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 11.12.201614:00

 Weyer - Hoechst

11.12.2016, RSV Weyer

 

RSV Weyer - SG 01 Hoechst 1:1

Im Rahmen des Heimspiels wurden Gerhard Weidl, Jürgen Erlemann und Aljoscha Fähtz für ihr ehrenamtliches Engagement rund um den RSV Weyer vom Kreis- Ehrenamtsbeauftragten Manfred Dörr ausgezeichnet.

Nach anfänglicher Irritation in der Hintermannschaft übernahm Weyer die Initiative und kam durch Matthias Neugebauer und Yannik Hünerbein zu ersten Einschusschancen. Mitte der ersten Hälfte übernahmen dann die Gäste wieder das Ruder, verpassten es aber auch, in Führung zu gehen. Bis zum Halbzeitpfiff tat sich dann nicht mehr viel, ausgeglichenes Spiel ohne nennenswerte Torchancen mit einem torlosen Remis zum Pausentee.

Zu Beginn des zweiten Durchganges drückte Weyer auf den Führungstreffer, mehrere Ecken und Versuche von Patrick Kolodziejczyk standen zu Buche. Nach rund einer Stunde bekam Matze Neugebauer Angst vor der eigenen Courage, nachdem er bereits alle Feldspieler stehen gelassen hatte, verpasste er den Torabschluss und versuchte es mit einem Querpass, der aber abgefangen wurde. Die Überlegenheit wurde nun drückend, einzig der erlösende Treffer wollte nicht fallen. In der 80. Minute konnte sich Izzet Sen auszeichnen, als er einen Freistoß von Yannik Hünerbein über die Latte lenkte, kurz darauf erzielte Bakary Sidibe mit einem sehenswerten Schuss das mehr als glückliche 1:0 für die Gäste. Doch zum Glück platzte jetzt auch der Knoten für die Gastgeber, Patrick Kolodziejczyk verwertete ein klasse Zuspiel von Yannik Hünerbein zum unmittelbaren Ausgleich, so dass man auf die Schlussphase gespannt sein konnte. In der Schlussminute hielt Leotrim Hisenay das Unentschieden dann fest, in der Nachspielzeit scheiterte Artur Loresch am Gästekeeper, so blieb es bei der Punkteteilung.

Weyer: Hisenay, Neugebauer, Bördner (90. Azemi), Din, Tekdas, Aaki, Hünerbein, Hofmann, Kolodziejczyk, Katzerooni (73. Loresch), Petri

Hoechst: Sen, Sidibe, Masih (68. Attardo), Nefes, Antinac, Winter, Anedam, Chami, Akinci, Akkazene, Aguirre

Tore: 0:1 Sidibe (81.), 1:1 Kolodziejczyk (84.)
SR:
Bräunche (Mittenaar)
Zuschauer: 90
BV: -

 

 04.12.201615:00

 N'höchstadt - Weyer

04.12.2016, Pressestelle RSV Weyer

 

TURA Niederhöchstadt - RSV Weyer 3:0 (2:0)

Die Gastgeber gingen bereits nach zwei Minuten nach einem RSV Abwehrschnitzer in Führung, Zakaria Zeudmi vollstreckte, ohne dass Weyer bis dahin nennenswert ins Spielgeschehen eingegriffen hätte. Es entwickelte sich ein hektisches Spiel auf halb gefrorenem Boden mit besseren Möglichkeiten für die Gastgeber, erst nach einer guten halben Stunde hatte Jannik Hünerbein die Chance zum Ausgleich, wurde aber im letzten Moment abgeblockt. Kurz später erhöhte TuRa per Kopf durch Dane Krekovic nach einem Freistoß, was auch gleichzeitig den Halbzeitstand bedeutete. 

Die zweite Halbzeit ging optisch zunächst an Weyer, doch die gefühlte Überlegenheit konnte nicht in Zählbares umgemünzt werden. Die Gastgeber nahmen nicht wirklich am Spiel teil, stellten aber mit dem ersten Torschuss der zweiten Halbzeit und dem 3:0 die Weichen endgültig auf Sieg. Danach passierte nichts mehr, Weyer trat den Heimweg mit leeren Händen an.

Niederhöchstadt: Klüpfel, Hettler, Salmanel, Krekovic, Jones, Aquirre, Zaluk (81. Müller), Gschwander, Fischer, Zeudmi (77. Keban), Gömbel

Weyer: Hisenay, Neugebauer, Bördner, Din, Tekdas, Aaki (66. Loresch), Hüberbein, Hofmann (80. Schmidt), Kolodziejczyk, Petri, Katzerooni

Tore: 1:0 Zeudmi (2.), 2:0 Krekovic (35.), 3:0 Zeudmi (75.)

SR: Schradin (Oberursel)

Zuschauer: 80

 

 27.11.201615:00

 Weyer - Meso

27.11.2016, Pressestelle RSV Weyer

 

RSV Weyer - FC Meso-Nassau Wiesbaden 5:6 (5:2)

Beim ersten Rückrundenspiel war noch keine halbe Minute gespielt, als es im Gästetor klingelte. Patrick Kolodziejczyk wurde links im Strafraum freigespielt und vollendete ins lange Eck. Nach nicht mal zehn Minuten die identische Situation über die rechte Seite und Yannik Hünerbein platzierte den Ball genau am Innenpfosten zum 2:0. Nach dem schnellen 3:0 , wieder durch Hünerbein, fiel unmittelbar das noch schnellere 3:1 durch Bilos Odisho, der einen Abwehrschnitzer zum Anschluss ausnutzte. Nach den folgenden, ruhigen 20 Minuten legte der RSV wieder los und zerpflückte die einem Hühnerhaufen gleichende Gästeabwehr weiter mit dem 4:1 durch einen Schlagschuss von Rodrigo de Souza von der Strafraumgrenze und dem 5:1 durch den dritten Treffer von Yannik Hünerbein in Gala- und Hattrick- Form. Doch die Wiesbadener gaben nicht auf, der zweite Treffer per Kopf war die Folge, woraufhin Andi Petri einen an Mohammad Katzerooni verursachten Foulelfmeter vergab. Damit war die turbulente erste Halbzeit vorrüber. 

