspielzeit für den Endstand.

 

 

Walluf: Bauer, Augustini, Bauer, Wolf, D. Faist (93. Nüchtern), Hierath, Schwalbach, Arndt, Dahlen, Dillmann (78. Matic), A. Faist

Weyer: Naumann, Johnson, Azemi, Din (78. Mulugeta), Sawall, Schott, Katzerooni, Uran (80. Schmitt), Kolodziejczyk (78. Chaparro), Neugebauer, Petri

Schiedsrichter: Kunold (Frankfurt)

Zuschauer: 66

Tore: 1:0 Schwalbach (63.), 2:0 D. Faist (90. + 2)

BV:

HeimSonntag24.04.2016RSV Weyer IRauent./Mart.15.00 Uhr 

Die Gäste gingen nach 50 Minuten durch einen abgefälschten Freistoß von Patrick Claudy in Führung. Doch Weyer brauchte nicht lange, um sich zu orientieren und in Person von Patrick Kolodziejczyk zurück zu schlagen. Jetzt war endlich Leben in der Bude, die erste Halbzeit hatte fußballerisch quasi nicht stattgefunden. Und so ging es nach einer Stunde mit dem 1:2 weiter, als Weyer eigentlich das Kommando übernommen hatte. Christian Rustler wurde auf der linken Seite freigespielt und vollendete mit rechts unter Frank Naumann hindurch. In der Folge spielte RaMa nur noch hoch und weit, Belagerungszustand rund um den Gästestrafraum, aber leider ohne konkreten Torabschluss, Versuche von Katzerooni und Uran wurden abgeblockt. Als auch Berengar Buschmann nach einem Freistoß kurz vor Schluss nur drüber köpfte, schwand die Hoffnung auf einen Punktgewinn endgültig und dabei blieb es letztendlich auch.

 

 

Weyer: Naumann, Neugebauer, Buschmann, Johnson, Din, Azemi, Schott, Katzerooni, Uran, Petri, Kolodziejczyk

RaMa: Pesch, Bruns (56. Woelke), Wlochowitz, Haas, Rustler, Felzer (82. Riedel), Maurer, Neumann, Conradi, Fritz, Claudy

SR: Stehling (Frankfurt)

Zuschauer: 60

Tore: 0:1 Claudy (50.), 1:1 Kolodziejczyk (53.), 1:2 Rustler (61.)

BV:

 
AuswärtsSonntag17.04.2016HahnRSV Weyer I15.00 Uhr 

Bereits in der ersten Minute hatte Weyer die große Chance zur Führung, aber Patrick Kolodziejczyk konnte die lange Flanke von Hati Azemi nicht verwerten. Diese Chance sollte die Beste des gesamten ersten Durchganges bleiben, denn das Spiel fand nur auf sehr bescheidenem Niveau statt. Viele lange Bälle und harte Zweikämpfe im Mittelfeld standen gutem Fußball im Weg. Interessant wurde es nur, wenn ausnahmsweise mal kombiniert wurde, so hatten die Gastgeber eine Möglichkeit nach 20 Minuten und kurz vor der Pause wurde Andi Petris Versuch abgeblockt.

Nach dem Wechsel ging es interessanter weiter, zuerst scheiterte Markus Schmidt an der Unterkante der Weyrer Torlatte, dann schickte Pascal Schmitt Andi Petri in den Strafraum und dieser vollendete zum 0:1 in den rechten Torwinkel. Dummerweise nutzen weder Petri noch Kolo noch Mohammad Katzerooni die sich bietenden Konterchancen, so dass Hahn durch eine verunglückte Flanke, die sich in den langen Winkel senkte, zum überraschenden Ausgleich kam. Doch nicht genug des Unglücks, fünf Minuten vor dem Ende setzte sich Markus Schmidt über rechts durch und vollstreckte ins lange Eck. Ein Spiel, bei dem man schon längst den Sack hätte zumachen können.

 

 

Hahn: Siebrecht, Gabel, M. Menger, Przybilla, T. Menger, Jude (88. Enkel), Heintz, Weimer (73. Brech), Zuka, Kremer, Schmidt

Weyer: Naumann, Johnson, Azemi, Din (87. Mulugeta), Buschmann, Schott, Katzerooni, Uran, Kolodziejczyk, Hofmann (27. Schmitt), Petri

SR: Wegmann ( Darmstadt)

Zuschauer: 60

Tore: 0:1 Petri (55.), 1:1 Gabel (78.), 2:1 Schmidt (86.)

BV:

 
HeimSonntag10.04.2016RSV Weyer IMesopotamien15.00 Uhr

RSV Weyer - SC Mesopotamien Wiesbaden 6:2 (2:1)

Die ersten zwanzig Minuten gingen klar an die Gäste, da sie aggressiver in den Zweikämpfen waren und zielstrebiger agierten.  Binnen den ersten 5 Minuten stand Bilos Odisho dreimal frei vor Frank Naumann. Einmal konnte der Keeper parieren, einmal verzog der Stürmer und einmal flankte er auf Markus Bozan, der per Kopf die verdiente Führung erzielte (5.). Weyer verzeichnete einen Pfostentreffer von Patrick Kolodziejczyk (9.). Danach stabilisierten sich die Weyerer in Ihrer Spielweise. Nach einer scharfen Hereingabe von Matthias Neugebauer konnte die Gäste-Defensive den Ball nicht klären und Tobias Uran erzielte den Ausgleich (31.). Nach 38 Minuten hatte Meso die Chance auf die erneute Führung, doch Frank Naumann lenkte den Heber von Bilos Odisho um den Pfosten. Stattdessen gelang Mohammad Katzerooni noch vor der Pause nach Flanke von Matthias Neugebauer der Führungstreffer (45.).

Nach dem Pausentee kam es zum Auftakt nach Maß: Petri wurde auf der rechten Seite geschickt, steckte durch auf Uran, der weiterspielte auf Patrick Kolodziejczyk und dieser hatte keine Mühe einzuschieben (46.). Kurz darauf ein öffnender Ball aus der Weyerer Defensive auf Andreas Petri, der einen Gegenspieler per Körpertäuschung ins Leere schickte, und den Ball über Keeper Olesniewicz hinweg ins Tor beförderte. Burak Bozbiyik verkürzte im zweiten Versuch noch auf 2:4 (69.), ehe ein Treffer von Mo Katzerooni wegen Abseits keine Anerkennung fand. Weyer verwaltete die Führung auch nach der Ampelkarte gegen Berenga Buschmann und Robel Mulugeta erhöhte Sekunden nach seiner Einwechselung nach einen schönen Spielzug auf 5:2 (86.). In den Schlusssekunden erhöhte selbiger Spieler nach gute Übersicht von Katzerooni und Neugebauer auf 6:2. 

Weyer: Naumann, Johnson, Neugebauer, Din, Buschmann, Schott (58. Azemi), Katzerooni, Uran, Kolodziejczyk (85. Mulugeta), Hofmann, Petri

Meso. Wiesbaden: Olesniewicz, Rashica, R. Baladi, Bozan, Odisho, Wojtysiak, Bozbiyik, Grigorian, Yacoub, A. Baladi (51. Karim), Calim 

Tore: 0:1 Markus Bozan (5.), 1:1 Tobias Uran (31.), 2:1 Mohammad Katzerooni (45.), 3:1 Patrick Kolodziejczyk (46.) , 4:1 Andreas Petri (55.), 4:2 Burak Bozbiyik (69.) , 5:2 Robel Mulugeta (86.), 6:2 Robel Mulugeta (90.)

Schiedsrichter: Bagdad Moukhtari (Kelsterbach) 

Zuschauer: 90

BV: gelb-rote Karte Berenga Buschmann (73., Weyer, wiederholtes Foulspiel) 

 
AuswärtsSonntag03.04.2016BierstadtRSV Weyer I15.00 Uhr

FC Wiesbaden Bierstadt - RSV Weyer 2:0 (0:0)

Nach einer hektischen Anfangsphase mit zwei ungefährlichen Abschlüssen der Gastgeber bekam Weyer das Spiel immer besser in den Griff und kam durch einen Freistoß von Mohammad Katzerooni und dem folgenden Nachschuss von Tobias Uran zur ersten ernsthaften Torchance (24.). Danach hatte Weyer das Spiel immer besser im Griff und erhöhte nach und nach den Druck auf den Tabellenletzten, wobei der finale Pass, die letzte Konsequenz zum Abschluss fehlte. Also ging es trotz leichter Überlegenheit torlos in die Halbzeitpause.

Auch im zweiten Durchgang blieben die Torwartaktionen zunächst Mangelware bis Andi Petri nach einer Reihe von Eckbällen nur den Pfosten traf (55.). Doch dann der Schock für den RSV, nach einem Laufduell, bei dem beide Spieler zu Boden gingen, zeigte der Unparteiische auf den ominösen Punkt. Bierstadt lachte sich ins Fäustchen und verwandelte den Foulelfmeter zur etwas überraschenden Führung (58.). Nach der folgenden Ampelkarte für die Gastgeber verfiel Weyer plötzlich in Einzelaktionen, die in Ballverlusten endeten, anstatt weiter zu kombinieren. So blieben Torchancen auch in Überzahl eine Rarität, der Einbruch unerklärlich. Nach dem 2:0 durch ein unglückliches Selbsttor war der Käse gegessen und der Heimweg wurde ohne die fest kalkulierten Punkte angetreten.

