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Spieljahr 2013/2014

 

Termin  Paarung

05.07.2014

18:00

RSV Weyer - SV Werschau

06.06.2014

ab 16 Uhr

Nachtturnier in ELZ

3:0 gegen Dietkirchen

2:0 gegen Hadamar

2:0 gegen Hundsangen

und schließlich 3:0 im Finale gegen FCA Niederbrechen

21.05.2014 

AH TSG Oberbrechen - RSV Weyer 1:3 (1:0)

 

Am 21.05.14 war es wieder soweit,

der Kunstrasen in Oberbrechen lag zum nächsten Derby bereit.

Alle fragten sich was wird es heut geben,

werden wir wieder so was Tolles wie im letzten Jahr erleben?

Munter ging es dann auch los,

und Oberbrechen ging in Führung famos.

Doch der RSV machte danach ganz groß das Spiel,

erspielte sich Chancen um Chancen ganz viel.

Doch tat des den Grün-Weißen nicht gelingen,

in Halbzeit 1 den Ball im TSG Tor unterzubringen.

Dann war Pause und ein Wechsel kündigte sich an,

mit Marc Klementi kam ein frischer Mann.

Und es sollte sich lohnen, denn unser Marc,

verwandelte volley eine Flanke zum 1:1 bärenstark.

Jetzt kam der RSV-Zug immer mehr ins Rollen,

man merkt, dass wir den Sieg jetzt wollen,

das Ergebnis davon lag bereits auf der Hand,

denn Steffen Birke schob zum 2:1 ein, ganz galant.

Dann sollte Sie kommen die große Stunde des weißen Mannes,

er kam für Thomas Kraus herein und dachte er kann es.

Doch es kam ganz anders, wie das nun mal so ist im Leben,

man fasst es nicht, so was kann’s doch nicht geben.

Nach einem Sturmlauf von Rods, der umspielte vorher drei Mann,

kam der Ball frei vorm Kasten beim Torhengst an.

Der sah ihn quasi im Geiste schon drin,

und dachte schon an den Jubel und "wo lauf ich hin?"

Doch der Ball rollte lässig über den Spann,

ganz entspannt quer zum Tor an der Linie entlang,

und tippelte, oh welch ein Graus,

neben dem Pfosten ganz lässig ins Aus.

Die Schamesröte stieg dem Hengst in Gesicht,

und er ärgerte sich, denn dieses Tor war Pflicht.

Doch eigentlich hatte Rods den Fehler gemacht,

und in seinem Dribbelwahn eines nicht bedacht,

den Ball dem Lindi auf Links zu legen,

denn mit dem Rechten kann der nur eine BASE DRUM bewegen.

Egal, die Chance war vorbei, doch einer musst ins Tor noch enei.

Mit Wut im Bauch und voller Elan,

war es Thomas Wagemann,

der die Abwehr der TSG ganz schwindlig spielte,

und scheier Spitz das 3:1 erzielte.

Danach war das Spiel zu Ende,

und man reichte freundlich sich die Hände.

Beim kühlen Bierchen dann zum Schluss,

hatte keiner mehr Verdruss,

man freute sich mit allen Mann,

wie schön AH Fußball doch sein kann.

Und egal ob Sieg, Niederlage oder Unentschieden,

wir lassen uns nicht unterkriegen.

Die Alten Herren sie sollen leben,

dann wird’s auch bald wieder Tore vom Torhengst geben.

Zu Ende ist nun das Gedicht,

in Reimform unser Spielbericht

 
29.03.2014 

RSV Weyer - SV Villmar 1:7 (0:7)

Kein Kommentar 

Donnerstag,

04.07.2013,

19:30 Uhr

TSG Oberbrechen - RSV Weyer 3:4

 

Ihr Leut ich kann es halt nicht lassen,

und möchte kurz das Spiel von gestern zusammenfassen.