In der zweiten Halbzeit passierte zunächst bis auf falsche Einwürfe auf beiden Seiten nichts. Rund zwanzig Minuten vor Ende kamen die Gäste per Doppelschlag ran. Aus halblinker Position konnten sowohl Elias Benchallal als auch Bilos Odisha Leo Hisenay überwinden. Nun schien bei Meso Nassau alles zu klappen: Fabio Aires Silveira versenkte einen Freistoß aus knapp 25 Metern unhaltbar in den Winkel. Der Ausgleichstreffer läutete die hitzige Schlussphase mit Chancen hüben wie drüben ein, doch dieses Spiel kippte aufgrund des indiskutablen Defensivverhalten und der Schlafmützigkeit des RSV zu Gunsten der Gäste. Bilos Odisho stand in der Schlussminute im Sechzehner halblinks völlig frei und vollendete zum 6:5. Es ist unglaublich, dass Weyer dieses Spiel noch aus der Hand gab.  

Weyer: Hisenay, Neugebauer, Bördner, Din, Tekdas, Correra de Souza, Hünerbein, Uran, Kolodziejczyk, Katzerooni (78. Azemi), Petri (78. Hoffmann)

Nassau: Zeeb, Benchallal, Aires Silveira, Odisho, Wojtysiak, Ishak, Douhou, Salhi, Baladi, Duclervil, Shamoun

Tore: 1:0 Kolodziejczyk (1.), 2:0 Hünerbein (9.), 3:0 Hünerbein (13.), 3:1 Odisho (14.), 4:1 Correra de Souza (33.), 5:1 Hünerbein (35.), 5:2 Salhi (38.), 5:3 Elias Benchallal (69.), 5:4 Bilos Odisho (71.) 5:5 Fabio Aires Silveira (77.), 5:6 Bilos Odisho (90.)

SR: Weigand (Frankfurt)

BV: Andreas Petri schießt Foulelfmeter neben das Tor (44.), gelb-rote Karte Julian Bördner (89., wiederholtes Foulspiel)

 

 20.11.201615:00 Hadamar II - Weyer
 13.11.201615:00

 Weyer - Walluf

13.11.2016, Pressestelle RSV Weyer

 

RSV Weyer - SG Walluf 4:4 (1:3)

Bei kaltem, aber trockenem Wetter erwischte Walluf den besseren Start und ging nach nur sechs Minuten durch Markus Hierath in Führung, der den Abpraller seines eigenen Schusses verwertete. Weyer war so gut wie nicht präsent und hatte Glück, dass Sascha Brox Schuss nur ans Lattenkreuz krachte (13.). Der Ausgleich fiel dann aus heiterem Himmel, als Patrick Kolodziejczyk nach einem Eckball vom Strafraum abzog und ins untere Eck traf. Doch die erneute Führung der Gäste lies nicht lange auf sich warten, Sascha Brox stieg am kurzen Pfosten auf und köpfte, ebenfalls nach einer  Ecke, ein. Weyer schaffte es im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit nicht mehr, das Gästetor in Gefahr zu bringen und kassierte zu allem Überfluss mit dem Halbzeitpfiff noch das 1:3. 

Nach dem Wechsel gehörte die erste Chance Yannik Hünerbein, dessen scharfer Schuss aber von Patrick Lösch zur Ecke geklärt werden konnte. Weyer machte weiter Druck und wurde nach einer Stunde mit dem Anschluss belohnt, als Mohammad Katzerooni einen Freistoß mit viel Effet in die rechte untere Ecke schlenzte. Und die Mühen wurden noch weiter belohnt, Andi Petri schickte Yannik Hünerbein auf die Reise, der aus vollem Lauf mustergültig Kolo bediente, der keine Mühe hatte, seinen zweiten Treffer zu markieren. Jetzt ging es hin und her, Walluf verballerte freistehend, Weyer verfehlte das Tor um Zentimeter, wer schafft das vierte Tor? Es war eine hochdramatische Schlussphase, mit Riesenchancen auf beiden Seiten bis Matthias Neugebauer in der Neunzigsten durchs Mittelfeld spazierte, zu Yannik Hünerbein spitzelte und dieser den vermeintlichen Siegtreffer markierte. Aber das Spiel war noch nicht zu Ende, in der Nachspielzeit zeigte der Unparteiische nach einem Luftkampf auf den ominösen Punkt und Thomas Barg verwandelte sicher zum Ausgleich und Endstand.