 

Bierstadt: Topic, Schmolke, Düvel, Schmidt, Maus, Zer (59. Nkongolo), Gödel, Küster, Bagdatli, Kirschner, Carrera

Weyer: Naumann, Din, Schott, Johnson, Loresch (67. Neugebauer), Azemi, Hofmann, Katzerooni, Uran (75. Schmitt), Kolodziejczyk (82. Wecker), Petri

Tore: 1:0 Zer (58., FE), 2:0 Schmitt (86., ET)

SR: Czypull (Lautertal)

Zuschauer: 110

BV: gelb-rote Karte Schmidt (B, 62., wdhlt. Foulspiel)

 
HeimMontag28.03.2016RSV Weyer IMaroc Wiesb.16.00 Uhr

RSV Weyer - Maroc Wiesbaden 1:4 (1:2)

Ohne Tim Sawall, Berengar Buschmann und Matthias Neugebauer, also mit einer völlig neu formierten Abwehr, ließen sich die Gastgeber durch den Doppelschlag von Mohamed Marzouki überraschen. Zuvor hatte Andi Petri per Volleyabnahme die beste Möglichkeit gehabt (12.). Nach einem völlig überflüssigen Foulspiel an Patrick Kolodziejczyk verkürzte Mohammed Katzerooni per Foulelfmeter zum 1:2. Das gab nochmal Auftrieb und um ein Haar wäre „Kolo“ mit dem Pausenpfiff der Ausgleich gelungen, bei der folgenden Ecke traf Alex Loresch nur die Latte.

Der zweite Durchgang begann mit einer Drangphase des RSV, in der sich Faissal Dahhou gegen die Schüsse von Andi Petri und Patrick Kolodziejczyk als Meister seines Faches präsentierte. Doch anstatt des überfälligen Ausgleiches erzielte der völlig frei stehende Bouhlas mit einem schönen Seitfallzieher das vorentscheidende 1:3, dem der eingewechselte Youness Benchallal auch noch den Endstand zum 1:4 folgen ließ.

 

Weyer: Naumann, Johnson, Loresch (79. Kharoubi), Din, Schott, Azemi, Katzerooni, Uran, Kolodziejczyk, Hofmann, Petri (85. Schmitt)

Maroc: Dahhou, Lauquilli, Bouhlas, Lamkadmi, Celik (78. Benchallal), Douhou (3. Kh. El Bakkaoui), M. Marzouki, Salhi, Gros, Hassan, B. Marzouki

Tore: 0:1 Marzouki (20.), 0:2 Marzouki (23.), 1:2 Katzerooni (36., FE), 1:3 Bouhlas (69.), 1:4 Benchallal (82.)

SR: Lenssen (Mainz)

Zuschauer: 120

 
AuswärtsSonntag20.03.2016N.hausenRSV Weyer I15.00 Uhr 

Niedernhausen zeigte die insgesamt bessere Spielanlage und führte zur Halbzeit mit 2:0 nicht unverdient. Bis zum Führungstreffer musste Frank Naumann bereits dreimal retten, auf der Gegenseite hatte Patrick Kolodziejczyk die beste Einschusschance (16.). Tobias Uran und nochmal Kolo vergaben auch den möglichen Ausgleich nach 37 bzw. 38 Minuten, Mo Katzerooni scheiterte aus der Distanz. Das 2:0 mit dem Pausenpfiff glich einer Vorentscheidung.

Aber Weyer steckte auch im zweiten Durchgang nicht auf und kämpfte um den Anschluss, der aber in der schwächer werdenden Partie nicht gelingen sollte. Berengar Buschmann nach einer Ecke (80.) und Mo Katzerooni (85.) hatten noch die besten Möglichkeiten, bevor der eingewechselte Prince Smith in der Schlussminute den Endstand herstellte. Der Sieg der Gastgeber geht in Ordnung, wobei Weyer unter Wert geschlagen wurde, man hätte einfach nur mal ein Tor schießen müssen.

 

Niedernhausen: Trinkl, Bouhabba, Bektas, Hernandez, Beisel, von Michalkowsky (78.Smith), Bingoel, Sanandajizadeh (67. D Antuono), Ulm (85. Schenk), Wagner, Gossner

Weyer: Naumann, Johnson, Neugebauer, Din (77. Wecker), Buschmann, Azemi, Katzerooni, Mulugeta (57. Schmitt), Kolodziejczyk, Hofmann, Uran

SR: Schäfer (Ranstadt)

Zuschauer: 102

Tore: 1:0 von Michalkowsky (36.), 2:0 Sanandajizadeh (45.), 3:0 Smith (90.)

BV:

 
HeimSonntag13.03.2016RSV Weyer IHausen/F/L.16.00 Uhr 

RSV Weyer – SG Hausen/Fussingen/Lahr 1:0 (0:0)

 

Im Derby der Gruppenliga hatte der Gast die erste Chance: Mustafa Metovic zielte einen Freistoß von rechts außen auf das Tor , doch Frank Naumann war auf der Hut (7.) . Auch Weyer verzeichnete eine Doppelchance von Patrick Kolodziejczyk und Tobias Uran, doch Torhüter Tobias Keil hatte die Finger dran. Weyer war nun die etwas bessere Mannschaft und hatte durch Tobias Uran eine weitere gute Gelegenheit, doch er wurde in letzter Sekunde an einem zielgerichteten Abschluss gestört. Ansonsten fand das Spielgeschehen im Mittelfeld statt.

Nach der Pause hatte Weyer die Riesenchance zur Führung, doch Patrick Kolodziejczyk schob nach der guten Hereingabe von Mohammed Katzerooni den Ball in die Arme von Keeper Keil (51.). Nach 65 Minuten wurde Patrick Kolodziejczyk von Tobias Uran in Szene gesetzt, doch Keeper Keil verkürzte geschickt den Winkel, sodass der Schuss knapp am Tor vorbei ging. In der 68. Minute fiel die Führung für die grün-weißen. Die scharfe Hereingabe von Hati Azemi köpfte Martin Krekel in das eigene Tor.  Kurz darauf verhinderten RSV Keeper Naumann und seine Abwehrspieler gemeinsam den möglichen Ausgleich. Die Gäste drückten bis zum Schluss, doch die drei Punkte blieben auf dem Weilersberg.

 

 

 

Weyer: Naumann, Johnson, Neugebauer, Sawall, Buschmann, Azemi, Katzerooni, Din, Kolodziejczyk, Hofmann, Uran

Hausen/Fussingen/Lahr: Keil, Krekel, Horn, Scholl, Breuer, Hillenbrand, Egenolf, Mehr, C. Eisenkopf, Metovic, Scarlatescu (J. Eisenkopf, Neuhof,

Schiedsrichter: Lukas Hartrumpf (Frohnhausen)

Zuschauer: 170

Tore: 1:0 Martin Krekel (68., Eigentor)

 

BV: gelb-rote Karte James Johnson (88. Weyer, meckern und Foulspiel)

 
AuswärtsSonntag05.03.2016ZeilsheimRSV Weyer I16.00 Uhr 

Die ersatzgeschwächten Gäste aus Weyer zeigten eine gute Anfangsviertelstunde und konnten das Spiel weitgehend ins Mittelfeld verlagern. Bei zwei guten Einschussmöglichkeiten konnte Frank Naumann noch parieren, aber nach 17 Minuten war er geschlagen, als Ahmed Goek frei vor ihm auftauchte und zur Führung einschob. Jetzt kam die Angriffsmaschine des Tabellenführers ins Rollen, Weyer hielt mit allen verfügbaren Mitteln gut dagegen, aber letztendlich war es Frank Naumann zu verdanken, dass es zur Pause beim knappen eins zu null geblieben ist. 

Die zweite Hälfte begann mit weiteren Angriffen und einem Abseitstreffer der Gastgeber, während Weyer es nicht schaffte, das Tor der Einheimischen in Gefahr zu bringen. Die Chance auf einen Treffer schwand mit der Ampelkarte für Mohammed Katzerooni nochmal deutlich, trotzdem war das Ding für Zeilsheim noch nicht in trockenen Tüchern. Weyer hielt nämlich auch mit nur zehn Mann noch sehr gut dagegen und kam in der Schlussphase noch zu drei Ecken und einigen Freistößen, die aber nichts einbrachten. Im Gegenteil fiel bei einem Konter mit dem Schlusspfiff noch das zweite Tor. Trotzdem ein Achtungserfolg. 