Ein wahren Leckerbissen haben wir gesehen,

und mancher Oberbrecher kann es bis heute noch nicht verstehen.

Wie ein kleiner dicker blonder Mann,

so schnell rennen, und auch noch 2 Tore schießen kann.

Das Spiel ging los pünktlich um halb acht,

und nach zehn Minuten hat nach einem Schuss von Rods die Latte schon gekracht.

Nicht etwa ein Weitschuss wie jetzt jeder denkt,

nein er hat in Mario Gomez Manier, den Ball aus 20 cm an die Latte gelenkt.

Nur 5 Minuten später konnte Rods dann erleben,

wie man den Ball ganz einfach über die Linie tut heben.

Nach einer Vorlage von Thomas Wagemann,

schob der Lindi ganz locker die Kugel ein sodann.

Doch es kam wie es kommen muss,

Oberbrechen gleicht aus, durch einen „FULLMINANTEN SCHUSS“.

Torwart Tommy B. hatte keine Chance,

und verlor dabei fast die Balance. J

Doch dann ging es weiter mit dem nächsten Treffer,

ein Schuss von Jordan in den Winkel, genial und einfach clever.

Doch Oberbrechen stockte nicht auf,

und so nahm man das 2:2 durch einen Kopfball in Kauf.

So ging es dann auch in die Pause,

bevor sie weiterging die große Sause.

In der Halbzeit sagte der Lindi zum Wagi, lass mich nochmal rein,

ich hab’s im Gefühl, ich mach heute noch ein.

So wurde das Spiel dann fortgesetzt,

und Oberbrechen von uns über den Platz gehetzt.

Ein langer Ball aus dem Mittelfeld,

verlängerte Sondi per Kopf ins Tor unser Held.

Doch dann kam die Stunde von Klement Marc,

in aller Erfahrung bärenstark.

Fegt er ganz still und stumm,

den TSG Stürmer im Strafraum um.

Der Elfmeterschütze schoss dann das Ei,

links am am Tor von Mario Hiller vorbei.

Der ist nämlich Verletzungs bedingt,

ab Halbzeit 2 ins Tor gehinkt.

Der machte seinen Sache wirklich gut,

und gab der Mannschaft neuen Mut.

So kam es wie es kommen musste,

was jeder vorher eigentlich schon wusste.

Ein langer Ball von Alex Groß,

und Torhengst Lindi rannte los.

Schritt für Schritt nahm er im Trap,

seinem Gegner Meter ab.

Legt sich denn Ball noch einmal vor,

und hebt ihn am Tormann vorbei ins Tor.

Ein Raunen ging durchs weite Rund,

und Lindi gab es jedem Kund.

Der Torhengst is back, es ist vollbracht,

und nach dem Spiel wird einer gemacht.

Doch dann wurde es nochmal kriminell,

denn GIStraugenio war nochmal zur stell.

Er spielt den Ball, doch der TSG’ler fällt,

und ein Pfiff durchs Stadion erhellt.

Nochmals Elfmeter doch ich sag es nur,

der war Ergebniskorrektur.

Den kurz drauf war das Spiel dann aus,

und wir gingen glücklich vom Platz ins TSG’ler Haus.

Dort wurde gesungen mit viel Radau,

immer wieder, immer wieder, immer wieder RSV.

Danach noch zwei, drei Kisten Bier,

die echten Champions das sind WIR.

Die alten Herren vom RSV,

ich sage es zum Abschluss jetzt genau,

die werden niemals untergehen,

denn unsere Abteilung die bleibt bestehen.

Das Gedicht das ist nun aus,

schönes Wochenende und jetzt klatscht Applaus.

Es grüßt euch herzlich der Torhengst aus Weyer,

Gude und Tschöö euer Andi Lindemaier

 

 

 

 

RSV 1918 Weyer e.V. / Sportplatz am Weilersberg / 65606 Weyer  | vorstand(at)rsvweyer.de