Weyer: Hisenay, Neugebauer, Bördner, Din, Tekdas, Azemi (80. Hofmann), Hünerbein, Aaki, Kolodziejczyk, Katzerooni, Petri

Walluf: Lösch, Martin, Wolf, Faist, Hierath, Barg, Arndt, Dahlen, Buff, Dillmann (80. Sabbar), Brox

Tore: 0:1 Hierath (6.), 1:1 Kolodziejczyk (19.), 1:2 Brox (24.), 1:3 Buff (45.), 2:3 Katzerooni (60.), 3:3 Kolodziejczyk (68.), 4:3 Hünerbein (90.), 4:4 Barg (90. +3)

SR: Mülot (Gießen) 

Zuschauer: 110

 

 06.11.201615:00

 Hahn - Weyer

 

 

In der Anfangsphase ergaben sich gute Einschussmöglichkeiten auf beiden Seiten, bei denen sich besonders die Torhüter mit tollen Reaktionen hervortaten. Exemplarisch sei die Chance von Yannik Hünerbein genannt, die von Thomas Kautz aus kurzer Distanz entschärft wurde (29.) und im direkten Gegenzug in einem klasse Weitschuss endete, den Leotrim Hisenay nur noch mit den Fingerspitzen um den Pfosten drehen konnte. Nach 40 Minuten zeigte der RSV einen klasse Angriff, vielleicht den besten der Saison, der zum verdienten 0:1 führte. Über links lief der Ball von Aaki zu Kolodziejczyk, durch die Mitte über Hünerbein zu De Souza, von dort in den Lauf von Mohammad Katzerooni, der in die lange Ecke abschloss, mustergültig und kaum zu verbessern. Das war auch der Halbzeitstand.

Direkt nach dem Wechsel mussten die Gäste drei ganz heikle Situationen überstehen, dies gelang mit Glück, Leotrim Hisenay und den Beinen von Julian Bördner, die als Prellbock dienten. Hahn machte nun extrem Druck und beim nächsten Angriff konnte Leotrim Hisenay nicht mehr anders, als Markus Schmidt von den Beinen zu holen, der Strafstoß brachte den nun überfälligen Ausgleich. Nachdem Weyer zweimal gefährlich durch Correra de Souza und Hünerbein gekontert hatte, erzielte Hahn nach einer Ecke durch den völlig freistehenden Jonas Brettschneider die Führung. Eine Viertelstunde vor Schluss überschlugen sich die Ereignisse: Rudelbildung nach einem Foul an Julian Bördner, angedeuteter Kopfstoß von Markus Schmidt und Leotrim Hisenay bettelte um die Ampelkarte, die er dann auch bekam. Kurz später verweigerte der junge Unparteiische Weyer einen klaren Vorteil, als Yannik Hünerbein alleine aufs Tor zulief, das Spiel war nun richtig hektisch, Weyer aber mit 10 Mann nun stärker. Kurz vor Schluss wurde Correra de Souza beim Konter regelwidrig festgehalten, nach dem Versuch, sich zu befreien bekam er vom nun völlig überforderten Schiedsrichter die rote Karte, worüber sich nicht nur die Weyerer wunderten. Der fällige Freistoß war gefährlich, brachte aber leider nicht mehr den erhofften Ausgleich.

 

 

 

Hahn: Kautz, Thompson, Gabel, Naghsh-Ajpisheh, Przybilla, M.Menger (63. Boss), Flemming, Heintz (46. Kirchhof (90. Zuka)), Schmidt, Bretschneider, De Sousa

Weyer: Hisenay, Aaki (70. Neugebauer), Bördner, Din, Uran, Correra de Souza, Katzerooni, Petri, Hünerbein, Kolodziejczyk (75. Naumann)

SR: Challioui (Offenbach)

Zuschauer: 60

Tore: 0:1 Katzerooni (41.), 1:1 Przybilla (54., FE), 2:1 Bretschneider (67.)

BV: gelb-rote Karte Hisenay (W, 76., doppeltes Meckern), rote Karte Correra de Souza (W., 86., Nachtreten?)

 

 30.10.201615:00

 Weyer - Weilbach

 

 

Bei bestem Fußballwetter mussten die Zuschauer eine gute Viertelstunde auf die erste Torwartaktion warten, zuvor gingen alle Schüsse drüber oder die Angriffe blieben in den Abwehrreihen hängen. Während die ersten Versuche noch leichte Beute der Torhüter wurden, kreuzte Yannik Hünerbein nach gut einer halben Stunde quer zum Strafraum und schloss ganz gezielt ins linke untere Eck ab. Jetzt folgte die beste Phase des Spiels, ein Freistoß von Rodrigo de Souza streifte die Querlatte (30.) und Leotrim Hisenay musste kurz danach gleich zweimal sensationell gegen Daniel Massfeller retten. Danach wurde die Partie wieder ruhiger und weil Asmeron den Knaller von Rodrigo de Souza abwehren konnte (40.) ging es mit dem knappen Vorsprung in die Pause.

Nach dem Wechsel sorgte Daniel Massfeller früh für den Ausgleich, bevor Andi Petri im Gegenzug in einen Querpass spritzte, drei Mann überlief und mit links zur erneuten Führung einschob, ein Klassetor. Nach 70 Minuten überschlugen sich die Ereignisse: erst wurde Yannik Hüberbein vom letzten Mann regelwidrig gestoppt, bei der folgenden Rudelbildung sah Weilbachs Torwart die rote Karte, der folgende Freistoß ging nur knapp drüber. In der Folge hätte Weyer den Sack zumachen müssen, alleine Yannik Hünerbein scheiterte dreimal, bevor er beim vierten Durchbruch quer legte und Mohammad Katzerooni den Ball am langen Pfosten reingrätschte. Das war die Entscheidung in einem gutklassigen Spiel mit einer sehr starken Defensivleistung.