 

 

 

Zeilsheim: Rothenbächer, Terzic, Nefes, Elouardani, Schlee, Baku, Bianco, Bouchen (62. Hara), Goek, Warner, Eyuep (84. Alibasic)

Weyer: Naumann, Johnson, Sawall, Neugebauer, Loresch, Azemi, Katzerooni, Din (76. Wecker), Kolodziejczyk, Hofmann, Uran (83. Mulugeta)

SR: Netz ( Bad Soden)

Zuschauer: 100

Tore: 1:0 Goek (17.), 2:0 Bianco (90.+3)

BV: gelb-rote Karte Katzerooni (Weyer, 70., Nachtreten)

 
HeimSonntag28.02.2016RSV Weyer IN.höchstadt14.30 Uhr  

Das Einzige, was man Weyer in der Anfangsphase vorwerfen konnte, war die mangelnde Chancenverwertung. Man hätte durchaus bei Gelegenheiten von Mo Katzerooni, Andi Petri oder Patrick Kolodziejczyk in Führung gehen können, ja müssen, denn solche Chancen macht Kolo normal blind. Die Gäste waren zum ersten mal so richtig nach einer halben Stunde gefährlich, aber Frank Naumann reagierte prächtig. Danach war das schnelle Spiel ausgeglichen mit guten Aktionen auf beiden Seiten, ohne dass nennenswerte Chancen zu verzeichnen waren. Da auch Nebil Kaplan die letzte Schusschance vergab, ging es torlos in die Kabine.

Direkt nach dem Wechsel Freistoß aus dem rechten Halbfeld, Mo Katzerooni schlenzt den Ball um die Mauer ins kurze Eck, vom Innenpfosten trudelt der Ball zur umjubelten Führung ins Tor. Kurz später sahen die Zuschauer einen Musterangriff, Andi Petri lässt über rechts Freund und Feind stehen, flankt zu Kolodziejczyk, der nochmal aufzieht und dann in den rechten Winkel schlenzt. Damit nicht genug der schönen Angriffe, beim nächsten Versuch ging es über links, Flanke Tobias Uran und, mit Seltenheitswert, ein Kopfballtreffer von Andi Petri zum 3:0. Aber es wäre nicht gerecht, nur über die Offensive zu schreiben, die Weyrer Defensive ließ keine Möglichkeiten des Tabellendritten zu und Kerby Hofmann und Hati Azemi überragten im zentralen Mittelfeld, so dass der Sieg auch in dieser Höhe am Ende verdient war.

 

 

Weyer: Naumann, Johnson, Buschmann, Sawall, Neugebauer, Uran (71. Din), Azemi, Hofmann, Katzerooni (88. Wecker), Petri, Kolodziejczyk

Niederhöchstadt: Klüpfel, Jones, Salmanel, Krekovic, Scherer, Sprink, Gschwender, Wohl, Blum, Kaplan, Fujioka

SR: Theiß (Grünberg)

Zuschauer: 120

Tore: 1:0 Katzerooni (48.), 2:0 Kolodziejczyk (57.), 3:0 Petri (70.)

BV:

      Winterpause
AuswärtsSonntag13.12.2015FlörsheimRSV Weyer I14.00 Uhr 

Weyer überraschte den favorisierten Tabellenzweiten mit aktivem Offensivspiel und kam durch Mo Katzerooni zum ersten Abschluss, der Ball ging knapp links vorbei. Flörsheim brauchte aber nicht lange, um selbst zu guten Chancen zu kommen. Dabei mussten Leotrim Hisenay und mehrere Abwehrbeine die Führung für Schwarz-Weiß verhindern (12.). Jetzt waren die Einheimischen am Drücker, Weyer hatte einige schwierige Momente zu überstehen, hielt aber sehr stark dagegen bis nach gut einer halben Stunde die Partie wieder offener wurde, wobei die großen Torchancen fehlten. Zur Halbzeit stand dann ein torloses Remis in einer interessanten Begegnung auf hohem Niveau.

Direkt nach dem Wechsel musste Weyer eine Großchance durch Florian Neumann und die drei folgenden Ecken überstehen, bevor man durch Kerby Hofmann zu einer erfolgversprechenden Konterchance kam, dieser aber abspielte, anstatt selbst abzuschließen (54.). Mitte des zweiten Durchganges war es dann aber soweit, Torjäger Florian Neumann traf im zweiten Nachschuss zur verdienten Führung für den Favoriten. Und normal hätte der Mittelstürmer eine Minute später den Sack zumachen müssen, schob aber ebenfalls auf der linken Seite vorbei. So konnte die Schlussphase, in der Weyer in Überzahl spielte, nochmal spannend werden, aber mehr als die knappe, aber respektable Niederlage gegen die vermeintlich stärkste Mannschaft der Liga war nicht mehr drin.

 

Flörsheim: Forte, Erguel, Westbeld, Bendriss (60. Antinac), Neumann, Celiker (81. Capan), Sefa (90. Velitsianos), Keller, El-Allali, Bernhardt, Hartings

Weyer: Hisenay, Neugebauer (68. Uran), Sawall, Harmouch, Din, Blazquez, Hofmann, Schott, Katzerooni (75. Azemi), Petri, Kolodziejczyk

SR: Wegmann (Griesheim)

Zuschauer: 72

Tore: 1:0 Neumann (69.)

BV: gelb-rote Karte Erguel (Flörsheim, 81., wdhlt. Foulspiel)

 
HeimSonntag06.12.2015RSV Weyer IWildsachsen14.00 Uhr 

Die Zuschauer sahen im letzten Heimspiel 2015 eine turbulente Anfangsviertelstunde mit einem überlegenen RSV und der plötzlichen Führung für Wildsachsen durch einen schönen Drehschuss von Sascha Klein. Ein wieder mal völlig überflüssiger Foulelfmeter brachte die Mannschaft von Frank Wissenbach mit zwei Toren in Rückstand und verunsicherte das Team komplett. Erst der an Andi Petri versachte und von Mo Katzerooni verwandelte Foulelfmeter brachte Weyer wieder ins Spiel zurück, aber bis zur Halbzeit sollte der Ausgleich nicht mehr gelingen.

Der wäre um ein Haar direkt nach dem Wechsel gefallen, aber alle Versuche von Mo Katzerooni und Patrick Kolodziejczyk wurden noch abgeblockt. Nach fast einer Stunde war es dann aber soweit, Patrick Kolodziejczyk spielte sich aus dem Mittelfeld durch sage und schreibe fünf Gegenspieler und vollendete mit einem satten Rechtsschuss zum verdienten 2:2. Nach 70 Minuten vergaben Marc Blazquez und Serdar Barin jeweils die Riesenchance, ihre Mannschaft wieder in Front zu bringen, aber beide waren nicht zielstrebig genug. Dann kam im wahrsten Sinne des Wortes der Hammer, Mohammad Katzerooni krönte seine Leistung mit der Volleyabnahme zum 3:2, bei der der RSV froh dein durfte, dass das Netz den Schuss ausgehalten hat. Wildsachsen, stehend KO, war im zweiten Durchgang nicht mehr in der Weyrer Hälfte, musste noch das 4:2 hinnehmen und fuhr insgesamt gut bedient nach Hause.

 

 

Weyer: Hisenay, Neugebauer, Johnson (46. Harmouch), Sawall, Din, Blazquez, Azemi (46. Schott), Hofmann, Katzerooni, Petri, Kolodziejczyk

Wildsachsen: Schmitt, M. Friedrich, Fuß (16. Rasch, 81. Bambach) , Klein, D. Friedrich, Polak, Thaler, P.Knabe, Barin, M.Knabe, Hees

SR: Müller (Herborn)

Zuschauer: 110

Tore: 0:1 Klein (11.), 0:2 Polak (22., FE), 1:2 Katzerooni (34., FE), 2:2 Kolodziejczyk (56.), 3:2 Katzerooni (80.), 4:2 Kolodziejczyk (86.)

BV:

 
AuswärtsSonntag29.11.2015Hadamar IIRSV Weyer I15.00 Uhr29.11.2015, Pressestelle SV RW Hadamar von Hans Reichwein

 

RW Hadamar II – RSV Weyer 2:2 (0:2)

Die Gastgeber mussten das Gruppenliga Derby unter personell denkbar ungünstigen Bedingungen bestreiten. Durch das Zeitgleich stattfindende Hessenliga Spiel stand Trainer Maurer nicht eine Leihgabe aus dem Kader der 1.Mannschaft zur Verfügung. Zudem mussten auch noch Dejan Manchev und Nicola Meloni aus dem Gruppenliga Team ersetzt werden.

Unter diesen Voraussetzungen verwunderte es nicht, dass der RSV Weyer die Gunst der Stunde nutzte und von Beginn an das Kommando übernahm. Patrick Kolodziejczyk brachte mit einem unhaltbaren Schuss ins lange Eck die Grün- Weißen schon nach wenigen Minuten in Front. Der Gast spielte die Heimelf förmlich in der eigenen Hälfte fest und hatte durch Andreas Petri mit einem Flachschuss,  sowie nach einer Serie von Ecken weitere gute Möglichkeiten den Vorsprung auszubauen. Bei der Heimelf, die ausschließlich mit dem Verteidigen des eigenen Gehäuses beschäftigt war, verzeichnete Timon Konstandindis in der 25.Min. die einzige Chance der 1. Spielhälfte, als er eine zu kurze Abwehr von Hiesenay im Nachschuss zu nutzen wusste, der Weyerer Keeper aber seinen Fehler wieder wettmachen konnte. Als kurz vor dem Pausenpfiff Marc Blasquez, unter Mithilfe von Hadamars Torwart Nicola Beslac, der übermotiviert sein Gehäuse verließ, das 0:2 markieren konnte, schien die Partie bereits zur Pause entschieden. Zu dominant spielten bis dahin die Gäste auf.

Als nach dem Wechsel mit Torsten Kierdorf, ein Akteur der Alten Herren Mannschaft, den nach einjähriger Wettkampfpause verletzt aufgebenden Andreas Nolle ersetzen musste, schien sich das Spiel endgültig in Richtung Weyerer Erfolg zu neigen. Doch Kierdorf machte fortan als Defensivspieler in der Zentrale zusammen mit Julian Philipps die Räume eng und sorgte gemeinsam, mit dem Rest seiner Mitspieler dafür, dass sich die Kräfteverhältnisse nach dem Seitenwechsel ausgeglichen darstellten. Nach einer Balleroberung bediente Kierdorf Behar Perquku mit einem Anspiel in die Tiefe, der allerdings beim Abschluss an der Fußspitze von Hiseney scheiterte (48.Min). In dieser Szene deutete sich an, dass die Gastgeber gewillt waren noch einmal alles zu geben. Andreas Petri vergab in der 63.Min nach Solo über gut 40 Meter alleine vor Torwart Beslac die mögliche Vorentscheidung. Das Leder flog über das Hadamarer Tor ins Aus. Der RSV Weyer konnte danach auch aus den ungenauen Klärungsversuchen der Hadamarer Abwehr kein Kapital schlagen und musste mit ansehen, wie die Hausherren in den letzten 20 Minuten mehr und mehr das Spiel in den Griff bekamen. Zunächst scheiterte Julian Philipps mit einem Kopfballversuch noch knapp. Wenig später stand Timon Konstandinidis nach gutem Anspiel alleine vor Hisenay. Der Gästekeeper konnte den Hadamarer Angreifer nur per Foulspiel am Einschuss hindern und hatte Glück dass er als letzter Mann nur gelb, statt der auch möglichen Roten Karte sah. Den fälligen Foulelfmeter verwandelte Perquku zum Anschlusstreffer. Im direkten Gegenzug vergab Kazerooni die  Hundertprozentige Chance zum 1:3. Im Fußball werden solche ausgelassen Möglichkeiten meist bestraft. So auch in diesem Spiel. Nach einer Ecke traf Behar Perquku aus dem Gewühl heraus zum umjubelten 2:2 Ausgleich. Mit dieser Wende hatten selbst die kühnsten einheimischen Optimisten nicht mehr gerechnet. Die Gäste müssen sich allerdings den Vorwurf gefallen lassen, dass sie ein über weite Strecken beherrschtes Spiel aus der Hand gegeben hatten und am Ende mit ungläubigen Mienen auf dem Platz standen.

Für den Aufsteiger fühlte sich der Punktgewinn unter den gegebenen Umständen wie ein Sieg an. Die Mannschaft zeigte eine große Moral und verdiente sich das Remis auf Grund der Leistungen im zweiten Spielabschnitt zu Recht.    

Hadamar: Beslac, Philipps, Steinebach, E. Böcher, Konstandindis, Christ ( 82. Kalbas),Andy Nolle (46. Kierdorf) Wilhelmy, Perquku, Löbach, Tsobanidis  

Weyer: Hisenay, Din, Neugebauer, Sawall, Azemi, Harmouch, Katzerooni, Blasquez, Kolodziejczyk, Hoffmann, Petri

Tore: 0:1 Kolodziejczyk 5.Min, 0:2 Blasquez 45.Min, 1:2 Perquku (FE) 73.Min,  2:2 Perquku 84.Min
 

SR:  Evren Gün (Wiesbaden)

Zuschauer: 100

 
      Ende Vorrunde
AuswärtsSonntag22.11.2015WeilbachRSV Weyer I15-00 Uhr 

Fußball verkehrt in der ersten Halbzeit. Weyer bestimmte das Spiel, vergab  aber bereits in der Anfangsviertelstunde drei Hundertprozentige durch Marc Blazquez und Andi Petri, während Weilbach mit zwei langen Bällen die Doppelführung erzielte. Zuerst überlief J. Weilbächer die gesamte Viererkette und schloss im Nachschuss ab, der zweite Treffer fand gar den Weg aus rund 60 Metern ins Tor, als er über den verdutzten Leotrim Hisenay und dann weiter ins leere Tor sprang. Trotzdem blieb Weyer dominant, ging aber nach wie vor fahrlässig mit den Chancen um und um ein Haar hätte Weilbach den dritten Treffer vorgelegt. Man durfte gespannt sein, ob im zweiten Durchgang noch mal eine Aufholjagd wie in der Vorwoche gelingen sollte.

Zunächst reihten sich aber Patrick Kolodziejczyk und Hati Azemi in die Liste der Spieler mit ausgelassenen Großchancen ein, der Anschluss wollte einfach nicht gelingen. Doch die Überlegenheit war nicht mehr so drückend wie noch in Durchgang Eins und so kamen die Gastgeber auch zu ihren Chancen. Als James Johnson völlig unnötig einen Foulelfmeter verursachte und dieser in den Maschen landete, war die Vorentscheidung gefallen, jetzt blieb nicht mal mehr die Hoffnung. Eine völlig unnötige, weil durch individuelle Fehler herbeigeführte Niederlage.

 

Weilbach: Asmeron, Weilbächer, Kollmeier, Klasen (24. Müller), Jakobi (83. Haubner), Wagner, Kalyoncu, Kling, Dogan, Damrau, Wloszynski (65. Kara)

Weyer: Hisenay, Neugebauer, Schott, Johnson, Din, Hofmann, Azemi (70. Harmouch), Katzerooni, Petri, Blazquez, Kolodziejczyk

SR: Poth (Limeshain)

Zuschauer: 71

Tore: 1:0 Weilbächer (7.), 2:0 Kollmeier (16.), 3:0 Kalyoncu (71., FE)

BV: 

HeimSonntag15.11.2015RSV Weyer IEschborn II15.00 Uhr 

Das Spiel fand auf dem Kunstrasen statt, sodass man sich auf eine intensive Begegnung freuen konnte. Und so ging es auch stürmisch los mit dem 1:0 durch Patrick Kolodziejczyk, der zuvor seinen Gegenspieler mehrfach ausgetanzt hatte. Aber die Antwort der Gäste lies nicht lange auf sich warten, ein völlig unnötiger Foulelfmeter brachte den schnellen Ausgleich. Nachdem das Spiel dann recht ausgeglichen verlief, brachte erneut ein Standard die Führung für die Gäste, Dorian Miric köpfte nach der dritten gefährlichen Ecke fast ungehindert ein. Im direkten Gegenzug wäre Kolo fast der Ausgleich gelungen, aber die mangelnde Abstimmung in der Weyrer Defensive führte bei einem langen Pass zur Zwei-Tore-Führung von Eschborn, die mittlerweile auch verdient war.

Weyer kam mit Schwung aus der Kabine und erzielte kurz später den Anschluss durch einen Abstauber von Kerby Hofmann, nachdem Kolodziejczyks Kopfball nur abgeklatscht wurde. Kurz später setzte Kerby Hofmann noch einen drauf und donnerte einen indirekten Freistoß aus gut 25 Metern in die Maschen zum vielumjubelten Ausgleich. Weyer zeigte jetzt gegen die nervöser werdenden Gäste einen guten Angriff nach dem anderen, vergab aber beste Chancen durch Tobias Uran und Andi Petri. Und so bedurfte es eines langen Schlages von James Johnson, den Kolo sich erlief und quer auf Andi Petri passte, der bei seinem vierten Versuch die Kugel endlich versenkte. Eschborn wurde es zeitweise schwindelig, Weyer traf noch zweimal Aluminium, aber auch Leotrim Hisenay musste bei letzten Chance der Gäste noch einmal alles aufbieten, um den Dreier festzuhalten. Ein geiler Sieg.

 

Weyer: Hisenay, Din, Neugebauer, Sawall, Harmouch (71. Johnson), Schott, Azemi (79. Blazquez), Uran (67. Katzerooni), Kolodziejczyk, Hofmann, Petri

Eschborn II: Gerigk, Bady, Schellmann (51. Misic) , Bendriss, Schlagert, Miric, Pagliaro, Asbai, Bouzakri (64. Goembel), Alin, Aguirre

SR: Enzmann (Ober-Mörlen)

Zuschauer: 102

Tore: 1:0 Kolodziejczyk (7.), 1:1 Miric (11., FE), 1:2 Miric (25.), 1:3 Asbai (30.), 2:3 Hofmann (50.), 3:3 Hofmann (55.), 4:3 Petri (78.)