 

 

Weyer: Hisenay, Aaki (82. Dos Santos), Bördner, Din, Tekdas, Katzerooni, Correra de Souza, Uran, Kolodziejczyk (88. Hofmann), Hünerbein, Petri

Weilbach: Asmeron, Kollmeier, Klasen, Majura, Jakobi, Mattern, D. Massfeller, Kalyoncu (72. Endres), Kling, P. Massfeller, Kara

SR: Reisert (Rödermark)

Zuschauer:

Tore: 1:0 Hünerbein (27.), 1:1 D. Massfeller (51.), 2:1 Petri (54.), 3:1 Katzerooni (87.)

BV: rote Karte Asmeron (Weilbach, 72., Beleidigung)

 

 

 21.10.201615:00

 Kirberg - Weyer

 

22.10.2016, Pressestelle SG K/O/N

 

SG Kirberg/Ohren/Nauheim - RSV Weyer 1:0 (1:0)

Trotz vielfachem personellen Ausfall hatten sich die Gastgeber im Nachbarschaftsduell gegen den RSV Weyer einiges vorgenommen und agierten von Beginn engagiert. Nach einer Unachtsamkeit des Weyrer Keepers Hisenay spielte Oliver Schulz den Ball zu Marc Reichhardt und der konnte bereits in der 4. Minute das Tor des Tages erzielen. Danach entwickelte sich ein typisches Derby mit vielen Zweikämpfen und Nicklichkeiten. Weyer hatte in der 11. Minute einen Schuss von Katzerooni zu verzeichnen, den der gut aufgelegte Keeper Yannick Großmann aber zur Ecke klärte. Vor der Halbzeit war die beste Phase von Kirberg/Ohen/Nauheim, zunächst hatte Recep Yuecel die Möglichkeit zu erhöhen und nur kurze Zeit später scheiterte Lukas Reusch freistehend an der Querlatte.  

Nach dem Seitenwechsel erhöhte der RSV Weyer den Druck, Kirberg/Ohren/Nauheim kam nur zu gelegentlichen Kontern. Insgesamt waren die Angriffsbemühungen der Gäste zu harmlos. Viele Bälle wurden über die Mitte gespielt, die heimische Abwehr um Björn Enderich stand sicher und ließ nur wenig zu. Die besten Chancen der Gäste waren zwei Distanzschüsse von Huenerbein und Correra de Soussa die wiederrum in Keeper Yannick Großmann ihren Meister fanden. Kirberg/Ohren/Nauheim spielte bis zur 94. Minute  aufopferungsvoll und mit viel Leidenschaft und behielt so die drei Punkte in Kirberg.
 

Tore: 1:0 Marc Reichard (4. Min)

Zuschauer: 120
 

Schiedsrichter: Patrick Glaser, Wiesbaden

 

16.10.201615:00

 Weyer - Unterliederbach

 

 

Bei herrlichem Fußballwetter sahen die Zuschauer eine torlose erste Halbzeit, da sich die Teams weitgehend auf Augenhöhe neutralisierten. In der Anfangsphase hatten die Gäste den RSV stark unter Druck gesetzt, was sich unmittelbar in zwei frühen gelben Karten widerspiegelte. Die optische Überlegenheit des Tabellenvierten führte allerdings zu keinerlei Torchancen, im Gegenteil hatte Patrick Kolodziejczyk nach rund einer halben Stunde die beste Möglichkeit, aber Ronny Zimmer war auf dem Posten. Anschließend war die Partie wie erwähnt bis zum Wechsel weitgehend ausgeglichen, ohne dass nennenswerte Torchancen zugelassen wurden.

Nach dem Wechsel bestimmten erneut die Gäste die Anfangsphase, was aber jäh durch das Weyerer 1:0 unterbrochen wurde. Ein Doppelpass mit Patrick Kolodziejczyk auf der rechten Seite und Rodrigo de Souza drang in den Strafraum ein und vollendete fulminant in die Maschen. Die Führung machte den Favoriten noch wütender, aber Weyer legte mit einem tollen Angriff nach. Ein langer Wechsel von de Souza fand erneut Kolo auf rechts, der flankte wieder mustergültig und am langen Pfosten vollendete Tobias Uran per Dropkick. Auch in den verbleibenden 20 Minuten ließ die Weyerer Defensive keine echte Torchance mehr zu, so dass der Sieg der Hausherren mehr als in Ordnung geht.

 

 

 

Weyer: Hisenay, Neugebauer, Bördner, Din, Tekdas, Aaki, Correra de Souza, Uran, Kolodziejczyk (79. Hünerbein), Katzerooni (86. Dos Santos), Petri (82. Azemi)

Unterliederbach: Zimmer, Bilsky, Rreshka, Asbai, Ce. Yesil, Bouzakri, Naimi, Caliskan (67. Troll), Reljic, Ca. Yesil (58. Stergiou), Cosar (72. Danka)

SR: Dutchmann (Solms)

Zuschauer:

Tore: 1:0 Correra de Souza (53.), 2:0 Uran (68.)

BV:

 

 09.10.201615:00

 T. Hattersheim - Weyer

 

 

In Hattersheim wurde auf dem ungeliebten Hartplatz gespielt, entsprechend hektisch war die Partie anzusehen. Weyer verzeichnete fünf ganz gute Torchancen, trotzdem war das Spiel größtenteils von Fehlpässen geprägt und am Ende musste ein Standard herhalten, um mit dem Halbzeitpfiff das erste Tor herbeizuführen. Ein langer Freistoß wurde von Mika Voss über Leotrim Hisenay hinweg ins Tor verlängert.