BV:

 
HeimSonntag08.11.2015RSV Weyer ITürk. Hattersh.15.00 Uhr 

RSV Weyer - Türk. Hattersheim 3:1 (1:0)

 

Nach zehn Minuten hatte Weyer die erste Chance, doch die scharfe Hereingabe von Mohammed Katzerooni konnten weder Patrick Kolodziejczyk noch Andreas Petri erreichen. Nach 14 Minuten traf Kerby Hofmann per Seitfallzieher nach schöner Vorarbeit von Mohammed Katzerooni und Patrick Kolodziejczyk zum 1:0. Drei Minuten später hatte Mohammed Katzerooni die Chance zum 2:0, traf aber nach einem Aussetzer in der Gästeabwehr zur den Pfosten. Nach einer knappen halben Stunde lenkte Kofi Deda einen Schuss von Carlo Schott an die Latte. Aus dem anschließenden Eckball entwickelte sich eine Konterchance für die Gäste , doch Erdal Cesur schob knapp am Tor vorbei. Weyer machte weiter mächtig Dampf, doch Carlo Schott traf mit einem Fernschuss erneut nur Aluminium, sodass es mit der knappen Führung in die Pause ging.

Nach dem Wechsel standen die Gäste etwas stabiler und Weyer fand keinen Weg durch die dicht gestaffelte Defensive. Ein Konter führte zum Ausgleich für die Gäste. Leo Hisenay konnte den Schuss von Erdal Cesur nur nach vorne abwehren und Yasin Solak hatte keine Mühe einzuschieben. Nach 70 Minuten wurde der kurz zuvor eingewechselte Hati Azemi regelwidrig im Strafraum gestoppt. Mohammed Katzerooni schickte Deda in die falsche Ecke und schob zur erneuten Führung ein. Doch diese wackelte noch einmal gewaltig. James Johnson verursachte einen Foulelfmeter, doch Leo Hisenay parierte stark gegen Erdal Cesur, den Nachschuss setzte der Schütze zudem noch neben das Tor.  Weyer machte den Sack mit einem Treffer von Tobias Uran nach Vorarbeit von Carlo Schott in der Schlussminute zu.

 

RSV Weyer: Hisenay, Johnson, Neugebauer, Sawall, Derguti (20. Din), Schott, Harmouch(69. Azemi),  Katzerooni, Kolodziejczyk (69. Uran), Hofmann, Petri

Türk. Hattersheim: Deda, Ebongolle, Sahin, Yildiz (Mehari), Ünsal, Karasahin, Asbai, Al Hassan, Darrah, Cesur, Solak

Schiedsrichter: Michael Dutschmann (Solms)

Zuschauer: 100

Tore: 1:0 Kerby Hofmann (14.) 1:1 Yasin Solak (61.), 2:1 Mohammed Katzerooni (71., Foulelfmeter), 3:1 Tobias Uran (90.)

BV: gelb-rote Karte Kamil Karasahin (73., Hattersheim, wiederholtes Foulspiel), Leo Hisenay (Weyer) hält Foulelfmeter von Erdal Cesur (84.)

 
AuswärtsSonntag01.11.2015Unterliederb.RSV Weyer I15.00 Uhr 

Das Spiel begann mit hohem Tempo und sehenswerten Aktionen auf beiden Seiten. Weyer verteidigte in der Anfangsphase sehr hoch und setzte die verblüfften Gastgeber mit zwei Chancen von Andi Petri und Patrick Kolodziejczyk unter Druck. Nach etwa zehn Minuten kam auch Unterliederbach besser ins Spiel und Leotrim Hisenay musste gegen Gennaro Silvestri in höchster Not retten (12.). Der gleiche Spieler traf auch kurz später die Querlatte und Said Naimi ballerte weit über das leere Weyrer Tor (33.), bevor er kurz später mit einem Seitfallzieher die Führung erzielte. Diese war zu dem Zeitpunkt dann aufgrund der besseren Torchancen auch verdient, aber Weyer steckte nicht auf und gestaltete das hochinteressante Spiel bis zum Halbzeitpfiff offen, ohne noch mal gefährlich zum Abschluss zu kommen.

Direkt nach dem Wechsel musste Hisenay den knappen Rückstand festhalten, bevor ein prima Konter über Kerby Hofmann und Patrick Kolodziejczyk fast zum Ausgleich geführt hätte, aber auch Daniel Knapschinski zeigte sich als Meister seines Faches und wehrte den Ball ab. Als James Johnson sich zurecht über die harte Gangart seines Gegenspieler beschwerte, bekam er völlig übertrieben die Ampelkarte und niemand mehr setzte einen Heller auf den RSV. Frank Wissenbach brachte mit Mohammad Katzerooni trotzdem einen Offensivmann, dessen Einwechslung sich kurz später durch den verdienten Ausgleich schon bezahlt machte. Es war ein Wahnsinnsspiel, das der RSV in Unterzahl ablieferte, bei dem noch viele heikle Situationen zu überstehen waren, aber mit viel Kampf brachten die Grün-Weißen den Punkt mit nach Hause.

 

Unterliederbach: Knapschinski, Bilski, Troll, Silvestri, Knell, Yesil, Janke, Naimi, Reljic, Bernhardt, Cosar

Weyer: Hisenay, Johnson, Neugebauer, Sawall, Derguti, Schott, Azemi, Uran (62. Katzerooni), Kolodziejczyk (70. Din), Hofmann (75. Blazquez)Petri

SR: Karaliov (Altenstadt)

Zuschauer: 90

Tore: 1:0 Naimi (35.), 1:1 Katzerooni (66.)

BV: gelb-rote Karte: Johnson (59., Weyer, Meckern) 

HeimDonnerstag22.10.2015RSV Weyer IWalluf20.00 Uhr

 

Weyer dominierte die Anfangsphase deutlich und kam über die starke rechte Seite zu mehreren Möglichkeiten, die aber nicht im Torabschluss endeten. Umso überraschender fiel nach zwanzig Minuten die Führung für die Gäste durch einen heftig diskutierten Foulelfmeter. Weyer zeigte sich nicht geschockt und schlug nach einer phantastischen Einzelleistung von Patrick Kolodziejczyk zurück. Bis zur Pause hätte längst die Führung fallen müssen, aber sehr gute Chancen von Andi Petri, Mo Katzerooni und Patrick Kolodziejczyk konnten nicht genutzt werden, wobei Gästekeeper Patrick Bauer sich mehrfach auszeichnen konnte.Zu Beginn der zweiten Halbzeit nahmen zunächst die Gäste das Heft in die Hand, aber Weyer schlug eiskalt zu. Andi Petri erlief sich einen Rückpass und schob mit links gekonnt ins lange Eck. Zehn Minuten später hatte Weyer die Partie im Griff und ein Doppelschlag von Andi Petri und Mo Katzerooni sorgte für die Vorentscheidung. Als der Weyrer Kapitän seinen dritten Treffer ins leere Tor schob, war der Weg für eine schöne Kirmes geebnet. Walluf war mit dem Ergebnis mehr als gut bedient, Weyer zeigte eine Klassepartie.

 

Weyer: Hisenay, Neugebauer, Sawall, Johnson, Din, Petri, Blazquez (80. Derguti), Harfouch (69. Azemi), Schott, Kolodziejczyk, Katzerooni (75. Uran)Walluf: P. Bauer, Schweissguth (65. Matic), Augustini, S. Bauer, Jurka (73. Faist), Wolf, Hierath, Nüchtern (60. Dahlen), Schwalbach, Dillmann, Rybak

SR: Jantz (Wiesbaden)

Zuschauer: 55

Tore: 0:1 S. Bauer (19., FE), 1:1 Kolodziejczyk (25.), 2:1 Petri (52.), 3:1 Petri (62.), 4:1 Katzerooni (63.), 5:1 Petri (78.), 5:2 Dillmann (86.)

BV:

AuswärtsSonntag18.10.2015Rauent/Mart.RSV Weyer I15.00 Uhr  

Weyer startete druckvoll in die Partie und hatte zu Beginn auch die besseren Chancen durch Andi Petri und Patrick Kolodziejczyk. Nach 22 Minuten hatte Kolo folgerichtig nach feiner Vorarbeit von Marc Blazquez die Führung auf dem Fuß, aber sein Schuss wurde im letzten Moment abgeblockt, so dass er am Tor vorbei ging. Auf der Gegenseite hatte man in Minute 38 Glück, als Schmelzer völlig frei den Weyrer Kasten nicht traf. Drei weitere Chancen bis zum Seitenwechsel wurden seitens des Weyrer Sturmduos nicht genutzt so dass es torlos in die Halbzeit ging.