Direkt nach dem Wechsel lag der Ausgleich in der Luft, aber Patrick Kolodziejczyk scheiterte frei vor Kofi Deda. Die Gastgeber wechselten nun durch, um die Defensive zu stärken und schlugen nur noch lange Bälle, während Weyer massiv auf den Ausgleich drängte. Nach 70 Minuten wurde dann Rodrigo Corerra de Souza im Zweikampf umgerissen, Mohammad Katzerooni verwandelte den Foulelfmeter sicher zum Ausgleich. In der Schlussphase spielte auch Hattersheim noch mal auf Sieg, aber der Schuss ging nach hinten los, Yannik Hünerbein nutzte die sich bietende Konterchance und vollendete kurz vor Schluss zum vielumjubelten Siegtreffer.

 

Hattersheim: Deda, Ebongolle, Ali Sahin (54. Adil Dahin), Arbana, Voss, Sturmheit, Oezbay, Mouiniti (46. Asbai), Karaca, Al Hassan, Solak

Weyer: Hisenay, Neugebauer, Bördner, Tekdas, Azemi (61. Aaki), Katzerooni, Correra de Souza, Uran, Kolodziejczyk (86. Cosmo dos Santos), Hünerbein, Petri

SR: Kunold ( Frankfurt am Main)

Zuschauer: 60

Tore: 1:0 Voss (45.), 1:1 Katzerooni (70., FE), 1:2 Hünerbein (86.)

BV:

 

 02.10.201615:00

 Weyer - Wiesbaden

 

RSV Weyer - SV Wiesbaden 1:2 (1:1)

Die favorisierten Gäste vergaben bereits nach zwei Minuten eine Riesenchance durch Mohamed Laamimachi, danach fing sich der RSV direkt und gestaltete das Spiel offen. Während einer kurzen Drangphase nach rund zehn Minuten fiel dann das 1:0 durch einen Linksschuss von Tobias Uran, bei dem der Gästekeeper nicht wirklich gut aussah. Danach plätscherte das Spiel mehr oder weniger dahin, bis zur 30. Minute, als ein langer Pass auf die rechte Seite nicht geklärt werden konnte und Nikolaos Poursanidis zum Ausgleich traf. 

Im zweiten Durchgang lebte das hochinteressante Spiel zunächst mehr vom Ergebnis als von den Torchancen, bevor Almir Podhumljak die große Möglichkeit zur Gästeführung vergab (65.). Auf Weyerer Seite antwortete Yannik Hünerbein mit einem Kracher von der Strafraumgrenze an den linken Pfosten (68.). Doch nun begann eine Drangphase der Wiesbadener, die nur mit Glück und Leotrim Hisenay überstanden werden konnte. Kurz nachdem Andi Petri bei einem Konter per Kopf scheiterte, fiel dann aber doch das 1:2, Koray Asil wurde auf die Reise geschickt und vollendete unter Leo Hisenay hindurch zur Gästeführung. Weyer versuchte zwar nochmal alles, aber es blieb letztendlich bei einer starken Leistung, leider ohne Punkte.

Weyer: Hisenay, Bördner, Neugebauer, Aaki (64. Azemi), Buschmann, Katzerooni, Correra de Souza, Uran, Kolodziejczyk, Hünerbein, Petri

Wiesbaden: Kürzer, Sarikaya, Frenkos, Poursanidis, Ghazali, Cikotic, Asil, Laamimachi (60. Rashika), Biskin, Podhumljak (87. Burkhardt), Yosef

Tore: 1:0 Uran (12.), 1:1 Poursanidis (30.), 1:2 Asil (82.)

BV: rote Karte: Yosef (Wiesbaden, 90., Tätlichkeit)

SR: Schandry (Königstein)

Zuschauer: 115

 

 25.09.201615:00 Waldbrunn - Weyer
 18.09.201615:00

 Weyer - Eltville

 

Der RSV Weyer begann verhalten gegen eine anfangs defensiv eingestellte Gastmannschaft, das Spiel kam irgendwie nicht richtig in Schwung. Und doch gingen die Gäste nach einem Abpraller früh in Führung, woraufhin der RSV mit drei guten Möglichkeiten durch Andi Petri, Yannik Hünerbein und Rodrigo Correra de Souza konterte, in dieser Phase hätte man das Spiel drehen müssen. Aber es blieb zunächst beim 0:1, da auch Eltville nur die Latte anvisierte (18.). Damit waren die Großchancen des ersten Durchganges auch schon gezählt, bis zum Halbzeitpfiff war nicht mehr viel Nennenswertes zu verzeichnen, Weyer schaffte es nicht, seine schnellen Leute auf dem Kunstrasen wirkungsvoll einzusetzen.

Die zweite Halbzeit begann wie die erste, mit einem frühen Treffer für die Gäste. Julian Vogler stand nach einer Ecke sträflich frei und vollendete per Kopf in den Winkel (49.). Tobias Uran versuchte es kurz darauf per Fernschuss , ehe ein Doppelschlag der Grün-Weißen den Ausgleich brachte. Zunächst bereitete Hünerbein exzellent für Rodrigo de Souza vor, der mit einem satten Schuss den Anschluss erzielte. Keine volle Umdrehung des Sekunden-Zeigers später hämmerte Yannik Hünerbein aus 20 Metern den Ball in den Winkel. Nach knapp 80 Minuten hatte Weyer Die Doppelchance zur Führung, doch sowohl Hünerbein als auch Uran scheiterten an Torwart Kokorsch. Die Gäste hatten noch einen Konter in der Schlussminute, der keinen Erfolg brachte. Somit blieb es beim alles in allem gerechten Unentschieden.

 

 

Weyer: Hisenay, Neugebauer, Azemi (46. Aaki), Buschmann, Bördner, Katzerooni (60. Din), Correra de Souza, Uran, Kolodziejczyk, Hünerbein, Petri

Eltville: Kokorsch, Wüst, Vogler, Goslar, Schlosser, Kauer, Könenberg (64. Klärner), Kunz, Bingel, Trzonnek, Lederer

SR: Zuncke (Battenberg)

Zuschauer: 83

Tore: 0:1 Dennis Kunz (8.), 0:2 Julian Vogler (49.), 1:2 Rodrigo de Souza (57.), 2:2 Yannik Hünerbein (58.)

BV:

 

 11.09.201615:00

 Beuerbach - Weyer

 

Weyer ließ in Beuerbach nichts, aber auch gar nichts anbrennen. Bereits zur Halbzeit führte man mit 2:0, ohne dass das Ergebnis in Gefahr gewesen wäre. Andi Petri legte das 0:1 per Abstauber vor, bevor Patrick Kolodziejczyk mustergültig auf Yannik Hünerbein auflegte und dieser keine Mühe hatte, zum Halbzeitstand zu vollenden. 

Ein Doppelschlag nach der Halbzeit entschied das Spiel endgültig. Zuerst nutze erneut Yannik Hünerbein eine Unsicherheit der Gastgeber, bevor der zweite Assist von Rodrigo Correro zum Treffer zum 0:4 durch Kolo führte. Gut eine Viertelstunde vor dem Abpfiff kam Beuerbach durch einen sehenswerten Volley in den linken Winkel zum Anschluss, doch Rodrigo Correro de Souza stellte kurz vor Schluss den alten Abstand wieder her. Eine Klasseleistung und endlich mal ein Auswärtssieg.

 

Beuerbach: El Nomani, Jost, Paul, F. Alexiadis (56. A. Alexiadis),  Lorenz, Scheib, Akkri (54. Kusalan), Alligri, Kettenbach, Marquardt, Herrlich

Weyer: Hisenay, Neugebauer, Buschmann, Azemi (56. Din), Bördner, Katzerooni (66. Aaki),  Correra de Souza, Uran, Kolodziejczyk (73. Dos Santos)  Hünerbein, Petri

SR: Koc ( Weiterstadt)

Zuschauer: 80

Tore: 0:1 Petri (15.), 0:2 Hünerbein (25.), 0:3 Hünerbein (46.), 0:4 Kolodziejczyk (49.)1:4 Kettenbach (76.) , 1:5 Correro de Souza (88.)

BV:

 

 04.09.201615:00 

 Weyer - Niedernhausen

 

Bei regennassem und windigem Wetter zeigte Weyer von Beginn an, dass sie die 0:7-Niederlage der letzten Woche wieder gut machen wollten. Berengar Buschmann zielte aus spitzem Winkel drüber und Mohammed Katzerooni per Fernschuss knapp am langen Eck vorbei (4.). Die Gäste hatten durch Manuel Ulm die große Chance zur Führung, doch Leo Hisenay war mit einer Fußabwehr zur Stelle (7.). Nach zwanzig Minuten ließ der brasilianische Neuzugang Rodrigo Correra de Souza nach feiner Hereingabe von Katzerooni einen Gegenspieler aussteigen und schloss flach zur Führung ab. Ein Schuss von Kapitän Petri strich noch haarscharf am Pfosten vorbei, ehe Yannik Hühnerbein nach schönem Pass von Tobias Uran in die Gasse auf 2:0 erhöhte (34.). Die Gäste verkürzten wenige Minuten später durch Manuel Ulm, der eine Kopfballablage über die Linie drückte. 

Nach der Pause sorgte ein Doppelschlag für das beruhigende 4:1. Zunächst verwertete Hünerbein eine super Flanke von Kolo. Kurz darauf sprintete Rodrigo de Souza über den gesamten Platz, spielte zu Yannik Hünerbein, dessen Versuch noch abgewehrt wurde, doch Kolo brachte den Nachschuss im Tor unter. Kolo hatte wenige Minuten später die nächste Gelegenheit, zielte auf das lange Eck, aber traf nur den Außenpfosten. Nach 75 Minuten machte er es besser und schloss mit links aus sechzehn Metern ins rechte Eck ab.Nach weiteren Chancen stand am Ende Ein hochverdienter Sieg der Weyrer fest. 

Weyer: Hisenay, Azemi (78. Aaki), Neugebauer, Buschmann, Bördner, Katzerooni, Correra de Souza (78. Dos Santos), Uran, Kolodziejczyk, Hünerbein (69. Din), Petri

Niedernhausen: Rothenbächer, Kremer(46. Bernert), Bektas, Klische, Beslic, Adou (Sanandajizadeh), von Michalkowsky, Schenk, Amallah, Ulm, Bingoel

Tore: 1:0 Rodrigo Correra de Souza (20.), 2:0 Yannik Hünerbein (34.), 2:1 Manuel Ulm (39.), 3:1 Yannik Hünerbein (48.) , 4:1 Patrick Kolodziejczyk (50.), 5:1 Patrick Kolodziejczyk (75.)

SR: Bastian (Rockenberg)

Zuschauer: 90.