Nach gut einer Stunde überschlugen sich dann die Ereignisse, die Gastgeber gingen aus dem Gefühl in Führung, Weyer schlug mit einem Doppelschlag zurück und holte sich die verdiente Führung. Beim Ausgleich zeigte die Weyrer Sturmreihe einen erstklassigen Spielzug, den Kolo sauber abschloss und beim Führungstreffer sahen die Zuschauer ein eher seltenes Ereignis, einen Kopfballtreffer von Andi Petri. Diese Führung ließ Weyer sich nicht mehr nehmen, spielte das Spiel souverän herunter und konnte kurz vor dem Ende nach einem schönen Konter durch Mo Katzerooni und einer ebenso schönen Einzelleistung von Carlo Schott das Ergebnis entsprechend in die Höhe schrauben.

 

Ra/Ma: Börner, Wolke (67. Neumann), Maurer, Haas, T. Maurer, Schmelzer (85. Hensel), Fassmann, Conradi, Löbelt, Fritz (75. Conradi), Claudy

Weyer: Hisenay, Johnson, Neugebauer, Sawall, Harmouch, Schott, Din (65. Katzerooni), Blazquez (76. Derguti), Kolodziejczyk, Hofmann, Petri

SR: Paul (Langen)

Zuschauer:

Tore 1:0 Fassmann (63.), 1:1 Kolodzieczyk (64. ), 2:1 Petri (66.), 1:3 Katzerooni (86.), 1:4 Schott (88.)

 

HeimSonntag11.10.2015RSV Weyer IHahn15.00 Uhr 

Weyer setzte nach gut einer Viertelstunde das erste Ausrufezeichen, als Marc Blazquez eine Volleyabnahme aufs kurze Eck platzierte, Matthias Bach den Ball aber genauso stark abwehrte. Danach verflachte die Partie, viel Kampf, Weyer optisch überlegen, aber ohne zwingende Chancen. Hahn war fast bis zur Halbzeitpause gar nicht zu sehen zu sehen, bis auf die dreiundvierzigste Minute, als Kushtrim Zuka bei einem Befreiungsschlag die gesamte Weyrer Abwehr überlief und zum 0:1 Pausenstand einschob.

Zwanzig Minuten nach dem Wechsel hielt Leo Hisenay Weyer mit einer Parade im Spiel, bis dahin hatte sich nichts getan, danach wurde offensiv gewechselt. Aber egal wie die Bemühungen auch aussahen, an ein Durchkommen war bislang nicht zu denken. Weder die vielen Standards, die aufgrund der rustikalen Spielweise der Gäste zustande kamen, noch die spielerischen Bemühungen führten zum Erfolg, letztendlich nicht mal zum Torabschluss. Und so dauerte es bis zur vorletzten Minute, dass Kolo endlich mal im Strafraum an den Ball kam und per Drehschuss in den Winkel ausglich . Ein mehr als verdienter Punkt, Hahn kam mit mehr als einem blauen Auge davon.

 

 

Weyer: Hisenay, Neugebauer, Sawall, Harmouch, Johnson, Blazquez (68. Katzerooni), Azemi, Schott, Uran, Hofmann, Petri (68. Kolodziejczyk)

Hahn: Bach, Hardekopf, Menger, Przybilla, Gröger, Heintz, Zuka (85. Inci), Demir, Jude, Wolfram, Schmidt

SR: Schmidt (Büdingen)

Zuschauer: 84

Tore: 0:1 Zuka (43.), 1:1 Kolodziejczyk (89.)

BV: gelb-rote Karte Przybilla (85., Hahn, wdhlt. Foulspiel)

 
AuswärtsSonntag04.10.2015MesopotamienRSV Weyer I15.00 Uhr 

Der erste Durchgang des schweren Auswärtsspiels ging mit einem leichten Vorteil an die Gäste, die einen knappen 0:1-Vorsprung in die Pause retten konnten. Das hektische und kampfbetonte Spiel brachte nicht wirklich viele Torchance hervor, wobei Weyer nach gut einer halben Stunde durch den Treffer von Patrick Kolodziejczyk in Führung ging. Die Vorarbeit leistete mit einer feinen Einzelleistung Andreas Petri, dessen Abspiel 'Kolo' mit einer Körpertäuschung für sich nutze und in gewohnt bekannter Manier abschloss. Zu diesem Zeitpunkt konnte man von einer verdienten Führung sprechen, da Weyer wie gesagt leicht die Nase vorn hatte.

Im zweiten Durchgang erhöhte Mesopotamien dann deutlich das Tempo und drückte massiv auf den Ausgleich, wobei Weyer zwar immer wieder Konter ansetzte, aber nicht zum Torabschluss brachte. Gerade als man wieder anfing, sich  einigermaßen zu befreien, spielten die Gastgeber einen gut vorgetragenen, schnellen Gegenzug, den Bilos Odisho mit einem Schuss in die lange Ecke zum Ausgleich nutze. Jetzt hatte Meso endgültig die Nase vorne und spielte ohne wenn und aber auf Sieg, Weyer hatte Mühe, dem Druck stattzuhalten. Fünf Minuten vor dem Ende dann die entscheidende Szene, Tim Sawall konnte in der unverständlicherweise entblößten Abwehr einen Gegenspieler nur noch durch Festhalten stoppen, der Schiedsrichter zeigte korrekterweise auf den Punkt. Leotrim Hisenay konnte zwar den Strafstoß noch parieren, gegen den Nachschuss von Mateus Wojtysiak hatte er keine Chance mehr, so dass das Spiel am Ende knapp und ärgerlich verloren wurde.

 

Mesopotamien: Degertas, Rashica, Baladi, Bozan, Odisho, Idzan, Wojtysiak, Ishak, Bozbiyik, Oenen, Yacoub

Weyer: Hisenay, Derguti, Neugebauer, Sawall, Harmouch (75. Din), Schott, Kolodziejczyk (55. Blazquez), Katzerooni, Uran, Hofmann, Petri

SR: Markus Leißner

Zuschauer: 100

Tore: 0:1 Kolodziejczyk (33.), 1:1 Odisho (65.), 2:1 Woytisiak (85.)

BV: gelb-rote Karte Tim Sawall (W, 85., wdhlt. Foulspiel)

 
HeimSonntag27.09.2015RSV Weyer IBierstadt15.00 Uhr  

RSV Weyer - FC Bierstadt 4:2 (2:1)

 

Das Spiel begann mit einem Treffer Marke Tor des Monats von Marc Blazquez, der die gute Flanke von Tobias Uran per Seitfallzieher in den Winkel beförderte. In der Folgezeit rettete Leo Hisenay die Führung in zwei Situationen. Mohammed Katzerooni erhöhte mit einem schönen Schuss auf 2:0. Die teilweise unsichere Weyerer Innenverteidigung ermöglichte etliche Chancen für Bierstadt. Die erste nutzte Andre Nkongolo zum 1:2 Anschlusstreffer. Weitere Abschlüsse gingen knapp am Kasten vorbei oder wurden durch Leo Hisenay in 1-gegen-1-Situationen klasse entschärft. Die Weyerer Angriffsbemühungen brachten zunächst keine weiteren klare Chancen ein und das Spiel verflachte im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit.

Nach dem Wechsel ging es ähnlich los wie im ersten Durchgang. Andi Petri brachte einen Freistoß auf den Fuß von Hussen Harfouch, der den Ball ins Eck schob (47.). Kurz darauf hatte Marc Blazquez gleich zweimal die Chance zum 4:1, doch scheiterte jeweils aus kurzer Distanz an Gästetorwart Angelo Ihly. Dies hätte die Vorentscheidung sein können. Stattdessen wurde Bierstadt stärker und kam durch eine schöne Direktabnahme durch Christian Maus zum Anschluss. Das Spiel blieb spannend. Bierstadt drückte auf den Ausgleich, Weyer hatte Platz für etliche Entlastungsangriffe. Die Abschlüsse waren aber zu unpräzise, sodass Angelo Ihly mit einigen Paraden sein Team im Spiel hielt. Auch auf der Gegenseite machte Leo Hisenay seinen Job bei zwei Fernschüssen gut.  Die Entscheidung brachte der letzte Konter: Andreas Petri wurde auf die Reise geschickt, umkurvte zwei Spieler und versenkte den Ball zum 4:2 Endstand. Aufgrund der stabileren Leistung im zweiten Abschnitt geht der Erfolg für die Weilersberger absolut in Ordnung.

 

Weyer: Hisenay, Blazquez, Neugebauer, Derguti (48. Hofmann) ,Harmouch,  Din, Schott, Habke (90. Chaparro), Uran , Katzerooni (66. Kolodziejczyk), Petri

Bierstadt: Ihly, Schmolke, Ernst (72. Pilling), Rebic, Hoch, Maus, Nkongolo, Brake (58. Schmidt), Carreras (58. Schmalstieg), Vogel, Gödel

Schiedsrichter: Daniel Velten (Schöffengrund)

Zuschauer: 70

Tore: 1:0 Marc Blazquez (2.) 2:0 Mohammed Katzerooni (12.) 2:1 Andre Nkongolo (15.) 3:1 Hussen Harfouch (47.) 3:2 Christian Maus (62.) 4:2 Andreas Petri (90.)