 

 28.08.201615:00 

 Schierstein - Weyer

 

Es hört sich bei dem bekannten Endergebnis unheimlich blöde an, aber die erste halbe Stunde war durchaus ausgeglichen und Weyer hatte sogar ernsthafte Einschussmöglichkeiten.  Mit dem Führungstreffer wurde das Spiel der Einheimischen auf dem unbequemen Hartplatz immer sicherer und so nahm das Verhängnis für den RSV Weyer seinen Lauf. Also kurz vor dem Pausenpfiff das 2:0 fiel und Mohammad Katzerooni sich innerhalb von 30 Sekunden wegen Meckerns die Ampelkarte zuzog, war das Spiel aber gelaufen.

Noch dicker kam es aber im zweiten Durchgang, bevor man wieder richtig auf dem Platz stand, lag man weitere zwei Treffer zurück und der Kapitän der Gastgeber Polat Yolver krönte anschließend seine Leistung mit seinen Treffern drei und vier. Vom RSV gibt es nichts mehr zu berichten, außer dass man noch das 7:0 von Edis Sikiric und damit die zweite Niederlage gegen einen Aufsteiger binnen einer Woche einstecken musste.

Bleibt die Hoffnung, dass die Mannschaft sich bis zum Gastspiel des SV Niedernhausen nächste Woche fängt und die beiden neuen Brasilianer vielleicht einen Schub in die andere Richtung geben können.

 

 

Schierstein: Strzelecki, Münker, El Bouchtaoui, Riggio, El Funte (39. Jouini), Badal, Koukoulis, Yolver, Sikiric, Balikci, Leipner

Weyer: Hisenay, Neugebauer, Aaki, Buschmann, Bördner, Tekdas (60. Wecker), Azemi (60. Schmitt), Uran, Katzerooni, Hünerbein (50. Kolodziejczyk), Petri

SR: Wecht (Heppenheim)

Zuschauer: 100

Tore: 1:0 El Funte (30.), 2:0 Jouini (44.), 3:0 Yolver (46.), 4:0 Yolver (47.), 5:0 Yolver (65.), 6:0 Yolver (80.), 7:0 Sikiric (82.)

BV: gelb-rote Karte Katzerooni (45., Meckern, Weyer)

 

 21.08.2016 15:00

 Weyer - Neuenhain

 

Weyer wurde vom Liga-Neuling sichtlich überrascht und lag, bevor man sich versah, 0:2 hinten. Ein Schuss von der Strafraumgrenze und ein mit dem Kopf verlängerter Eckball brachten den frühen Rückstand. Weyer erzielte nach einer guten halben Stunde einen Treffer durch Yannik Hünerbein , der wegen Abseits zurecht keine Anerkennung fand.  Bis zur Pause passierte nichts mehr. Nach dem Wechsel kam Weyer besser ins Spiel. Der Schuss von Andi Petri wurde von Keeper Majal entschärft. Den anschließenden Eckball köpfte Julian Bördner per Aufsetzer knapp über das Tor (60.). Der Gast lauerte auf Konter und verwertete einen dieser durch Jonathan Jembera zum 3:0 (67.). Matze Neugebauer setzte einen Kopfball zu zentral auf das Gehäuse der Gäste, sodass es für den RSV heute bei einem torlosen Tag blieb.

 

Weyer: Hisenay, Neugebauer, Bördner, Uran, Schmitt, Mulugeta, Azemi, Tekdas, Petri, Kolodziejczyk (46. Aaki), Hünerbein (70. Wecker)

Neuenhain: Majal, Peschel, Omercic, Bachiri, Mansouri, El Houssaini, Jembera, Kovtun, Oliveri, Deniz, Beckmann

SR: Senler (Friedberg)

Zuschauer: 80

Tore: 0:1 El Houssaini (3. ), 0:2 Deniz (7.) 0:3 Jonathan Jembera (67.)

BV:

 

 14.08.2016 15:00

 Hoechst - Weyer

 

Nach der starken Vorstellung vom letzten Sonntag wollte der RSV auch auswärts bei der SG aus Hoechst punkten. Dies sollte aber eine sehr schwere Aufgabe werden, wie man bereits in der Anfangsphase feststellen musste. Das starke Duo Volkan Burakcin und Erkan Yildirim war von der RSV-Defensive kaum in den Griff zu kriegen und so kam Torjäger Burakcin bereits zu zwei Alutreffern (15. Und 18.), bevor Velimir Velemir nach 25 Minuten  und einem Abwehrfehler die zu diesem Zeitpunkt verdiente Führung erzielte. Aber der RSV konterte postwendend, Mohammad Katzerooni zog mit Hoechstgeschwindigkeit auf und davon und konnte nur per Fouspiel gebremst werden. Den fälligen Foulelfmeter verwandelte Kapitän Andreas Petri sicher. Anschließend war das Spiel relativ ausgeglichen, um ein Haar wäre Davut Tekdas per Fernschuss sogar die Führung gelungen (37.). Mit dem Pausenpfiff inszenierte Andi Petri einen weiteren sehenswerten Angriff über die linke Seite, aber sein Pass in den Rücken der Abwehr fand keinen grün-weißen Abnehmer.

Die erste nennenswerte Aktion im zweiten Durchgang brachte die erneute Führung für die SG. Weyer war nicht in der Lage den Ball aus dem Strafraum zu befördern und nach einem kapitalen Schnitzer stand Volkan Burakcin richtig und schob zum 2:1 ein. Lange Zeit sah es auch so aus, als sollte dies der Endstand sein, aber als der Schiedsrichter vier Minuten Nachspielzeit anzeigte und Hoechst dezimiert wurde, witterten die Gäste noch einmal Morgenluft und stürmten auf Biegen und Brechen. Der Lohn der Bemühungen war der erneute Ausgleich per Foulelfmeter in der 92. Minute, nachdem Yannik Hünerbein beim Eindringen in den Sechzehner von den Beinen geholt wurde und erneut Andi Petri sicher verwandelte.

Insgesamt ein gerechter und verdienter Punkt, den der RSV sich um ein Haar durch die katastrophalen Abwehrfehler selbst verspielt hätte.

 

 

Hoechst: Sen, Velemir, Nefes, Corapci, Barjalei (81. Attardo), Burakcin (76. Ferreiro), Yildirim, Antinac, Koch, Hartmann, Aguirre

Weyer: Hisenay, Neugebauer, Aaki, Schmitt (60. Hünerbein), Bördner, Tekdas, Azemi (78. Wecker),  Uran, Kolodziejczyk, Katzerooni (78. Mulugeta), Petri

SR: Krieger (Steinau)

Zuschauer: 80

Tore: 1:0 Velemir (25.), 1:1 Petri (27., FE.), 2:1 Burakcin (63.), 2:2 Petri (90.+2, FE.)

BV: gelr-rote Karte Velemir (Hoechst, 90., Ball wegschlagen)

 

 

 07.08.2016 15:00

 Weyer - N'höchstadt

 

Bei hochsommerlichen Temperaturen entwickelte sich eine schnelle Anfangsviertelstunde, die mit der Führung der Gäste endete. Zuvor hatte Leotrim Hisenay schon in höchster Not an den Pfosten klären müssen, aber gegen den Treffer von Björn Roth war auch der Weyrer Keeper machtlos. In der Folge wurden die Gäste immer stärker und schienen das Spiel im Griff zu haben, allerdings verpassten sie, das 0:2 zu markieren. Und so führte ein langer Ball von Matthias Neugebauer zum umjubelten Ausgleich durch Andi Petri, der zuvor noch den Keeper umkurvt hatte.

Die Phase nach dem Wechsel gehörte dem RSV, zwei, drei Angriffswellen rollten nacheinander, wobei beim Abschluss jeweils der besser postierte Nebenmann übersehen wurde. Anschließend war das Spiel wieder offen, bis nach 72 Minuten ein Pass vom überragenden Julian Bördner auf Rechtsaußen bei Tobias Uran landete, der Marc Klüpfel im Gästetor keine Chance ließ. Nun verpasste Weyer, die Führung auszubauen und so kamen die Roten noch zu einigen Möglichkeiten, aber letztlich blieb der Sieg, im Großen und Ganzen verdient, in Weyer.

 

Weyer: Hisenay, Neugebauer, Aaki, Din, Bördner, Tekdas, Azemi, Uran, Petri, Katzerooni (85. Schmitt), Kolodziejczyk (90. Mulugeta)

Niederhöchstadt: Klüpfel, Gschwender, Salmanel, Bueyuekyarma, Roth, Aguirre, Zimmermann (65. Wohl), Zeudmi, Masushima, Blum, Mansouri (84. Rossmann)

SR: Bräunche (Mittenaar)

Zuschauer: 75

Tore: 0:1 Roth (18.), 1:1 Petri (33.), 2:1 Uran (72.)

BV:

 

 04.08.2016 19:30

 Meso - Weyer

 

Endlich ging es los für Weyer, wenn auch ohne Hünerbein, Buschmann und Hofmann, dafür aber in der Landeshauptstadt beim neuformierten SC Nassau Mesopotamien. In einer ausgeglichenen Anfangsphase mit leichten optischen Vorteilen für Weyer hatte Patrick Kolodziejczyk nach rund 20 Minuten die erste Chance, aber er verzog aufs kurze Eck. Auch ein Freistoß von Matze Neugebauer wurde knapp über die Latte gelenkt, so dass es nach einer halben Stunde noch torlos stand. Wie aus dem Nichts dann die Führung für die Gastgeber, eine zu kurze Rückgabe wurde die Beute von Farid Salhi, der auch noch Leotrim Hisenay umkurvte und einschob. Das 1:0 sollte auch den Pausenstand bedeuten.

Neue Halbzeit, neues Glück? Auf jeden Fall das gleiche Bild. Weyer überlegen, ohne den finalen Pass bzw. die hundertprozentige Chance, Meso nicht aus eigener Stärke gefährlich, sondern nur durch Fehler der Gästeabwehr. Nach einer Stunde dann die Vorentscheidung, während Uran und Petri noch vergeben, fällt im Gegenzug das 2:0 durch den völlig freistehenden Youness Benchallal. Doch war das wirklich die Entscheidung? Julian Bördner sorgte bei seinem starken Debüt für den RSV per Kopf für den Anschluss (62.) und die Hoffnung auf einen Punkt, aber es sollte nicht mehr viel gelingen, so dass die Punkte in Wiesbaden blieben.

 

 

 

Meso: Zeeb, Baladi, Kurkunc, Bozan, Odisho, Ishak, Can (65. Wojtysiak), Douhou, Benchallal, Salhi, Duclervil

Weyer: Hisenay, Neugebauer, Aaki (70. Schmitt), Din, Bördner, Tekdas (76. Mulugeta), Azemi, Petri, Katzerooni, Kolodziejczyk, Uran

SR: Sascha Faust (Taunusstein)

Zuschauer:

Tore: 1:0 Salhi (35.), 2:0 Benchallal (59.), 2:1 Bördner (62.)

BV:

 

 

 

 

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