BV: gelb rote Karte Andreas Petri (92., Weyer, Ball wegschlagen)

AuswärtsSonntag20.09.2015Maroc Wiesb.RSV Weyer I15.00 Uhr20.09.2015, Pressestelle RSV Weyer - Roger Barthelmes

 

FC Maroc Wiesbaden - RSV Weyer 3:1 (0:0)

Im ersten Durchgang sahen die Zuschauer ein intensives, zweikampfbetontes Spiel, das mit einem gerechten torlosen Remis in die Pause ging. Die ersten Möglichkeiten resultierten aus Standards, aber weder Farid Salhi (20.) noch Mo Katzerooni (23.) konnten ihre guten Freistöße im Tor unterbringen. Nach einer halben  Stunde wäre Tobias Uran um ein Haar die Führung geglückt, jedoch wurde er im letzten Moment zur Ecke abgedrängt. Die zwei letzten Chancen vor der Halbzeit gehörten dann wiederrum den Gastgebern, als Mohamed Marzouki nur den Außenpfosten traf und kurz später Marc Blazquez einen Nachschuss auf der Linie abwehren musste (43.).

Direkt nach der Pause sollte sich die Entscheidung aber ganz schnell binnen zwei Minuten anbahnen. Während Weyer noch in Gedanken beim Pausentee schien, schaltete Farid Salhi bei einem indirekten Freistoß am Schnellsten und flankte auf Bilal Marzouki, der mit dem Kopf die Führung erzielte. Nur eine Minute später vertändelte die Weyrer Abwehr den Ball aus sicheren eigenen Reihen und Salhi markierte das 2:0, damit war die Partie gelaufen. Weyers Reaktion bestand aus einer elfmeterreifen Situation, die nicht geahndet wurde (49.), dem Anschlusstreffer durch einen Fernschuss von Mo Katzerooni (55.) und einer guten Kopfballchance von Tobias Uran, der aber den Ball nicht drücken konnte (60.). Danach beruhigte sich das Spiel wieder, bevor erneut Bilal Marzouki die Entscheidung einleitete, indem er die gesamte Gästedefensive auf sich zog und dem freistehenden Noureddine Hassen auflegte, so dass dieser ungehindert einschieben konnte. Zehn Minuten vor dem Ende versuchte sich Carlo Schott noch mal in Ergebniskorrektur, kam aber ebenfalls nicht zum Erfolg, so dass die Punkte wegen zweier verschlafener Minuten kurz nach der Pause in Wiesbaden blieben.

Maroc: Morchid, Attalbi (84. Jaatit), Ouffata, Lauquilli, Amraoui, Boutaleb, Hassan, Khalid El Bakkaoui (81. Karim El Bakkaoui), M. Marzouki, B. Marzouki (87. El Barouag), Salhi

Weyer: Hisenay, Blazquez, Derguti, Sawall, Harmouch (68. Din), Kolodziejczyk (57. Azemi), Schott, Katzerooni (67. Habke), Uran, Hofmann, Petri

SR: Barbu (Frankfurt a.M.)

Zuschauer: 130

Tore: 1:0 B. Marzouki (46.), 2:0 Salhi (47.), 2:1 Katzerooni (55.), 3:1 Hassan (65.)

 
HeimSonntag13.09.2015RSV Weyer IN.hausen15.00 Uhr 

Weyer zeigte eine prima erste Halbzeit und ging frühzeitig mit 2:0 in Front. Gegen enttäuschende Niedernhäuser traf zuerst Kerby Hofmann per indirektem Freistoß in die untere Ecke(12.), bevor Mo Katzerooni zwei Gegenspieler düpierte und in die gleiche Ecke verwandelte (18.). Das gab Sicherheit und die sehr gut organisierte Weyrer Defensive ließ nicht mal eine Torchancen für die Gäste zu … bis auf die 45. Minute, als ein Kopfballtreffer nach Freistoß wegen Abseits nicht anerkannt wurde. So ging es mit einer knappen, aber hochverdienten Führung in die Halbzeitpause.

Nach dem Wechsel drängte Niedernhausen auf den Anschluss, welcher dann auch nach gut einer Stunde durch einen von Manuel Ulm verwandelten Foulelfmeter gelang. Die Weyrer Konter vor und nach diesem Treffer waren bis zum Strafraum ganz ansehnlich, führten aber alle nicht zu einem Torabschluss. Das sollte sich rächen, denn plötzlich stand Yassin Agarmani nach einem Freistoß völlig frei vor Pascal Matvijov und hatte keine Mühe, auszugleichen. Danach war das Spiel völlig offen, beide Parteien spielten auf Sieg, wem sollte der Lucky Punch gelingen? Weyer fackelte nicht lange und setzte Patrick Kolodziejczyk im Strafraum ein, der noch vier Mann umkurvte und dann eiskalt abschloss. Das 4:2 legte Andi Petri uneigennützig gegen entblößte Gäste für Mo Katzerooni auf, so dass der insgesamt verdiente Erfolg in trockenen Tücher war.

 

 

Weyer: Matvijov, Blazquez, Derguti (85. Harfouch), Sawall, Azemi, Kolodziejczyk, Schott, Katzerooni, Uran, Hofmann, Petri

Niedernhausen: Azar, Bektas, Hernandez, Wagner, Schenk, Sanandajizadeh (45. v. Michalkowski), Kaynak, Ulm, Antonio (67. Douh), Smith, Gossner

SR: Üstboga (Solms)

Zuschauer: 80

Tore: 1:0 Hofmann (12.), 2:0 Katzerooni (18.), 2:1 Ulm (58., FE), 2:2 Agarmani (68.), 3:2 Kolodziejczyk (88.), 4:2 Katzerooni (90.)

BV: gelb-rote Karte Smith (N, 81., grobes Foulspiel)

 
AuswärtsSonntag06.09.2015Hausen/F/L.RSV Weyer I15.00 Uhr

Hausen/Fussingen/Lahr - RSV Weyer 3:1

Spielbericht liegt nicht vor 

HeimSonntag30.08.2015RSV Weyer IZeilsheim15.00 Uhr 

Bis zur ersten Trinkpause verlief das Spiel weitgehend auf Augenhöhe, wobei die Gäste zwar die bessere Spielanlage zeigten, Weyer aber deutlich machte, sich nicht wie in der Vorwoche abschießen lassen zu wollen. Nach der Hälfte der ersten Halbzeit erhöhte Zeilsheim das Tempo und erzielte durch einen Schnicker von Yamato Hara das 0:1. Im direkten Gegenzug hätten die Gastgeber allerdings den Ausgleich erzielen können, zunächst scheiterte Tobias Uran am Pfosten und dann brachte Andi Petri den Nachschuss nicht stark genug aufs Tor, sodass Torhüter Rothenbächer abwehren konnte. So ging es mit dem knappen Rückstand in die Halbzeitpause.

Nach dem Wechsel ging Weyer sofort in die Offensive und brachte den Favoriten ein ums andere mal in Bedrängnis. So z.B. als der gerade eingewechselte Mo Katzerooni für Patrick Kolodziejczyk auflegte, aber ein Abwehrbein knapp neben das Tor rettete (62.). Aber jetzt war Weyer am Zug und der Ausgleich lag in der Luft, wobei auch erwähnt werden muss, dass Leo Hisenay bei drei brandgefährlichen Kontern im letzten Moment den knappen Rückstand rettete. Aber als Ahmet Goek dann zum vierten Mal alleine vor dem Weyrer Keeper auftauchte, versenkte er zum vorentscheidenden 0:2. Mit Ablauf der regulären Spielzeit fiel noch das zu hohe 0:3, Weyer war deutlich unter Wert geschlagen.

 

Weyer: Hisenay, Johnson, Neugebauer, Sawall, Chaparro, Harmouch (61. Katzerooni), Azemi, Blazquez (75. Habe), Uran, Hofmann, Petri (40. Kolodziejczyk)

Zeilsheim: Rothenbächer, Kress, Bender, Schlee, Massfeller, Bianco, Hara (76. Nefes), Horiuchi, Lejalem, Pfeifer (46. Elouardani), Tokay (59. Goek)

SR: Müller (Herborn)

Zuschauer: 105

Tore: 0:1 Hara (30.), 0:2 Goek (81.), 0:3 Massfeller (89.)

                                                         
AuswärtsSonntag23.08.2015N.höchstadtRSV Weyer I15.00 Uhr 

TuRa Niederhöchstadt – RSV Weyer 6:0 (3:0)

 

Weyer reiste mit einem gut besetztem Team zum Tabellenführer nach Niederhöchstadt und hatte in der dritten Minuten auch die erste Gelegenheit durch einen Freistoß von Kerby Hofmann, den Abpraller schob Tobias Uran knapp am Tor vorbei (3.). Im direkten Gegenzug erzielte die Heimelf den Führungstreffer durch Yoshimi Masushima. In den folgenden zehn Minuten überrannte der Tabellenführer die Gäste und erhöhte über einen weiteren Konter mit sehenswertem Lupfer von Yoshimi Masushima auf 2:0 (8.). Nur wenig später erzielte Dennis Wohl mit einem satten Schuss aus 20 Metern in den Winkel das 3:0 (14.). Die Heimelf nahm das Tempo etwas raus und in der Folgezeit kam Weyer besser in das Spiel. In der 21. Minute strich ein Fernschuss von Carlo Schott knapp vorbei. In der  34. Minute setzte sich Marc Blazquez schön durch, doch sein Querpass erreichte Andreas Petri leider nicht mehr und ein Abwehrspieler aus Niederhöchstadt rettete kurz vor der Linie. Somit ging es mit den drei Treffern aus der Anfangsviertelstunde in die Pause. 

Weyer kam gut aus der Kabine, Marc Blazquez setzte Tobias Uran in Szene, doch dieser verfehlte das Gehäuse knapp. Im Weiteren fehlte auf Weyerer Seite die Konsequenz im letzten Pass, sodass keine nennenswerten Torchancen mehr heraussprangen. Die Gastgeber hingegen konnten weitere Chancen erarbeiten und in Form des dritten Treffers von Yoshimi Masushima auch in Zählbares verwandeln.  In der 73. Minute rettete Hussen Harmouch einen Kopfball des dreifachen Torschützen auf der Linie. Nachdem sich Weyer durch die Ampelkarte für Andreas Petri dezimierte, setzten auf Seiten von Niederhöchstadt die eingewechselten Timo Gschwender (84.) und Justin Rossmann (86.) mit einem Doppelschlag den Schlusspunkt des deutlichen Sieges der TuRa aus Niederhöchstadt.

 

Niederhöchstadt: Klüpfel, Busch, Roth, Jones (62. Gschwender), Salmanel, Sprink, Zaluk (73. Rossmann), Wohl, Masushima, Blum (66.. Kaplan), Scherer

Weyer: Hisenay, Johnson (42. Kolodziejczyk), J. Chaparro, Sawall, M. Chaparro (60. Katzerooni), Schott, Azemi, Blazquez, Uran (66. Harmouch), Hofmann, Petri

Schiedsrichter: Jan Moulden (Frankfurt)

Zuschauer: 100

Tore: 1:0 Yoshimi Masushima (4.), 2:0 Yoshimi Masushima (8.),  3:0 Dennis Wohl (14.) 4:0 Yoshimi Masushima (64.), 5:0 Timo Gschwender (84.), 6:0 Justin Rossmann (86.)

BV: gelb-rote Karte Andreas Petri (80., Weyer)

 
HeimSamstag15.08.2015RSV Weyer IFlörsheim16.00 Uhr 

In einer ambitionierten Anfangsphase hatte der starke Aufsteiger zunächst leicht die Nase vorne und ging durch einen Schuss aus dem Gewühl nach zwanzig Minuten in Front. Auf Weyrer Seite musste Marc Blazquez früh verletzt raus, dann verwandelte Soufian El-Allali einen Freistoß direkt in den Winkel. Das Spiel lief nicht gerade für den RSV. Mit der sicheren Führung im Rücken standen die Gäste sehr sicher und ließen bis zum Halbzeitpfiff keine Chance der Grün-Weißen mehr zu. 

Logischerweise wechselte Frank Wissenbach offensiv, aber der Schuss ging zunächst nach hinten los, da Florian Neumann mit seinem zweiten Treffer zum 0:3 nachlegte. Eine Aktion gegen Mo Katzerooni hätte nach rund einer Stunde zum Elfmeter führen können, leider gab es aus Weyrer Sicht nur Freistoß und dieser verpufte ebenso wie die sonstigen Angriffsversuche. Insgesamt waren die Gastgeber wortwörtlich so gut wie 'chancenlos' und die sehr starken Flörsheimer hinterließen einen ebenso sehr starken Eindruck. Kurz vor Ende betrieb Mo Katzerooni mit dem Kopfball zum 1:3 noch etwas Ergebniskosmetik.

 

Weyer: Hisenay, Chaparro, Neugebauer, Sawall, Harmouch, Schott, Azemi, Blazquez (28. Blazquez), Din, Katzerooni, Petri

Flörsheim: N. Westbeld, Erguel, Angersbach, S. Westbeld, Bendriss, Sariano (81. Weiffenbach), Neumann (70. Celiker), Wind, El-Allali, Bernhardt, Hartings (70. Laoukili)

SR: Hartrumpf (Fronhausen)

Zuschauer: 

Tore: 0:1 Neumann (20.), 0:2 El-Allali (35.), 0:3 Neumann (52.), 1:3 Katzerooni (88.)

 
AuswärtsDonnerstag06.08.2015WildsachsenRSV Weyer I19.30 Uhr

SG Wildsachsen - RSV Weyer 1:1 (0:0)

Eine grausame erste Halbzeit, zumindest für Fußballästheten. Auf dem unsäglichen kleinen knochenharten Hartplatz kam kein Spiel zustande, gefühlte 100 hohe Bälle wurden von beiden Seiten über die Mittellinie gedroschen. Weyer probierte wenigstens ab und an flach zu spielen und prompt wurde es ansehnlicher, aber nicht wirklich gefährlich. Die Platzherren schossen aus 30, 40 oder 50 Metern, aber mit Fußball hatte das nichts zu tun. So ging es ohne eine Torwartaktion torlos in die Pause.

Die zweite Halbzeit begann interessanter, Wildsachsen brachte den ersten Ball aufs Tor und gab etwas mehr Gas nach vorne, sodass sich die Anfangsphase in der Weyrer Hälfte abspielte. In der 55. Minute streifte ein Fernschuss von Alain Gros die Querlatte und Frank Wissenbach reagierte mit der Einwechslung von Mo Katzerooni, um Entlastung zu schaffen. Das gelang auch, wobei die Partie wieder zusehends verflachte. Zehn Minuten vor dem Ende rauschte ein Freistoss von Kerby Hofmann knapp über das Tor, bevor ein Schuss von der Strafraumgrenze die Führung durch Katzerooni brachte. Doch die Freude währte nur kurz, ein Freistoss aus 35 Metern durch Freund und Feind brachte den am Ende verdienten Ausgleich, das Ergebnis geht in Ordnung.

Wildsachsen: Lukasch, Markus Friedrich, Klein, Rasch (82. Bickler), Polak, Hees, Marvin Friedrich, P. Knabe, Barin, M. Knabe, Gros

Weyer: Hisenay, M. Chaparro, J. Chaparro, Sawall, Harmouch, Schott, Azemi, Blazquez, Din (57. Katzerooni), Hofmann, Petri (80. Kolodziejczyk)

Tore: 0:1 Katzerooni (85.), 1:1 Bickler (86.)

SR: Kirschner (Kastel)

Zuschauer: 95

 
HeimSonntag02.08.2015RSV Weyer IHadamar II15.00 Uhr

Während der ersten halben Stunde neutralisierten sich beide Teams weitgehend im Mittelfeld, einzig Thomas Wilhelmy gelang ein Torabschluss, den aber Leotrim Hisenay im Weyrer Tor mit einem Reflex zunichte machte. Danach versuchten es die Teams mit Fernschüssen, die aber zu ungenau waren, um die Torhüter in Gefahr zu bringen. Quasi mit dem Halbzeitpfiff sorgte ein Befreiungsschlag von Matze Neugebauer für die Weyrer Führung, Marc Blazquez erkannte die Situation zuerst, entwischte seinem Gegenspieler und schob den langen Pass in die lange Ecke zur Führung. Ein Tor zum psyschologisch wichtigen Zeitpunkt, man durfte auf die Reaktion der Gäste im zweiten Durchgang gespannt sein.

Die erwartete Offensive allerdings blieb zunächst aus, was sicher ein Verdienst der sehr gut organisierten Defensive der Grün-Weißen war, die Hadamar kaum zum Abschluss kommen ließ. Im Gegenteil waren die Hausherren bei ihren Kontern deutlich gefährlicher und eine gute Viertelstunde vor Schluss passte Kerby Hofmann genau in die Mitte, wo Joker Patrick Kolodziejczyk keine Mühe mehr hatte, einzuschieben. Logischerweise verlagerte sich das Spiel in die Weyrer Hälfte, aber mehr als der Anschluss in der Schlussminute sollte den Gästen nicht mehr gelingen, sodass der Dreier verdient auf dem Weilersberg blieb.

  

Weyer: Hisenay, Neugebauer, J. Chaparro, Sawall, Johnson, Schott, Harmouch, Blazquez (76. Habke), Azemi (71. Kolodziejczyk), Hofmann, Din (67. M. Chaparro)

Hadamar II: Steffen, Manchev, Boecher, Gros, Wilhelmy, Perquku, Wilk, Schraut, Lo Guasto (58. Lorkowski), Steinebach, Tsobanidis (61. Sembene)

SR: Dutschmann (Solms)

Zuschauer: 165

Tore: 1:0 Blazquez (45.), 2:0 Kolodziejczyk (76.), 2:1 Perquku (90.)

BV:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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